Das Becken ist eine Wüste mit kleinbleibenden Aloen, Haworthia und Glockencalanchoen.
Sand bis ca. 7cm, Tageslichtröhre statt ReptiGlow (zu dunkel).
Magnethöhle ist leicht zu befeuchten, da zur Scheibe ein Spalt für den gezielten Wasserstrahl besteht.
Königin hält sich auf an der Stelle, wo ich die Brut gelagert hatte. Feuchtigkeit auch am Intensivsten dort.
Trotz in der Literatur angegebenen ariden Habitaten brauchen diese Tiere viel (!) umgebendes Wasser.
Als ich das noch nicht wusste, hatten die geschlüpften Arbeiter die restliche Brut unauffindbar weggebracht. Später erfolgte Umzug in einen faulenden Kaktus. Außen schon leichter Schimmel, innen war es nass.
Das passt nicht zusammen mit bisherigen Habitatsbeschreibungen- dachte ich mir zumindest.
Jetzt lebt einzig die Königin und neue Maden in der innersten Ecke der Höhle. Die kleinere Etage darüber wird (noch) nicht beachtet, obwohl sie schon inspiziert worden ist. Anscheinend zu trocken, kein Wasser hält sich dort. Vielleicht später für Vorräte geeignet.
Dies ist kein Haltungsbericht, sondern soll Einsteigern als Infoquelle zur Fehlerminimierung dienen.

