Wollte mal meine Erfahrungen zur Nutzung eines preiswerten (voruebergehenden) Nestes zur Diskussion stellen.
Ausgang:
Eine kleine L.niger-Kolonie (bis 30 Individuen), die aus dem RG wegen Schimmels umgesiedelt werden musste.
Also wurde mit wenigen haeusllichen Mitteln ein kleines Nest hergestellt.
Dazu wurden zwei kleine Haushaltsdosen (es koennte ja im Herstellungsprozess eine kaputt gehen) gekauft, die Gaenge mit Knete gebildet, das Ganze mit Gips ausgegossen usw usw)
Das Ganze sah dann so aus:
Erfolgreich wurde die Kolonie umgesiedelt, sie entwickelt sich praechtig, ist aber ein anderes Thema.
So. nach ca. 4 Monaten ein kleines Fazit:
Dass die Kammern nicht ganz dem Standard entsprechen, ist mir mittlerweile auch klar.
Viereckig ist aeusserst unbequem zum Beobachten.
Auch beim Material sollte man aufpassen, wie die Risse zeigen (koennen aber auch meine "linken" Haende Schuld sein)
Der Schlauch zum Befeuchten muss auf jeden Fall laenger sein.
Das groesste Problem stellt jedoch die Groesse des Nestes. Unsere Freunde nutzen eine Kammer definitiv als Muellhalde, die anderen Kammern sind auch nicht sauberer. Hier das Bild dazu:


