Haltungsbericht: Pheidole pallidula

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Beitragvon b0unc3r » 16. Apr 2007 14:53

Hab den gültigen Link :)

Nur 3 Min gesessen und gefunden! 8)

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Mfg,
b0unc3r :P
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Beitragvon ToLeDo » 18. Apr 2007 00:17

schade um die arme kolonie. kann man sich nicht vorher um dinge wie den ausbruchsschutz kümmern? vor allem wenn sie schon anfangen den ytong zuu zerknappern und sich durch kleine ritzen quetschen.
aber gleich die ganze kolonie zu überbrühen. das ist echt verantwortungslos :cry:
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Beitragvon ShIeLa » 18. Apr 2007 00:20

Verantwortungslos hinsichtlich der gehaltenen Ameisen vielleicht aber nicht unbedingt dem Rest der Umwelt gegenüber. Aber du hast schon recht da hingegen, daß man sich schon vorher etwas mehr Gedanken hätte machen können.
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Beitragvon _Stefan80 » 18. Apr 2007 00:54

Erweiterbare Becken sind da eine Möglichkeit oder wenn man das aus Kostengründen nicht machen will oder kann gibt es ja noch den Weiterverkauf ich werde sicher keine Kolo überbrühen wenn es nicht umbedingt nötig ist.
Meine Pheidole pallidula Kolonie hat ca. etwas über 1000 individuen aber mit Ausbruchsversuchen habe ich keine Probleme.
Ich habe nen Rand mit PTFE und einen Rand mit Parafinöl und zusätzlich befindet sich das Becken auf einem Stein über einem Wassergefäß einen Deckel habe ich drauf sicherer geht es nicht mehr.
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Beitragvon Sinthoras » 19. Apr 2007 16:23

Hi
ich hatte auch schon mal einen Ausbruch von ca 100 Ameisen und die wollten das Terrarium in dem meine junge Kolonie Formica sanguinea lebt als Zweignest nutzen. Ich habe aber nicht gleich das ganze Nest überbrüht, sondern versucht so viele Arbeiterinnen wie möglich wieder einzufangen und so musste nur ein kleiner Teil dran glauben. Ich habe keine besonders gute Ausbruchssicherung , aber biete den Tieren wohl ideale Bedingungen da sie trotzdem kaum abhauen.Ich finde es auch höchst seltsam ,dass du das Nest gleich überbrüht hast.

MfG Sinthoras
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Beitragvon Tommi » 19. Apr 2007 17:23

Ich finde es ebenfalls übel wegen des EIGENEN UNVERMÖGENS 3000 (!) Lebewesen zu überbrühen. Da zeigt es sich mal wieder wie wenig Gedanken sich einige Halter vor dem Erwerb von Lebewesen machen.

Meine Kolonie Camponotus sp. ( exotische Art ) ist mittlerweile auf ca. 1500 - 2000 Tiere angewachsen - das innerhalb eines Jahres. Mit Ausbrüchen hatte ich bisher keine Probleme.

Ich verwende weder PTFE, noch Talkum oder Öle, da mir von Anfang an klar war, dass dies auf Dauer für mich keine Lösung ist. Man kann eben nicht 24 / 7 den Ausbruchsschutz kontrollieren. Deshalb habe ich mir einen Deckel aus Aluminium und Plexigals gebastelt welcher absolut Dicht ist. Integriert ist eine Be- / Entlüftung durch PC-Lüfter, welche mit Gaze gesichert wurde

Sollte der Deckel, bzw. die Deckel der einzelnen Becken zum Zwecke des Fütterns oder wegen Arbeiten im Becken abgenommen werden, wird davor der Rand des Beckens mit Rasierschaum eingepinselt. Dadurch entkommt keine Ameise, da diese den Rasierschaum meiden.



Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen gibt es von mir für das Überbrühen dieser Kolonie nur ein

GROßES PFUI!

Da stehen einem echt die Haare zu berge. :angry03: Man kann nur hoffen, dass Deine Eltern dich eines Tages nicht ebenfalls "überbrühen" weil Du auf die Idee kommst auszuziehen....
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Re: Haltungsbericht: Pheidole pallidula

Beitragvon Yope » 14. Mai 2010 00:35

...sowas ist asozial*... auch wenns schon ne weile her ist... hat mich jetzt mal vollkommen angeekelt. :(

*Edit Uta - Korrektur
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Re: Haltungsbericht: Pheidole pallidula

Beitragvon MoPe » 14. Mai 2010 07:17

Stoße jetzt auch erst auf das Thema... Wirklich traurig.
Weil der Halter einen Fehler in der Ausbruchssicherung macht müssen die Tiere leiden? Das ist nicht fair.
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Re: Haltungsbericht: Pheidole pallidula

Beitragvon antman1 » 17. Jun 2010 13:20

Habe mir hier ein paar Kommentare durchgelesen und war teils schockiert, teils belustigt. Erst einmal möchte ich sagen, dass es wohl schade um die schöne Kolonie ist. Eine so große Kolonie ist bestimmt sehr interessant zu beobachten, zumal von dieser Art. Zum Teil kann ich den Halter verstehen. Ich denke das war eine Handlung aus dem Affekt, da so viele Tiere ausgebrochen sind. Ja, er hätte sich auch vorher um eine Erweiterung des Lebensraums der Tiere kümmern können und er hätte auch auf eine bessere Ausbruchssicherung achten können. Ich persönlich muss sagen, dass ich wohl genauso gehandelt hätte, wäre ich in diesem Moment an seiner Stelle gewesen. Bevor man den Überblick verliert und eventuell noch die Königin ausbüchst, überbrüht man doch die Kolonie. Ich denke keiner hier hat Lust eine Pheidole Kolonie in seiner Wohnung als "Untermieter" zu haben.
Dann liest man hier Kommentare, dass sein Verhalten "asozial" (Im Kommentar sogar noch falsch geschrieben) sei oder man sei von ihm "angeekelt". Ich frage mich persönlich, ob hier einige Leute wirklich lesen was sie geschrieben haben, bevor sie auf den Button "Absenden" klicken. Vor allem als der Begriff "asozial" fiel, musst ich lachen, da die Wortwahl ja schon fast peinlich in diesem Zusammenhang ist.
Gut, wie dem auch sei... Der Halter mag, wie schon oben erwähnt, in dieser Hinsicht einen Fehler in seiner Haltung gemacht haben, jedoch sollten sich die Verfasser einiger Kommentare hier mal fragen, wieso sie sich auf diese Weise profilieren müssen.
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Re: Haltungsbericht: Pheidole pallidula

Beitragvon Yope » 18. Jun 2010 23:28

Entschuldigt bitte meinen Rechtschreibfehler und meine Ausdrucksweise.
:roll:
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