Zu viele Larven?

Archivbeitrage aus den Unterforen "Einsteigerfragen" und "Diskussion und Fragen allgemein" aus den Jahren 2003 bis 2008.

Zu viele Larven?

Beitragvon S.T.K » 21. Sep 2005 18:46

Hallo

Ihr kennt ja sicher noch meine beiden Camponotus vagus Königinnen.
Als ich heute einen Holzhaufen weggeräumt habe, der schon einige Jahre dort lag, bin ich auf ein C.vagus Nest gestoßen, seltsamerweiße hatten die noch einen Haufen Dohnen und Jungköniginnen. Auf jeden Fall hab ich mir ca. 50 Larven und zwei Puppen geschnappt, und sie unter meinen beiden Königinnen aufgeteilt. Die haben die sofort herumgetragen und geputzt. Aber irgendwie hab ich jetzt bedenken, ob eine einzige Königinn ca.25 Larven und eine Puppe alleine versorgen kann, besonders deshalb weil beide Königinnen ziehmlich kleine Hinterleibe haben. Die Puppen werden zwar demnächst schlüpfen, aber ich weiß nicht ob die Königinnen das bis dahin alleine schaffen.

Mfg Stefan
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Beitragvon scheinheilig » 21. Sep 2005 19:29

such mal im forum nach ähnlichen threads über "suche" dann findest du bestimmt etwasw zu deinem thema :) aber5 mit den larven hast du übertrieben :!:
scheinheilig
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Beitragvon Witzman » 22. Sep 2005 07:03

Das ist eigentlich ein eigenes Thema, das ich schon länger mal ansprechen wollte. Es betrifft die Halter, die eine Königin samt einer Anzahl Arbeiterinnen aus einem Freilandnest entnehmen, aber auch die Versuche, eine junge Kolonie durch Zugabe von Puppen (oder gar Larven) zu verstärken.

Man muss sich vor Augen halten, dass so eine Kolonie mit Königin, x Arbeiterinnen, y fressenden Larven und Eiern ein lebendes System darstellt, in dem die einzelnen Teile im Normalzustand in einem gewissen Gleichgewicht stehen, so wie die Organe in einem einzelnen Tier. Stört man dieses Gleichgewicht, indem plötzlich eine der Untereinheiten zu stark, oder zu gering vertreten ist, kann das Ganze instabil werden. Auswirkungen auf andere Untereinheiten sind selbstverständlich zu erwarten. (Bei Bienen gibt es Versuche dazu).

So sind die Ovarien einer Königin über die Jahre des Heranwachsens stark angeschwollen. Um die Eier darin bis zur Ablage hinreichend zu versorgen, sind Drüsensekrete von entsprechend vielen Arbeiterinnen nötig. Wird der Zustrom von Eiweiß-reichen Futtersekreten durch Reduktion der Arbeiterzahl (z.B. von 10.000 auf 500) stark gedrosselt, kann die Funktion der Ovarien beeinträchtigt werden. Es werden darin weiterhin viele Eizellen produziert, die aber nicht "richtig" mit Dotterproteinen angefüllt werden können, zum Teil degenerieren (evtl. absterben). Das kann schädlich für den ganzen Stoffwechsel der Königin sein. Oft liest man von "fetten" Königinnen, die mit nur ein paar Dutzend Arbeiterinnen eingefangen werden, und dann liest man nichts mehr darüber: Die Königin ist gestorben.

Umgekehrt verursacht die Zugabe von Larven in eine junge Kolonie Probleme bei deren Versorgung durch zu wenige Arbeiterinnen. Da haben die Völker oft ein Regulativ: Sie fressen die überschüssigen Larven oder werfen sie aus dem Nest zum Abfall.

Bei Zugabe von zu vielen Puppen, aus denen sehr viele Arbeiterinnen schlüpfen, kommt die noch junge Königin (mit evtl. noch zu kleinen Ovarien) mit der Verarbeitung von deren Drüsensekreten nicht nach. Ergebnis ist oft, dass einige Arbeiterinnen diese Proteine sozusagen bei sich behalten, oder sich gar von anderen Arbeiterinnen damit füttern lassen, und dann eigene Eier legen. Daraus entstehen männliche Larven, die wiederum in Futterkonkurrenz zu den eigenen weiblichen Larven der Königin treten.

Vieles zu diesem Thema ist nicht quantitativ erforscht, beruht eher auf einer Interpretation von gelegentlichen Beobachtungen. Aber man kann es zum Teil mit dem menschlichen Körper vergleichen: Ein Leistungssportler, der plötzlich aufhört, kann bekanntlich Herzprobleme bekommen, weil er sich ein viel zu großes Herz antrainiert hat. Bei einer leider manchmal auch bei Kindern notwendigen Nierentransplantation kann man nicht die vergleichsweise riesige Niere eines Erwachsenen einsetzen, usw..

Fazit: Wenn man schon eine alte Königin fängt, dann nur mit einer entsprechend großen Zahl ihrer Arbeiterinnen (Reduktion auf die Hälfte dürfte noch tolerierbar sein). Wenn man junge Kolonien "boosten" will, dann nur mit Arbeiterinpuppen, und man sollte die Zahl der vorhandenen Arbeiterinnen höchstens verdoppeln (falls zu wenige Arbeiterinnen vorhanden, kann man auch ein paar mehr Puppen zugeben, so dass die für das Alter der Kolonie "normale" Anzahl Arbeiterinnen erreicht oder nur wenig überschritten wird.

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ciao
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Beitragvon S.T.K » 22. Sep 2005 14:16

Danke erstmal für die Antworten!

Die Larven scheinen alle noch zu leben, ebenso wie die Puppen. Aber was ich so beobachten konnte füttert die Königinn die Larven nicht. Ich habe mir also gedacht das sie vielleicht damit wartet bis es Frühling ist, denn nur Larven können den Winter überstehen( oder?) und deshalb wäre es ja nicht so gut wenn die sich zu Puppen entwickeln würden. Das ist zumindest meine Theorie.
Weiß jemand wie lange es noch dauern könnte bis die Puppen ausschlüpfen? Beim genaueren Hinsehen kann man schon die Körperteile der Ameise darin erkennen. Und auch der schwarze Fleck ist schon sehr groß( der Fleck besteht doch aus den Ausscheidungen der Puppe, also müsste ein großer Fleck doch bedeuten das die Puppe schon älter ist, glaub ich zumindest).

Was mir noch sorgen bereitet ist das die Königinnen nichts fressen wollen. Ich habs schon mit Ei, Milch, toten Fliegen, Heimchen, Fliegenmaden und Katzenfutter :roll: versucht, aber ohne Erfolg.

@Witzman:
Soll das jetzt heißen das es besser wäre wenn ich einen Großteil der Larven entferne?

Mfg Stefan
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Beitragvon RS_Wiseman » 22. Sep 2005 15:15

@ S.T.K.

Du schriebst:
Als ich heute einen Holzhaufen weggeräumt habe, der schon einige Jahre dort lag, bin ich auf ein C.vagus Nest gestoßen, seltsamerweiße hatten die noch einen Haufen Dohnen und Jungköniginnen.


Das ist normal. Bei einheimischen Camponotus-Arten überwintern die Geschlechtstiere einmal, bevor sie im nächsten Jahr schwärmen. Während der Überwinterungsphase wurde bereits beobachtet, dass sich auch die Männchen sehr aktiv am Nestgeschehen wie Futteraustausch und gegenseitige Körperpflege beteiligen. Sie sind also keineswegs faul, was ja beispielsweise den Bienendrohnen nachgesagt wird.

Ciao, Wiseman!
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Beitragvon S.T.K » 22. Sep 2005 15:27

Und schon wieder bin ich etwas schlauer geworden! Danke für die informative Antwort :P ,

Edit:
Eine Puppe ist gerade ausgeschlüpft!!!!! Die Ameise läuft schon, wenn auch etwas ungeschickt, durch das Rg. Ich habe heute mal wieder einen Fütterungsversuch mit Zuckerwasser gestartet, und siehe da, ein voller Erfolg. Die Königinn hat sich noch bevor ich das Rg schliesen konnte auf den Tropfen gestürzt und gierig getrunken, ich wundere mich nur warum sie das nicht schon beim ersten mal getan hat :roll: . Ich bin jedenfalls total happy \:D/ :musik04: :musik05: , und ich hoffe das auch die zweite Puppe bald schlüpft.

Mfg Stefan
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Beitragvon Markus » 23. Sep 2005 20:53

>Man muss sich vor Augen halten, dass so eine Kolonie mit Königin, x Arbeiterinnen, y fressenden Larven und Eiern ein lebendes System darstellt, in dem die einzelnen Teile im Normalzustand in einem gewissen Gleichgewicht stehen, so wie die Organe in einem einzelnen Tier. Stört man dieses Gleichgewicht, indem plötzlich eine der Untereinheiten zu stark, oder zu gering vertreten ist, kann das Ganze instabil werden. Auswirkungen auf andere Untereinheiten sind selbstverständlich zu erwarten. (Bei Bienen gibt es Versuche dazu). <

Nicht zu vergessen, dass bei Ameisen auch (zumindest teilweise) eine Art ""Generationenvertrag"" herrscht, so sind oft nur die älteren Arbeiterinnen im Außendienst und die Jüngeren kümmern sich um die Brut.
So erkläre ich mir zum Beispiel die Tatsache, dass viele Pygmäen zunächst "Nesthocker" sind und später viel öfter das Nest verlassen, die Natur hat der Königin auch oft noch genug Reserven für einige Zeit nach dem Schlüpfen der Pygmäen gegeben.

Man stelle sich nun vor, dass ca. 500 Arbeiterinnen relativ gleichzeitig schlüpfen und erst mal nicht raus "wollen", weil es von Natur aus logischer wäre, dass die Älteren ihr Leben im Außendienst geben...

Gut, dieses Beispiel habe ich jetzt eigentlich aus dem Hölldobler/Willson von Weberameisen, ich mutmaaße jedoch, dass sich dies, wenn auch in geringerem Maaße, auch auf andere Arten/Gattungen übertragen lässt...
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Beitragvon S.T.K » 23. Sep 2005 22:47

Bei 25 Arbeitern wird das wohl nicht so schlimm sein, hoffe ich zumindest. Und ich glaube eh das nicht alle Larven den Winter überleben werden.
Ja, in der Natur wäre das schon schlimmer, denn falls echt alle Arbeiterinnen sich um das Nest kümmern, würden sie keine Nahrung mehr finden. Aber ich kann denen die Nahrung ja direkt vor das Nest geben, und so weit werden sie sich wohl raus trauen :lol: .

Und noch was zu den Königinnen. Beide sind total vollgefressen, aber leider nur mit Zucker. Irgendwie muss ich ihnen doch auch Proteine schmackhaft machen können. Was haltet ihr von der Idee Zuckerwasser mit Milch zu vermischen?
Die frischgeschlüpfte Arbeiterinn erkundet munter das Rg, und die zweite wird wohl auch nicht mehr lange auf sich warten lassen, in der Puppe erkennt man schon ziehmlich genau die Ameise, ich schätze das es in einer Woche so weit sein wird.

Mfg Stefan
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Beitragvon Lasius-de-neger » 23. Sep 2005 23:22

Da muss ich in erster linie Witzman recht geben , wenn man das verstanden hat was er geschrieben hat!!!!
Man kann ja nicht einfach etwas "unnatürliches" hinzugeben und denken das hätte keine folgen auf die in erster linie bestehende kolonie und in zweiter linie auf deine eigene!!!Die erste kolonie ist vielleicht dem tot geweit ist nach so einer aktion! Ok ,25 larfen bzw puppen sind ja nicht die welt aber 2 königinnen sind fatal,für die bisherige stärke der ursprünglichen kolonie!!!
Das darf man auch nicht vergessen!

Was ich eigentlich auch nicht gut oder schön reden will, wenn sich "anfänger" einfach ihrgend eine art besorgen und eigentlich nur hoffen können das sie, die kolonie, überlebt weil das passende background wissen <--(hintergrund wissen "für die jüngeren von uns") fehlt.

Zu dem Milchzucker bzw Milchhonig gemisch gibt es auch schon passende beiträge , sie wird überwiegend gerne genommen!

Gruß Lasius!
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Beitragvon S.T.K » 24. Sep 2005 09:26

Hallo

Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Die beiden Königinnen hab ich nicht in dem Nest geunden wo ich die Larven gefunden habe, sondern ganz wo anders. Es sind zwei Jungköniginnen, die ich anscheinend gefangen bevor sie selbst Eier gelegt haben. Die Larven hab ich aus einem Nest das zerstört werden musste, da der Holzhaufen in dem sie genistet haben weg musste. Es ist ja nicht so das ich nach Larven gesucht habe, aber wenn ich sie nicht genommen hätte wären sie wahrscheinlich gestorben.

"Was ich eigentlich auch nicht gut oder schön reden will, wenn sich "anfänger" einfach ihrgend eine art besorgen und eigentlich nur hoffen können das sie, die kolonie, überlebt weil das passende background wissen <--(hintergrund wissen "für die jüngeren von uns") fehlt. "

Dazu kann ich nur sagen, jeder war mal ein Anfänger. Ich hab ja nur diese Art weil ich zufällig zwei Königinnen gefunden habe, und wenn ich schonmal Königinnen finde, kann ich sie doch nicht einfach dort liegen lassen, ich bin mir sicher das viele so gehandelt hätten.
Aber lassen wir das, wir kommen schon wieder vom Thema ab.

Mfg Stefan
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Beitragvon S.T.K » 24. Sep 2005 17:49

Hallo

Ich wollte keinen neuen Thread erstellen, deshalb schreib ich das einfach hier rein.
Heute war ein sehr schöner Tag mit angenehmen Temperaturen, deshalb war ich fast immer drausen. Plötzlich sehe ich einen Schwarm fliegender Insekten in der Luft. Als ich sie mir genauer anschaue erkenne ich das es sich um Ameisen handelt. Sofort werfe ich mich auf den Boden und untersuche ihn nach Königinnen. Nach einer halben Stunde hatte ich insgesamt zwanzig Königinnen eingesammelt. Nach stundenlangem recherchieren im Internet weiß ich jetzt das es Solenopsis fugax ist.
Die Königinnen sind zurzeit in einem befeuchteten Gurkenglas untergebracht, aber alle zusammen. Diese Art kann ja mehrere Königinnen haben, etwa auch 20, oder soll ich sie lieber trennen bzw. in kleine Gruppen aufteilen?
Ich habe leider fast keine genaueren Haltungsbeschreibungen für diese Art gefunden, könnte mir jemand helfen?
Und noch was, anfangs waren die meisten Königinnen geflügelt, jetzt nur noch die Hälfte, nach wie vielen Stunden werfen sie spätestens die Flügel ab wenn sie begattet sind?
Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Mfg Stefan
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Beitragvon S.T.K » 26. Sep 2005 14:12

Hallo(entschuldigt das tripple-post :oops: )

Kann mir den wirklich niemand helfen?

Mfg Stefan
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Beitragvon nr.103683 » 26. Sep 2005 19:48

Ich denke,wenn sie polygin sind und aus der selben kolo stammen vertragen sie sich.Oder sie machens wie bei pleometrose;sie gründen gemeinsam und killen dannnach einige.Allerdings würde ich sie nicht alle zusammen,sondern ,wie du sagtest,in kleine gruppen aufteilen.
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Beitragvon S.T.K » 27. Sep 2005 14:05

Danke für die Antwort!

An der Anzahl der geflügelten Königinnen hat sich leider nichts geändert. Und ich schätze es wird sich sich nichts mehr ändern. Also hab ich ca.10 begattete Königinnen. Ich wollte sie eigentlich auf zwei Rgs aufteilen, also 5 pro Rg, oder soll ich besser kleinere Gruppen machen? Es wäre auch möglich das ich Gips- oder Ytongnester mache, wäre das von den Bedingungen nicht angemessener als ein Rg?
Und ein Verhalten der Königinnen, begattet wie unbegattet, das mir besonders aufgefallen ist, ist das sie den Hinterleib nach vorne krümmen und ihn mit den Fühlern betasten. Was machen die da?

Edit: Ich hab sie jetzt in zwei Rgs untergebracht, einmal 5 und einmal 6 Königinnen.

Mfg Stefan
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Beitragvon nr.103683 » 2. Okt 2005 18:47

Dann eher mehrrere kleine gruppen,falls ein rg(oder anderes nest)irgendwie geschädigt oder vergessen wird(keine beleidigung)odert,oder...hast cdu halt noch mehr als fünf queens,kannst sie später vielleicht noch zusammenbringen(?).
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