Nun die letzten Tage waren bei uns sehr warm und sonnig, da wollte ich meine kleinen mal "aufwecken".
Über den Winter waren 7 Lasius niger gründer Kolonien in der Garage gelagert, mit dementsprechenden Temperatur schwankungen, ich denke bis zu -15 grad hatte es auf jedenfall.
Also recht Kalt, ich kenne allerdings in unserem Garten auch einige Nester die nicht besser isoliert sein dürften als unsere Garage, sprich der großteil der Tiere sollten sowas überstehen.
So war es auch, von den 7 jung Königinen ist 1 verstorben, sie hatte 1 Arbeiterinn und ca. 6 Eier, die Arbeiterinn überlebte, ich habe ihr RG in das "Gehege" einer Königin mit 8 Arbeiterinnen gegeben und hoffe durch die kalten Temperaturen könnte es zur einer Adoption kommen, die Eier werden soweit ich weis sowiso übernommen ?
Alle Kolonien lagern nun im kühleren Keller zur langsamen Temperatursteigerung.
Nun zur meiner eigendlichen Frage, in 2 der RG´s trat wasser aus dem Wassertank aus bzw kondensiertes Wasser gefror, mit der folge das 1 Königing mit ihrem Gaster komplett eingefroren war, ich dachte erst sie wäre tot und legte ihr RG etwas abseits, nach einiger Zeit bemerkte ich das sie ihre Fühler und Kopf bewegte, ihr Gaster war noch am RG festgefroren, ich brachte sie in den Keller zum langsamen erwachen, die andere Königin war zu guten 50 % mit Eis umschlossen. Ich sah sie mir nach einem Tag im Keller an und bemerkte keine äußeren Schäden, sie sind auf den gleichen Motorischen stand wie die nicht eingeforenen, können Ameisen also deutlich Eingefroren sein und dies überleben?
Habt ihr dazu schon erfahrungen gemacht ?
mfg van Rake
PS: nach 3 Tagen kam es noch zur keiner Adaption.


