Reaktion auf Wetterveränderungen

Hier kann alles zum Thema Ameisen diskutiert und gefragt werden.

Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon N&&N » 19. Jul 2010 13:02

Konnte schon einmal jemand von euch beobachten das Ameisen auf Veränderungen des Wetters reagieren? Damit meine ich weniger die Temperatur, sondern Extreme wie Gewitter, Sturm usw.. Es gibt Honigtau erntende Ameisen die ein nahendes Gewitter Stunden vorher registrieren, jedoch konnte ich ein solches Verhalten noch bei keiner Art beobachten.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon MrIglo » 19. Jul 2010 15:45

Konnte beobachten dass die Aktivität von Lasius niger in Abhängigkeit von der Temperatur schwankt... Aber Temperatur meintest du weniger...

Was Gewitter usw. betrifft konnte ich nichts beobachten. Werde aber mal drauf achten.

LG
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon baumarkthammer » 19. Jul 2010 15:52

Viele Arten schwärmen gerade wenn ein Tiefdruckgebiet mit hocher LF über ihnen liegt, dann verändern sie ihr Verhalten. Allerdings dies meist zu Zeiten des Schwarmflugs.
Bei Temperatur verändern termophile Arten natürlich ihr Verhalten, bei hocher LF aber auch viele, vorallem Formica und Myrmica bei mir, wobei es eher eine Sache der Formica hier ist.
Besonders achte ich da allerdings nicht drauf, da ich kurz vor gewittern selten draußen bin.^^
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon N&&N » 19. Jul 2010 16:03

Ein verändertes Verhalten bei Änderungen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit lässt sich meistens ganz gut erkennen (umlagern der Puppen usw.). Was mich interessiert ist ob ihr IM Formicarium die Auswirkungen des Wetters unabhängig von den Parametern die man als Halter bestimmen kann ausmachen konntet.
So können viele Tiere ein nahendes Gewitter ja auch warnehmen ohne das es für uns erkennbar ist. Wie gesagt, es gibt Ameisen die dies können, weil es für sie überlebensnotwendig ist.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon baumarkthammer » 19. Jul 2010 17:03

Achso, ja konnte ich.
Meine Messor minor hesperius haben schon hunderte Jungköniginnen und suchen oft nach geeigneten Parametern um zu schwärmen.
Wenn ich das Fenster vor einem Sturm offen habe, sie stehen vor dem Fenster, dann fangen die Ameisen an alle aus dem Nest zu kommen und mit den Fühlern die Luft zu prüfen.
Zum Schwärmen kommt es allerdings nie, warum auch immer.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon N&&N » 19. Jul 2010 19:40

Hast du eine Vermutung wie sie das nahende Unwetter erfassen? Tiere können ja, wie man vermutet, Schwerewellen und Spherics wahrnemen und auch deuten.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon fuzzyhead12 » 19. Jul 2010 22:36

also bei den letzten umwettern wurden meine ants inaktiver und alle auf einen haufen lagen^^
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon N&&N » 20. Jul 2010 09:56

Kannst du das Verhalten sicher auf das Unwetter zurückführen? Wäre ja wirklich interessant.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon fuzzyhead12 » 20. Jul 2010 11:46

also die verhalten sich so wenn gewitter naht da insekten sehr verschieden auf elektromagnetische felder reagien beispiel: durch einen wald führt ne hochspannungsleitung und darunter is dann ne lichtung die imkter nutzen dieses aus um an waldhonig ranzukommen aber durch die elektromagnetischen felder die hallt mehrere hunderttausen volt mit sich bringen werden die tiere recht aggresiev, was auch wissenschaftlich erwiesen wurde, das gilt aber auch für menschen die an großen tranformatoren oder so arbeiten sind auch recht reizbar^^ tiere sind da aber viel empfindlicher und können gewitter auch sehr gut warnehmen.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon MrIglo » 20. Jul 2010 15:52

Das Beispiel mit der Hopchspannungsleitung ist sehr interessant.

Hast du eine Quelle dafür, dass Insekten auch das elektromagnetische Feld einer Gewitters Wahr nehmen?
Existiert hier eine elektromagnetisches Feld nicht nur in der Wolke, bzw. direkt darunter?

Wie ist es mit Luftdruckveränderungen, Temperaturveränderungen, könnten nicht auich dies erfasst werden. Und der Regen, der ja normal die Arbeiterinnen außerhalb des Nestes trifft wird sicher unmittelbar registriert.

Bin auf das nächste Gewitter gespannt will mal sehen ob auch meine Lasius niger träge werden un auf einem haufen liegen :D

LG
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon MoPe » 20. Jul 2010 16:23

Ich denke, Ameisen reagieren auf jeden Fall auf Wetterveränderungen.
Bei Regen rennen einige Arten in den Bau, da sie sonst ertrinken könnten und so auch die Königin besser schützen können. Speziell zurzeit warten sie nur so auf Tiefdruckgebiete und Regen um danach bei schwülen Verhältnissen auszuschwärmen. So finden die Königinnen keinen staubtrockenen Boden vor und können sich so besser eingraben und eine Kolonie gründen.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon N&&N » 20. Jul 2010 16:56

Dabei ist nur die Frage, ob sie den Regen registrieren weil sie nass werden, oder können sie ihn schon vor dem ersten Tropfen wahrnehmen? Manche subterran lebenden Tiere (z.B. Regenwürmer) reagieren auf die Frequenz von auftreffenden Regentropfen. Wie gesagt meine Ameisen reagieren nicht wenn sie nicht selber dem Regen ausgesetzt sind.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon fuzzyhead12 » 21. Jul 2010 00:04

wie weit sind die vom nächsten fenster entwfernt?

ps. jedes elektrische gerät verursacht ein elektromaknetisches feld, auch normale kupfr drähte werden magnetisch wenn sie unter spannung stehen.

kanns ja mal einen selbstversuch machen ob du elektromagnetismuss ( eigentliche bezeichnung Magnetische Flussdichte/induktion) wahrnimmst, stell diech mal für ca 30min unter einer 300KV leitung nach etwa 15min wird dir schwindlich,warum ganz einfach das hirn verarbeitet chemikalien um elektrizität (zungenbrecher XD) zu erzeugen und damit bewegungs und denksimpulse zu steuern diese impulse werden aber durch die magnetfelder die wir tag täglich ausgesetzt sind beeinflust da versucht das hirn gegenzusteuern wenn man unter einer 300kV leitung steht is dieses feld so stark das es die nervenimpulse so stark beinträchtigt das nach einiger zeit das hirn meint es wäre eine vergiftung des körpers er steuert mit übelkeit und im extremfall mit erbrechen gegen, elektromontöre und die leute die neue leitungen einziehen haben solche sympthome nicht da sich das hirn gewöhnt hat bzw den reflex abgewöhnt hat, das geht auch bei see oder flugkrankheit. zurück zu den ameisen die ameisen haben fühler diese fühler nehmen gerüche und wind, luftfeuchte druckverhältnisse bla bla bla war eventuel auch magnetismus und daher können sie reagieren viel mehr durch die wetter-verhältnise als durch den magnetismus, den magnetismus nehmt jeddes lebewesen war da auch jedes lebewesen magnetisch ist hehe, das erleutere ich jetzt nicht. aber ich kann auch einfach einen artickel mit fachbegriffen reinsetzen damit ihr garnix mehr versteht muhahahaha.


Magnetismus in der Biologie

Magnetische Wechselfelder können über Induktion elektrische Ströme im Gewebe auslösen und können so einen (schwachen) Einfluss auf das Nervensystem haben. So kann der motorische Cortex derartig mit Hilfe der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) stimuliert werden, dass es zu unwillkürlichen Muskelkontraktionen kommt. Auch die Nerven in den Muskeln selbst können auf diese Weise stimuliert werden.

In entsprechend starken Feldern (zum Beispiel in einem Kernspintomograf) treten sogenannte Magnetophosphene (optische Sinneswahrnehmungen) auf. Des weiteren ist seit langem bekannt, dass magnetische Wechselfelder die Sekretion von Hormonen (Beispiel Melatonin) beeinflussen können.

Viele Vögel, Meeresschildkröten und weit ziehende Fische verfügen über einen Magnetsinn und können sich mittels des Erdmagnetfelds orientieren.

Der Arzt Franz Anton Mesmer entwickelte eine Theorie, die 1784 von der französischen Akademie der Wissenschaften geprüft und verworfen wurde, nach der ein Fluid, das Mesmer als Magnetismus animalis bezeichnete, von Mensch zu Mensch übertragbar sei und bei der Hypnose und bestimmten Heilverfahren (Mesmersche Streichungen) eine Rolle spielen sollte.

Siehe auch: Magnetotaxis, Magnetospirillum magnetotacticum, Magnetosom
Gefahren
Warnung vor magnetischem Feld

Wirkungen oder Gefahren magnetischer Gleichfelder auf den Menschen sind nicht bekannt. Auch die gepulsten Felder bei der Kernspintomografie sind ungefährlich. Dagegen kommt es bei starken Feldern in folgenden Fällen zu Gefahren:

* Kraftwirkung durch an oder im Körper vorhandene ferri- oder ferromagnetische Teile
* umher fliegende ferri- oder ferromagnetische Teile

Daher gelten in Magnetfeldlaboren und an Kernspintomografen Sicherheitsregeln, die gewährleisten, dass keinerlei magnetische Teile in die Nähe geraten. Folgende Schäden sind weiterhin relevant:

* Störung oder Ausfall von Herzschrittmachern
* Störung nicht „amagnetischer“ Uhren und anderer mechanischer Geräte

Durch gepulste Felder können durch elektromagnetische Induktion sämtliche elektronische und elektrische Einrichtungen beeinflusst oder zerstört werden, vgl. auch Elektromagnetischer Puls.

Der sporadisch starke Teilchenstrom der Sonne (Sonnenwind) führt auf der Erde zu sogenannten magnetischen Stürmen, die durch Induktion Telefon- und Überlandleitungen sowie Kabelsysteme und metallene Versorgungsleitungen gefährden.

Durch magnetische Felder werden magnetische Datenträger (Tonband, Festplatte) gelöscht.

Wenn ein Magnet als Folge eines Zwischenfalls – Kurzschluss beim konventionellen Elektromagneten oder Quenchen beim Supraleitungsmagneten – urplötzlich abschaltet, entstehen enorme Abschaltspitzen und ebensolche momentane Magnetfelder, die Gegenstände noch viel gewaltsamer in den Magneten hineinziehen können. Daher müssen Experimentieraufbauten so ausgelegt sein, dass in direkter Nähe des Magneten keine geschlossene Leiterschleifen – beispielsweise durch irgendwelche Gestelle – gebildet werden, die diesen Impulsen Angriffsflächen bieten würden, in solche Bauteile müssen dann isolierende Zwischenstücke eingefügt werden.
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Re: Reaktion auf Wetterveränderungen

Beitragvon fuzzyhead12 » 21. Jul 2010 00:16

so nun muss man aber einige sachen in der physik umschreiben ORGANISCHE LEBEWESEN BZW ORGANISCHE MATERIALIENEN SIND ALLE MAGNETISCH, es gibt so einen starken magneten der sogar einen frosch zum schweben bringt, der grund? sekundärmagnetismus zb wassermolekühle sind teil des sekundär magnetismus ein kleiner magnet richtet einen kleinen teil dieser molekühle in eine nord süd polung aus (normal wuseln die alle quer durcheineander) je stärker der magnet wird desto mehr molekühle werden in diese ausrichtung gedräng bis man vom magneten angezogen bzw abgestoßen wird (mit dem magneten kann auch gut pizza zum schweben bringen) ich weiß jetzt nicht ob es einen sekundärmagnetismus für anorganische materialien gibt aber das müsste eigentlich so stimmen.

wer noch fragen soll sich an die engländer wenden (glaub ich) die haben son fetten magneten.
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