von fuzzyhead12 » 21. Jul 2010 00:04
wie weit sind die vom nächsten fenster entwfernt?
ps. jedes elektrische gerät verursacht ein elektromaknetisches feld, auch normale kupfr drähte werden magnetisch wenn sie unter spannung stehen.
kanns ja mal einen selbstversuch machen ob du elektromagnetismuss ( eigentliche bezeichnung Magnetische Flussdichte/induktion) wahrnimmst, stell diech mal für ca 30min unter einer 300KV leitung nach etwa 15min wird dir schwindlich,warum ganz einfach das hirn verarbeitet chemikalien um elektrizität (zungenbrecher XD) zu erzeugen und damit bewegungs und denksimpulse zu steuern diese impulse werden aber durch die magnetfelder die wir tag täglich ausgesetzt sind beeinflust da versucht das hirn gegenzusteuern wenn man unter einer 300kV leitung steht is dieses feld so stark das es die nervenimpulse so stark beinträchtigt das nach einiger zeit das hirn meint es wäre eine vergiftung des körpers er steuert mit übelkeit und im extremfall mit erbrechen gegen, elektromontöre und die leute die neue leitungen einziehen haben solche sympthome nicht da sich das hirn gewöhnt hat bzw den reflex abgewöhnt hat, das geht auch bei see oder flugkrankheit. zurück zu den ameisen die ameisen haben fühler diese fühler nehmen gerüche und wind, luftfeuchte druckverhältnisse bla bla bla war eventuel auch magnetismus und daher können sie reagieren viel mehr durch die wetter-verhältnise als durch den magnetismus, den magnetismus nehmt jeddes lebewesen war da auch jedes lebewesen magnetisch ist hehe, das erleutere ich jetzt nicht. aber ich kann auch einfach einen artickel mit fachbegriffen reinsetzen damit ihr garnix mehr versteht muhahahaha.
Magnetismus in der Biologie
Magnetische Wechselfelder können über Induktion elektrische Ströme im Gewebe auslösen und können so einen (schwachen) Einfluss auf das Nervensystem haben. So kann der motorische Cortex derartig mit Hilfe der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) stimuliert werden, dass es zu unwillkürlichen Muskelkontraktionen kommt. Auch die Nerven in den Muskeln selbst können auf diese Weise stimuliert werden.
In entsprechend starken Feldern (zum Beispiel in einem Kernspintomograf) treten sogenannte Magnetophosphene (optische Sinneswahrnehmungen) auf. Des weiteren ist seit langem bekannt, dass magnetische Wechselfelder die Sekretion von Hormonen (Beispiel Melatonin) beeinflussen können.
Viele Vögel, Meeresschildkröten und weit ziehende Fische verfügen über einen Magnetsinn und können sich mittels des Erdmagnetfelds orientieren.
Der Arzt Franz Anton Mesmer entwickelte eine Theorie, die 1784 von der französischen Akademie der Wissenschaften geprüft und verworfen wurde, nach der ein Fluid, das Mesmer als Magnetismus animalis bezeichnete, von Mensch zu Mensch übertragbar sei und bei der Hypnose und bestimmten Heilverfahren (Mesmersche Streichungen) eine Rolle spielen sollte.
Siehe auch: Magnetotaxis, Magnetospirillum magnetotacticum, Magnetosom
Gefahren
Warnung vor magnetischem Feld
Wirkungen oder Gefahren magnetischer Gleichfelder auf den Menschen sind nicht bekannt. Auch die gepulsten Felder bei der Kernspintomografie sind ungefährlich. Dagegen kommt es bei starken Feldern in folgenden Fällen zu Gefahren:
* Kraftwirkung durch an oder im Körper vorhandene ferri- oder ferromagnetische Teile
* umher fliegende ferri- oder ferromagnetische Teile
Daher gelten in Magnetfeldlaboren und an Kernspintomografen Sicherheitsregeln, die gewährleisten, dass keinerlei magnetische Teile in die Nähe geraten. Folgende Schäden sind weiterhin relevant:
* Störung oder Ausfall von Herzschrittmachern
* Störung nicht „amagnetischer“ Uhren und anderer mechanischer Geräte
Durch gepulste Felder können durch elektromagnetische Induktion sämtliche elektronische und elektrische Einrichtungen beeinflusst oder zerstört werden, vgl. auch Elektromagnetischer Puls.
Der sporadisch starke Teilchenstrom der Sonne (Sonnenwind) führt auf der Erde zu sogenannten magnetischen Stürmen, die durch Induktion Telefon- und Überlandleitungen sowie Kabelsysteme und metallene Versorgungsleitungen gefährden.
Durch magnetische Felder werden magnetische Datenträger (Tonband, Festplatte) gelöscht.
Wenn ein Magnet als Folge eines Zwischenfalls – Kurzschluss beim konventionellen Elektromagneten oder Quenchen beim Supraleitungsmagneten – urplötzlich abschaltet, entstehen enorme Abschaltspitzen und ebensolche momentane Magnetfelder, die Gegenstände noch viel gewaltsamer in den Magneten hineinziehen können. Daher müssen Experimentieraufbauten so ausgelegt sein, dass in direkter Nähe des Magneten keine geschlossene Leiterschleifen – beispielsweise durch irgendwelche Gestelle – gebildet werden, die diesen Impulsen Angriffsflächen bieten würden, in solche Bauteile müssen dann isolierende Zwischenstücke eingefügt werden.