Also ich habe bisher nichts gesagt, da ich befürchtet habe, dass mein Beitrag, der gleich kommt, Kontroversen auslösen könnte. Da dies nun aber eh geschehen ist, mein Beitrag zu deiner Frage:
Generell gibt es bei keine echten "Einsteigerarten". Einige Arten der Ameisen sind eben nur etwas robuster und würden somit nicht unbedingt sofort sterben, wenn es mal 3 Grad kälter im Becken ist. Nun aber zum Kernpunkt: Natürlich gibt es auch bei den exotischen Arten solche, die im Vergleich zu ihren exotischen Artgenossen "robuster" sind. Von einem allseits bekannten Ameisenhändler wurden mir z.B. die Messor als auch Diacamma als solche angepriesen.
Nichts desto trotzt muss auch hier einiges an Wissen gesammelt und umgesetzt werden. Ich persönlich merke das Tag für Tag mit meinen Messor spec.. Anfängerfreundlich kann man meiner Meinung nach eigentlich folgendermaßen definieren: robust, Stellen wenig Ansprüche an ihr Habitat, sind anpassungsfähig, nicht gefährlich, kein explosives Wachstum der Kolonie und vorallem, sind relativ günstig zu erstehen und keine absolut seltene Spezies.
Letzteres ist vorallem wichtig, wenn man bedenkt, dass du unter Umständen gar nicht klar kommst oder die armen Tiere durch einen groben Fehler ins Verderben stürzt. Oder doch feststellst, dass es nichts für dich ist.
ich hoffe es konnte dir etwas weiterhelfen.
Zur restlichen Diskussion:
Wenn man klugscheißt, dann bitte richtig: DES USERS gibt es in der deutschen Sprache nicht, es heißt DES BENUTZERS. Der Versatz der deutschen Sprache mit Anglizismen ist keine Sprachkunst, auch wenn du es glaubst...
( nicht persönlich nehmen, ich bin Menschen- und Tierfreund und mag es nur selbst auch gerne klugzuscheißen

)