Messor barbarus Problem

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Messor barbarus Problem

Beitragvon thomas99janssen@web.de » 27. Mär 2018 13:33

Hallo liebe Leute

Nach langer Zeit und eigener Winterpause melde ich mich hier mal wieder.
Die kleinen haben die Winterpause leider nur mäßig überlebt. Die Rotzlöffel haben trotz Vorsichtsmaßnahmen es geschafft, eine Sandbrücke zum Wasservorrat zu bauen.
So ist ihnen das Wasser ausgegangen, obwohl ich zwischendurch geguckt habe. Durch viel Pflege, gutem Zureden und ein Stoßgebet haben es aber die hälfte geschafft. Es gingen ein paar Wochen ins Land und die nächste Herausforderung stand im Raum. Ein Umzug der kleinen. Wäre ja eigentlich nicht so schlimm, aber da ihr Zuhause leider noch eine Sandfarm ist, die sehr schwer zu bewässern und so Einsturz gefährdet ist, hatte ich ein Problem. Ich wollte sie nicht mit der großen Keule zum Umziehen zwingen. Also ganz vorsichtig eingepackt und versucht Stöße zu vermeiden. Im neuen Zuhause angekommen sehe ich leider das der Eingang verschüttet ist.
Mit viel Vorsicht und einem Zahnstocher habe ich dann versucht die größten Brocken frei zu räumen und ihnen ihre Ruhe zu lassen.
Jetzt sind schon 5 Tage vergangen und ich habe noch keinen von den kleinen Draußen gesehen. Sonst sind immer welche rum gerannt und haben Wasser geholt etc.
Alle angebotenen Körner sind noch unangetastet. Zudem haben sie den Eingang wieder verschlossen.
Von außen sieht man leicht das noch leben weiter unten herrscht.

Viel Text wenig Sinn ( hoffe es kommt überhaupt jemand bis hier :D )^^ Ist das normal das die kleinen sich nach so einer Reise erstmal zurück ziehen eine Zeit?
Habe Sorge das sie verdursten.

Vielleicht hat ja jemand die gleichen Erfahrungen gemacht.


LG

Thomas
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Re: Messor barbarus Problem

Beitragvon Sojave » 27. Mär 2018 17:33

Schwer da was dazu zu sagen. Leg am besten auch kleine Fliegen oder ähnliches hin.

Wieviele sind noch ca. übrig? Können sie die Körner auch handeln? Haben sie vielleicht genug?

Könnte es einen neuen Eingang geben? Lässt sich der verschüttete mit einer langen Nadel öffnen und dann leicht erweitern? Die kleinen Arbeiter sollten dann bereits durchkommen können.

Besonders bei der Art ist mir persönlich aufgefallen, dass sie sehr störanfällig ist und bei Erschütterungen steil geht. Konntest du die Königin sehen?
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Re: Messor barbarus Problem

Beitragvon thomas99janssen@web.de » 27. Mär 2018 19:31

Habe ich hin gelegt. Leider noch nicht genommen.

Ich kann es leider nicht genau sagen da ja nie jemand draußen ist und durch die scheibe nicht viel zu sehen ist. Würde schätzen das leider 30 verstorben sind und noch so 30 über.
Ein neuer Eingang ist nicht möglich da die "Arena" ganz einzusehen ist.
Den Eingang habe ich geöffnet. Sollten alle durch passen.
Leider konnte ich durch den geringen Einblick in die Farm keine Königin ausmachen.
Die hat sich aber früher schon immer in dunkle Ecken verzogen.
Ich werde aber nochmal gucken.

Lg
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