Haltungsbericht über Atta sexdens - leafcutter ant

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Haltungsbericht über Atta sexdens - leafcutter ant

Beitragvon Kendoras » 22. Okt 2008 16:19

Atta sexdens - leafcutter ant


Hallo!

Ich habe mich dazu entschieden in dieses Forum meinen Atta sexdens Haltungsbericht zu schreiben.
Erweiterungen folgen immer mal wieder nach einiger Zeit oder wenn es etwas Neues gibt.

Diskutiert werden kann hier:
viewtopic.php?f=149&t=10154

Hier der Bericht von "Ohrene":
viewtopic.php?f=148&t=5702

Es lohnt sich diesen Bericht mal zu betrachten ;O)

Hier mal wieder einige grobe Informationen über diese Art:

Taxonomie:


Unterfamilie: Myrmicinae (Knotenameisen)
Tribus: Attini
Genus: Atta
Spezifischer Name: sexdens
Spezies: Atta sexdens

Wissenswertes:


Atta sexdens kommt in Südamerika vor. Sie leben in der Erde.
Sie legen Pilzgärten an. Dieser Pilz dient als Nahrung und als Unterkunft für die vielen Arbeiterinnen, der Brut und natürlich der recht großen Königin.
Am Anfang sollte man mindestens 3 Becken dieser Art zur Verfügung stellen, da sie ein Futterbecken benötigen , ein Pilzbecken und ein Abfallbecken.
Die Kolonien sind später extrem groß - die vielen Soldaten sind richtige Biester, wenn man sich einem Nest nährt.
Temperaturen sollten zwischen 22° Grad bis 28° Grad sein, die Luftfeuchtigkeit ist sehr bedeutet für diese Art! Sie sollte zwischen 80% bis 95% liegen.
Wer diese Art hält sollte versuchen die Abfallkammer recht trocken zu halten. Ist es zu Feucht kann es schimmeln und dies wirkt sich dann negativ auf den Pilz aus. Die Blätter die sie schneiden, dient dem Pilz als eine Art von Futter. Aber ein großteil der wichtigen Nährstoffe holen sich die Arbeiterinnen beim Blätter schneiden. Der "Fugus", also der Pilz, ist die Proteinquelle.
Die Königin soll laut der Seite "www.Ameisenhaltung.de" 20 bis ganze 26 Jahre alt werden, kann nicht genau bestätigen, ob das auch stimmt.
Sie ist Monogyn und gründet in einer selbst gegrabenen Kammer in der Erde und legt dort ihre ersten Eier und fängt ein wenig an ihren Pilz zu kultivieren.
Einige Blätter in der Umgebung werden in dieser Zeit von der Königin selbst geschnitten und an den Pilz weitergegeben.



Meine Kolonie habe ich etwa am 23.08.2008 erhalten.
Sie kam bei mir in einer großen Plastikbox an. Der Pilz war zerfallen, den Arbeiterinnen ging´s aber allen gut und die Königin spazierte nach meiner Meinung ganz normal auf der Oberfläche vom Pilz herum. Es wurde heller für kurze Zeit und sie verkroch sich in einer kleinen Spalte.
Was die Pflege angeht ist Atta sexdens einfach zu halten. Ich kann jedenfalls recht gut mit ihr Umgehen.
Die Box habe ich jedenfalls geöffnet und in das vorbereitete 40cmx30cmx20cm ANTSTORE Becken reingestellt.
Es gab 3 kleine Soldaten schon. Einer hat mich gebissen und ich musste ihn vorsichtig abziehen.
Ihm ist nichts weiter passiert, lebt immer noch, aber meinem Finger hat es nicht gut getan.
Es hat eine Zeit lang geblutet, da sich der Soldat richtig festgebissen hatte und er seine Mandibeln in meiner Haut immer mehr zusammen gezogen hatte.
Ansonsten wurde ich nicht weiter gebissen, zum Glück.

Ingesamt lebt die Kolonie in 5 Becken. Hier mit ein paar Fotos:
1x 40cmx30cmx20cm Becken (Pilzbecken)
2x 30cmx20cmx20cm Becken (Futterbecken)
Bild von einem Futterbecken,das andere ist weiter unten zu finden:
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1x 30cmx20cmx20cm Becken (Abfallbecken)
Bild von der Abfallkammer:
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1x 30cmx20cmx20cm Becken (zusätzliches Becken, die Ameisen können entscheiden was sie damit machen)

Insgesamt habe ich circa 5 Meter Schlauch verbraucht!

Hier ein Foto(Draufsicht) von der Kolonie:
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Ihr Müsst auf das angezeigte Foto draufklicken,damit ihr es in größerer Form sehen könnt.

Hier ein Foto von meiner gesamten Anlage:
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Ihr müsst draufklicken, damit das Foto größer erscheint.

Jedenfalls, nachdem ich die Kolonie nun in ihrer Box in meiner vorbereiteten Anlage hatte sammelte ich einige Blätter.
Rosenblüten, Rosenblätter, Haselnussblätter und einen Apfel gab es am Anfang.
Die Ameisen mussten sich natürlich erst einmal wieder sammeln und das Becken erkunden.
Es dauerte trotzdem nicht wirklich lange und sie fingen wirklich an Blätter zu schneiden.

Hier ein Bild von meinem Futterbecken:
Bild
Draufklicken für größere Ansicht!

Die Ameisen haben , wie ihr sicherlich seht, dort auf Petasilie einen Pilz über die Nacht kultiviert.
Doch haben sie ihn nach 2 weiteren Tagen in das größere Becken geschleppt.
War sehr spannend und erfreulich mit anzusehen.

Der Pilz brauchte nicht lange und er füllte nach einigen Tagen die ganze Box.
Habe mir gesagt, jetzt setze ich sie um. Der Pilz hat sich wieder stabilisiert und er ist fest- Man könnte ihn jetzt ganz leicht rausheben und...
doch das war nicht so! Der Pilz zerbrach in zwei Teile. Tja, trotzdem geling es mir ihn rauszuheben und ihn in das Becken zu intigrieren.
Die Ameisen waren nicht wirklich begeistert davon, Panik brach schon aus, sie sammlten sich aber nach einiger Zeit wieder und erkundeten wieder alles.
In dieser Zeit wurde ich nur gezwickt, auf die Soldaten habe ich aufgepasst!
Die Königin hatte ich übrigens auch auf der Hand. ...... Sie viel aus dem Pilz und ich hielt sie dann in meiner Hand.
Ich setzte die Königin gleich wieder in das Becken und sie lief sofort wieder zu ihrem Pilz.

Nach zwei, drei Tagen war der Pilz wieder in einem guten Zustand. Er wurde wieder ordentlich kultiviert und ich konnte in der Nacht Arbeiterinnen sehen , die Eier packete umher getragen haben. Fand ich schon ziehmlich beeindruckent.

Wie es weiter geht werde ich bald schreiben, jetzt kurz eine Pause einlegen und ein paar Bilder hochladen.
Zu sehen ist die Box wo die Atta gekommen war und die Anlage mit allen Becken.

Bis dann!
Zuletzt geändert von Kendoras am 22. Okt 2008 17:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Haltungsbericht über Atta sexdens - leafcutter ant

Beitragvon Kendoras » 22. Okt 2008 16:57

So, es geht weiter!

Die Kolonie machte sich in den nächsten Tagen wirklich gut.
Sie haben viele Blätter geschnitten und ihren Pilz immer weiter kultiviert.
Die Königin konnte ich nun nicht mehr sehen, sie ist sicherlich ganz in der Mitte des Pilzes - auch gut so!

Habe hier für euch ein Foto gemacht:
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Draufklicken für die Vergrößerung.

Hier noch eins:
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Draufklicken zum Vergrößern!
Anm. : Das Bild ist ein Tag älter als das voherige.

Meine Beobachtungen und Erfahrungen bis jetzt:

Dachte immer die Haltung wäre schwerer. Meiner jetzigen Beobachtungen nach ist Atta sexdens leicht zu halten, sie ist allerdings nicht billig in der Anschaffung.
Bislang gab es auch keine Probleme. Der Pilz wächst und wächst, wie schon oben geschrieben, alles entwickelt sich gut.
Futter reiche ich ihnen jeden Tag frisch. Ich muss reste gar nicht entnehmen. Sie schneiden über den Tag alles weg und schleppen es in das Pilzbecken wo sie Stück für Stück alles in ihren Pilz kultivieren.

Es scheint viel Brut vorhanden zu sein.
In der Nacht kann ich des öfteren viele Arbeiterinnen mit Eierpacketen oder kleinen Larven zwischen ihren Mandibeln auf dem Pilz herumlaufen sehen.
Puppen gibt es auch einige zu sehen, im inneren des Nestes ist sicherlich so einiges noch mehr an Brut vorhanden.
Ich bin gespannt was noch kommt......

Ich verfüttere eigentlich alles an Grünem was ich finden kann. In meiner Umgebung gibt es sehr viele Pflanzen, sie sind auch kaum belastet durch(z.B) Abgase.
Hier habe ich mal eine kleine Auflistung gemacht , was ich so verfüttere:

Auflistung der Futtermöglichkeiten:

Haselnussblätter,
Brombeerenblätter,
Rosenblätter,
Rosenblüten,
Himbeere,
Liguster,
Hagebutte,
Johannesbeere,
Brennesseln,
Basilikum,
Petersilie,
Haferflocken,
Kohlrabi,
Apfel,
Blumenkohl,
Banane,
Haselnüsse,
Wallnüsse,
Paranüsse,
Mandeln,
Kastanien,
Eicheln,
Honigwasser,
Zuckerwasser,
Feltsalat

Das war es jetzt erst mal wieder.
Der Bericht wird gleich erweitert.
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Re: Haltungsbericht über Atta sexdens - leafcutter ant

Beitragvon Kendoras » 24. Okt 2008 00:49

Es gibt vieles zu berichten!

Hallo!


Es gab wie immer noch keine Probleme mit der Haltung. Alles wurde mehr; Der Pilz wurde größer und
neue Arbeiterinnen sind geschlüpft.
Sind momentan 10 kleine Soldatinnen auf dem Pilz. Ist die Kolonie größer werden aber dann erst die richtig großen kommen.
Leider kann ich ja nicht in das Innere des Pilzes schauen, nur zu gerne wüsste ich was da drinnen so los ist.
Der Pilz füllt beinahe ein halbes 40cmx30cmx20cm Becken.

Was gibt es noch neues ?

Was ich nur noch beobachten konnte ist, dass die Arbeiterinnen nun größere Pilzplättchen abschneiden.
Sie nehmen gerne Zuckerwasser bei mir an.(Soll ja nicht bei jedem Halter so sein)Honigwasser nehmen sie auch an, aber sehr gering.
Ob es nötig ist, ihnen Zucker - und Honiglösungen anzubieten? - Meine Kolonie kommt jedenfalls auch ohne diese zusätzlichen Nahrungsstoffe aus.
Das meiste was sie benötigen bekommen sie aus den Blätter die sie schneiden. Der Pilz liefert die Proteine für die Larven.


Neue Beobachtung und Erfahrung:


Anzumerken wäre noch, dass der Pilz sich im dunklen meiner Meinung nach besser entwickelt.
Das Becken ist mit Dämmplatten ummantelt. Das Gitter am Deckel ist natürlich noch frei.
Es soll in der nächsten Zeit dort ein PVC-Lüfter installiert werden, der für frische Luft sorgen soll.
Übrigens habe ich die Futterbecken mal mit rotem Flusssand etwas gefüllt - Als kleiner Versuch, wie sie das annehmen.
Alles ging gut! Nur haben sie nach einiger Zeit den ganzen Sand um ihren Pilz "geklebt". Sah beinahe so aus wie ein Art Windschutz.
Ein Hügel wurde in die Mitte auch hochgegraben. Darunter war auch ein Pilzstückchen. Ich konnte deutlich einige Luftlöcher sehen die ständig wieder umgebaut wurden. Einige verschwanden und einige wurden größer.

Gleich noch ein paar Bilder vom Pilz:
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Re: Haltungsbericht über Atta sexdens - leafcutter ant

Beitragvon Kendoras » 31. Okt 2008 23:27

Die ersten Soldaten

Hallo!

Ich melde mich heute mal wieder , um die fortschritte meiner Kolonie preis zu geben und auch wichtige Faktoren der Haltung wie über die Bewässerung und über die Hinterlüftung zu berichten. Auch werde ich euch einige neue Sehenswürdigkeiten zeigen, dazu aber später.


Entwicklung der Kolonie in den letzten paar Tagen

Der Pilz hat sich vergrößert, der aus rotem Flusssand gebauter "Windschutz" wurde kleiner.Auf ihm liegen Blätter die dort vermodern und zwischendurch von Arbeiterinnen in das Abfallbecken getragen werden.
Ich greife nicht ein, da die Ameisen selber schon gut wissen müssten was sie machen, was gut und was schlecht ist für den Pilz.
Na ja, es scheint so, dass eine Hälfte des Pilzes deutlich besser wächst als die andere.
Sie wird auch deutlich öfters und sorgfältiger kultiviert. Irgendwelche Fremdpilze konnte ich aber nicht auf der anderen, kleineren Hälfte erkennen.
Ich denke, das wird sich bald ändern. Schlimmes passieren sollte jedenfalls nicht.

Die Arbeiterinnen passen auch gut auf ihre Heimat auf. Beim Fotographieren sind sofort um 100 Arbeiterinnen an den Deckel gelaufen , als ich mich genährt habe. Sie schneiden wie immer ordentlich ihre Blätter. Was ich neuerdings auch verstärkt beobachten konnte ist, dass sie ihre feinsäuberlich abgeschnittenen Blätter vor ihren Pilz schleppen, dort ablegen und Stück für Stück verarbeiten.
Es ist auch wieder einiges an Arbeiterinnen dazu gekommen. Probleme gibt es nicht damit.
Eines Nachts wurden Puppen und Larven in ein Schlauchstückchen zwischen Pilzbecken und Abfallbecken getragen.
War wirklich beeindruckent, das nächste mal gibt´s auch Fotos.

Hier aber Bilder zur entschädigung vom Pilz:
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Hier noch eins:
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Noch eins:
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Und das letzte:
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Bewässerung und Luftfeuchtigkeit

Wie ich in meinem Diskussions-thread schon mal geschrieben habe zu einem anderen User, ich bewässere jeden Tag meine Anlage.
Durch sprühen mit lauwarmen Wasser in Futterbecken und durch das nass machen der Blätter vor der Fütterung reichen aus, damit die Ameisen ohne Probleme ihren Pilz kultivieren können. Bislang habe ich keinerlei Probleme damit.
Liegt denke ich am Gipsboden. Er hält sehr gut Feucht, bzw. er gibt die feuchtigkeit gleichmäßig wieder ab.
Aber auch ohne Gipsboden kann man sie halten. Seht euch die anderen Haltungsberichte an, wie die Halter ihre Ameisen halten.
Ob nun mit Erde , also mit Substrat oder ohne bleibt jedem selbst überlassen.
ich selber kann sagen, es ist sehr gut möglich sie auf Gips zu halten.


Lüftung

Bislang habe ich noch keine zusätzlichen Lüfter angebaut, es ist auch meiner Meinung nach noch nicht wirklich nötig.
Bei größeren Pilzen ist es allerdings sehr wichtig. Es gab früher mal einen Unfall, wo ein ganzer Atta-pilz eingegangen ist, wegen schlechter Hinterlüftung.
Die Becken sind alle derzeit von Antstore. Oben am Deckel ist Draht. Luft kommt also schon an den Pilz oder die Pilzluft kommt eben an die frischen Luft.
Habe in den nächsten Tagen vor mir mal so einen PVC-Lüfter zu kaufen und an das Pilzbecken anzubringen.
Wie meine Ameisen darauf reagieren werdet ihr dann erfahren. Ich bin da noch ziehmlich unsicher jedenfalls.


Die ersten Soldaten....


Ja, es gibt schon kleine Soldaten! Es ist schön immer wieder welche auf dem Pilz zu sehen.
Ich kann euch aber sagen, später wird es noch größere geben!
Freue mich selber auch schon auf die größeren, mit größeren Köpfen.

Hier mal ein paar Fotos von einer kleinen Ausgabe:(draufklicken für vergrößerung)
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Hier noch mal:(auf meiner hand ;))
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Und nochmal:
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Re: Haltungsbericht über Atta sexdens - leafcutter ant

Beitragvon Kendoras » 24. Nov 2008 21:06

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