Also Pachycondyla rufipes sind eigentlich ganz einfach zu halten. Harpegnathos sind da schon knifflier weil die wenn die nicht immer mindestens 2-3 große Heimchen im Nest haben einfach keine Eier legen und auch nur lebendige Beute wirklich gut fressen. Haben die Ameisen dauernd Futter, dann legen sie wie alle anderen Arten ein Maximum an Eiern, was bei den Arten allerdings etwa 30 im Monat sind schlüpfen diese Eier dann sind beide Arten sehr aktiv.
Bei Harpegnathos ist das Problem, dass die Ameisen sehr sehr flink sind, sie überwinden meiner Beobachtung nach fast jeden Ausbruchschutz und springen davon, der Stich ist aber nicht so schlimm wie alle sagen das nervige ist eher, dass sie einen nicht mit den Mandibeln loslassen. Der Stich von Pachycondyla ist da ein etwas anderes Kaliber...



