Die Arten die ich aufgezählt habe sind sehr passiv.... vor allem Camponotus ligniperda sind wie viele denken auf grund ihrer größe nicht sehr aggressiv. In der Natur nehmen sie sehr oft abstand von anderen Ameisen Arten.
Bei den Raptiformica werden größere Kolonien zu einem nicht unwesentlichen Problem!
In der Natur heben sie ganze Lasius niger Nester und anderes aus. Sie graben sich regelrecht in die Fremden Nester rein.
Wiederum Raptiformica und Camponotus l. würden zwangsweise auch zu Recht kommen. Camponotus sind erst spät aktiv Raptiformica am Abend kaum… bloß hierbei wieder das Problem die Beleuchtung muss den Tagesrhythmus angeglichen werden genau so wie die Temperaturen einen Rhythmus unterliegen müssen. Auch kann es sein das die Camponotus l. regelrecht aussteigen und sich nur so auf die Raptiformica stürzen… Wenn das Becken nicht größer als 1,2m u. mehr ist gibt es wahrscheinlich ein Gemetzel.
sobek das glaube ich gern jedoch werden diese Halter extrem viel Platz für Ihre Tiere gehabt haben. Auch fraglich ob sich die jeweiligen fusca immer wieder gut genug erholen.....
Hier geht es auch doch um ein G e m e i n s c h a f t s b e c k e n damit ist ein Becken für alle Arten gemeint....
Ich empfehle jedenfalls 1x Camponotus l., 1x M. rubra, 1x L. flavus, 1x tetramorium, (kleine KOlonie!!!!!

) 1x F. fusca, in ein ab 1,2m großen Becken. Am Anfang wichtig bitte mehrere Futterstellen bis die Tiere sich aneinander gewöhnen.
Diese Arten würden sich sicher nicht vernichtend angreifen. Ok sicher ist nichts
Hatte auch schon ein gemeinschaftsbecken a 1m wo der Platz eher zu dürftig war aber es ging bei ligniperda flavus tetramorium rubra gut.
Bei tetramorium aber bitte aufpassen ^^ große Kolonien können aber ein ziemliches Problem darstellen vor allem weil diese kleine Art andere Nester regelrecht durchwandert und einzelne Tiere aus dem verkehr zieht

hatte selbst dann fast Angst um meine Camponotus gg