Ich stoße langsam an das Problem einer zu groß werdenden Lasius niger Kolonie. Viel zu viele faul rumsitzende Arbeiterinnen u ein zu kleines Formicarium.
Vergrößerung is durch Platzmangel in der Studentenbude nicht möglich, da hier auchnoch Messor barbarus u Pheidole pallidula leben is eh schon eng

Da es zu Hause aber reichlich Wiese, Garten und vorallem den Wintergarten gibt, in dem die elterlichen Pflanzen bei ca 6° C überwintern, hatte ich ein Gedankenspiel im Kopf.
Damit ich die Kolonie weiter beobachten kann, sie aber nicht abhaut, aber doch Futter ins Nest schaffen kann. benötige ich ein "Trenn-Nest" das mit einem feinmaschigen Gitter 2 Ytong Blöcke (vorgefräste Gänge am Plexiglas zum beobachten) in der Mitte, voneinander trennt.
Die Königin soll keine Möglichkeit haben diese Barriere zu durchdringen, aber die Arbeiterinnen sollen durchpassen.
Das Nest, im Wintergarten stehend, wäre mit einem 10 Meter Schlauch verbunden, der im Garten endet.
Allerdings dachte ich mir, wäre es ebenfalls problematisch den Schlaucheingang/Nesteingang mit dem Barrieregitter zu versehen, da in diesem Fall die größeren Futtertiere vom Garten nicht ins Nest getragen und zerlegt werden können. ->Verstopfung

Darum die Barriere in Mitten des Nests.
Ich verspreche mir eine lebhafte Expansion und hoffentlich viele tüchtige Arbeiterinnen, die den heimischen Garten unsicher machen. Jedoch ist das zur Zeit noch ein Gedankenspiel, welches ich hoffe hier weiter zu entwickeln.
1 bleibendes Problem: Geschlechtstiere diffundieren dann wohl in Ei-Form von der Königin durch die Barriere in den "draußen-Nest-Bereich" und schwirren dann wohl auf natürliche Weise davon.
Hat Irgendwer schonmal sowas ausprobiert ? bzw Erfahrung damit ? kann mir Tipps geben zur Konstruktion oder dem Plan wie er oben beschrieben ist ?
Danke schonmal
Gruß
Marco






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