Das ist gut das wollt ich nähmlich wissen :idea:
Wenn das Ideal ist, dann brauch ich bei M. B. nicht befürchten das diese
Theoretische Grenze überschritten wird.
Danke!
mfg leo
Natürlich muss man noch dazu sagen, dass das nur auf streng monogyne Kolonien zutrifft!
Hmm die Formel ist wie du schon sagst für mathematiker oder Informatiker. Mit dieser Formel kannst du höchstens ein Computer Spiel programmieren, mehr aber auch nicht.
So seh ich das jedenfalls. :?
Hinzu kommt ja auch, dass die Art keinen Winterschlaf hält. Ich vermute deshalb, dass die Königin zu bestimmten Zeiten die Eierproduktion einstellt und sich von den Strapazen zu erholen. Vermutlich während der Regenzeit, da so die Kolonie notfalls schnell umziehen könnte, falls das Nest volllaufen sollte.
Verschoben aus dem Haltungsbericht von Chemitech :)
Eaglesword
member
Verfasst am: Gestern um 22:39 Titel:
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Ich habe eine Königin mit 3 Arbeitern und bestimmt 10 Maden, aber noch im Glas. Mal schaun, was zu machen ist mit einem Tong der Größe 2. Im selben Becken residiert eine suptropische Messorkönigin in ihrer Magnetsteinhöhle (Aquarienbedarf) mit von außen abnehmbarer Hälfte.
Das Becken ist ein Wüstenterra mit vorwiegend Sand in Mächtigkeit bis mindestens mal 7cm. Zu trocken zum Tunneln- scheinbar, denn:
Mehlwürmer verschiedenen Alters bohren sich überall durch und suchen sich Futter. Ein Selbstbedienungsladen für Ameisen also.
Abzuwarten ist, wie die beiden Ameisenarten sich arrangieren. Grundfläche beträgt 60 x 40cm, Standart mit 2 Frontschiebescheiben.
Bepflanzung besteht aus kleinbleibenden Aloen und Sedum so wie Glockencalanchoen. Nachtsprühen für Tau bei gesunkener Temperatur, ein kleiner Flaschenverschluss mit Wasser ergänzt noch die Sache.
Temperatur tags bis 28°C, nachts 23°C.
Erst nach Einbau des Betons lasse ich den Ameisen ihren Lauf.
Äääähm, eine frischtote Fliege im Glas scheint ignoriert zu werden. Möglicherweise ist ihnen eher nach Zuckerwasser zumute? Später werde ich probieren, wie sie auf Gummibärchen oder Fruchtgummi zu sprechen sind. Ebenfalls versuche ich es mit Rosinen, aber Schritt für Schritt.
Ameisen brauchen außer Eiweiß und Zucker auch Fett bzw. Öl, was ihnen in verschiedener Form angeboten werden kann.
So, ich hoffe, deinen Bericht etwas ergänzt zu haben.
Nochmals habe ich mir den Bericht vorgenommen und musste feststelln, dass meine kleine Truppe wohl im Wüstenterra falsch sei- angesichts der hier angegebenen hohen Luftfeuchte. Aber kann man sie im Tropenbecken halten? Bevor ich keine genauen Infos habe, lasse ich sie in ihrem Domizil.
Wenn du weißt woher die Ants stammen, such doch im Netz mal nach den Klimatabellen für die Region. Das dient dann als Grundlage für die Haltungsbedingungen
Definitiv scheinen es M. bicolor zu sein- wenn auch nicht jene orangeköpfige Fotoameise.
Rosinen:
Oberfläche wird beleckt-> Zucker
Gummibärchen/Fruchtgummi:
Negativ
Zuckerwasser:
Entnahme jeweils nur gering und ergiebig für jeweils mehrere Tage
Honig (Frühstücksversion aus Feinkostabteilung):
Erstentnahme größer, anschließend große Pause
Honig- Zucker- Fertigmischung von Antstore:
Entnahme wie bei Zuckerwasser
Ahornsyrup (Bioprodukt aus Feinkostabteilung):
Keine Beobachtung bisher
Fliegen (Drosophila groß):
Innerhalb zweier Tage unauffindbar. Verwerter nicht identifiziert. Bücherläuse als Restevertilger im Terra.
Mehlwurm (im Becken aus Gelegen geschlüpft):
Negativ
Zur Info ist zu sagen, dass der Mehlwurmbestand restlos manuell entfernt werden konnte.