Camponotus wurde mit Waldhonigwasser und kleinen Insekten gefüttert.
Alle anderen Ameisen bekamen normales Zuckerwasser und eben die passenden Insekten.
Besonders bei Pheidologeton war Zuckerwasser wichtig, und wurde auch sehr gerne angenommen - hingegen lies ich das Kornfutter ganz weg, da es meiner Meinung nach das knacken der Körner den Media- sowie Majorarbeiter auf Dauer nicht gut kam.
Meine Atta sexdens bekommen selten Zuckerwasser und Apfel, allerdings Haferflocken in Gewisser Menge, und täglich frisches Blattwerk (Brombeer, Himbeer, Birke, Buche, Haselnuß, Ahorn ...)