Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 11. Aug 2019 19:38

Hallo erstmal,
Ich habe seit etwa einem Monat einem Monat eine Camponotus ligniperdus Königin.

Ich habe sie im Antstore bestellt und sie kam auch heil und gesund an mit gesund aussehender Brut in mehreren Stadien.
Nach einiger Zeit schlüpfte die erste Pygmäe und einige Tage danach zeigte sie bereits an das sei Futter braucht.
Ich stellte einen Honigtropfen auf einem kleinen Alufolienblatt bereit das sie auch dankend angenommen hatte.
(Reagenzglas lag zu diesem Zeitpunkt in einer kleinen Ameisenarena durch rote folie geschützt)

Und als etwas danach die zweite Pygmäe schlüpfte wurde es merkwürdig...

Etwa 2-3 Tage nach dem schlüpfen der zweiten Pygmäe begann die erste aus dem Nest zu laufen und drängte sich an den äußersten Rand der Arena, dort begann sie wie wild um sich zu beißen und immer wieder wild zu zappeln, sich auf den Rücken zu werfen und umher zu rennen...
Es sah aus als hätte sie starke Schmerzen.

Das ganze zog sich fast einen ganzen Tag(!) hin. Immer wieder sperrte sie die Kiefer weit auseinander als wenn sie etwas beißen wolle und warf sich danach auf den Rücken und zappelte.
Im Nest selber war alles wie gewohnt.
Nach einem halben Tag wurde die Ameise langsam schwächer bis ich sie dann am nächsten Morgen tot auffand...

Nach der ersten Pygmäe verstarben bis heute bereits 3 weitere genau auf diese Art und die Königin hat somit die meiste Zeit nur 1 lebende Arbeiterin, höchstens für ein paar Tage 2 bis wieder eine stirbt.
Nun weiß ich das Pygmäen früher sterben, aber nicht nach 1 Woche, so kann die Kolonie doch nicht wachsen wenn die Königin immer nur eine Arbeiterin hat.
Ich habe darauf geachtet das die Luftfeuchtigkeit stimmt und auch die Temperatur.
Kein Schimmel im Nest oder der Arena und als Erde verwende ich Terrarien Erde welche auch für Vogelspinnen verwendet wird (keine Düngemittel).
Am Wasser kann es auch nicht liegen, denn dann würde die Königin irgendwelche Anzeichen haben, aber diese verhält sich absolut normal.

Ich bin mit meinem Latein wirklich am Ende und mache mir Sorgen das durch das rasche sterben der Arbeiter die Königin in der Winterruhe sterben wird.

Ich bitte dringend um Hilfe!
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon HarryAnt » 11. Aug 2019 22:06

Bist du sicher, dass eine Vergiftung ausgeschlossen ist (Wasser, Farbe, Deko, Futter, Honig ...) ?
Die Königin ist diesbzgl. robuster als die Arbeiterinnen.

Was fütterst du sonst noch?

Vielleicht magst du mal ein paar Bilder posten - da fällt eventuell jemand etwas auf.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Serafine » 11. Aug 2019 23:24

Ich würde keinen Honig aus dem Handel verfüttern. In einer kürzlich veröffentlichten Studie (war glaub ich von Ökotest oder Stiftung Warentest) wurden in JEDEM getesteten Honig Spuren von mindestens einem Neonikotinoid gefunden, in vielen Sorten sogar mehrere. Im deutschen Ameisendiscordchat hat letztens auch jemand mehrere Kolonien durch kontaminierten Honig verloren.
Da die Arbeiterinnen zuerst sterben würde ich auf Nahrung tippen, denn die bekommen die Arbeiterinnen ja als erste ab. Das Substrat und das Becken selbst wurden ja schon ausgeschlossen und an der Tränke dürfte es eher nicht liegen.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Abmeise » 12. Aug 2019 02:03

Hallo, Betreff Honig schließe ich mich den Bedenken an. Nehme dafür Zuckerwasser. Du hast die Kolonie gerade 4 Wochen, d.h. die Brut hast mit gekauft. Vielleicht war sie vor beschädigt, warum auch immer und deine ganzen Haltungsparameter haben mit diesem Vorfall gar nichts zu tun. Du musst Abwarten, bis deine eigene Brut schlüpft. Die sechste bis achte Haltungswoche sollte Aufschluss darüber geben. Wünsche Dir Erfolg :wink:
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 12. Aug 2019 09:46

Hallo,
danke für die schnellen Antworten!

Das etwas mit dem Honig nicht stimmen könnte habe ich mir auch schon mal gedacht, bin mir da aber nicht so sicher.
Ich habe noch eine zweite Königin der selben Art welche ich mit dem selben Honig am Anfang gefüttert habe, deren Arbeiter sind alle wohlauf.
Werde aber trotzdem mal versuchen den Honig durch Zuckerwasser zu ersetzen nur zur Sicherheit.

Andere Vergiftungsquellen schließe ich komplett aus, habe sämtliche Dekoration aus dem Antstore bis auf ein paar Steine welche ich aus einem Wald habe (habe diese Steine vorher gewaschen ohne Seife).
Zur Reinigung der Arena verwende ich nur Wasser.

Ich werde versuchen ein paar Bilder zu posten wenn die nächste Arbeiterin anfängt sich komisch zu verhalten.
Habe die zuletzt gestorbene Arbeiterin äußerlich untersucht und sie zeigte keine äußerlichen Anzeichen von Krankheit (Parasiten, etc.)
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Serafine » 12. Aug 2019 09:50

Wenn die andere Kolonie mit demselben Futter keine Anzeichen zeigt sollte es nicht am Honig liegen, ausschließen würde ich es aber nicht - oft macht es bei Giften die Anreicherung. Ein anderer Grund könnte noch eine Beschädigung der Puppen während der Fahrt sein, dann sollten die nächsten Larven (also die die während des Transports noch nicht verpuppt waren) gesunde Arbeiterinnen werden.
Du könntest auch versuchen der gesunden Kolonie vorsichtig 1-2 Puppen zu klauen und der unglücklichen Königin unterzujubeln, falls möglich.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 12. Aug 2019 17:48

@Serafine,

würde ich glatt machen, habe nur etwas Angst davor das die Königin der ich die Puppe unterjubel sie dann zerstört.
Habe bereits einen Versuch hinter mir in der ich die zwei Kolonien verbinde, in der Hoffnung das die gesunden Arbeiter der zweiten Kolonie der ersten vielleicht etwas unter die Arme greifen.
Die erste Arbeiterin hatte das Nest der schwachen Kolonie betreten und schien sich gut mit der einen lebenden Pygmäe zu verstehen, aber als sie zur Königin ging wurde sie direkt und ohne Vorwarnung von der Königin geköpft.
Damit wurden die beiden Kolonien wieder getrennt bevor noch mehr Köpfe rollen.
Deswegen meine Sorge hinsichtlich der fremden Puppe.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon HarryAnt » 12. Aug 2019 19:51

Das ist bei einem Verbinden von zwei monogynen Kolonien völlig normal - die Arbeiterinnen haben einen fremden Kolonieduft was in der Regel sofort zu Kämpfen bis zum Tode führt.

Beim unterjubeln von Puppen ist das nicht der Fall, da die Prägung auf den Kolonieduft erst nach dem Schlupf stattfindet.
Wäre also durchaus einen Versuch Wert, sollte das Sterben weitergehen.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 18. Aug 2019 10:45

So, die letzte Arbeiterin der Königin ist jetzt vor ein paar Tagen leider auch gestorben.
Hoffe das sie alleine durchhält bis die nächste schlüpft, von der Färbung der Puppen her wird das noch etwas dauern...

Leider ist die Arbeiterin in der Nacht gestorben so das ich es nicht richtig filmen konnte, habe nur mitbekommen das sie sich anfängt komisch zu verhalten und das gefilmt aber darauf ist kaum etwas zu erkennen, leider.

Ich nehme mittlerweile stark an das die Arbeiter während der Lieferung als Puppen irgendeinen Schaden davongetragen haben, kann mir sonst beim besten Willen nicht vorstellen was es sonst sein könnte. Ich versuche nachher trotzdem mal die 2 kurzen Videos von der Arbeiterin hochzuladen. Vielleicht hat jemand ja noch eine Idee.

Nochmal Danke an alle die bis hierher mir Ideen gegeben haben was nicht stimmen könnte!
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Abmeise » 19. Aug 2019 08:46

Hallo, kannst Du eine Vergiftung über die Raumluft ausschließen? Fliegenspray? Hast Du Hund Katze im Haus die gegen Zecken und Flöhe behandelt sind? Flohhalsband, Tropfen? Benutzt ihr elektrische Mückenstecker oder elektrische Duftprayer im Haushalt. Stehen beide Kolonien zusammen? Ist die Menge an Luftzufuhr bei beiden gleich? Aufbau der Arenen mit Deckel gleich?

Gruß :wink:
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 20. Aug 2019 20:32

[youtube]https://youtu.be/g7oFXtICssg[/youtube]

[youtube]https://youtu.be/8ui3a5KIbf0[/youtube]

da ich es einfach nicht hin bekomme hier ein Video hochzuladen, habe ich sie auf Youtube hochgeladen und hier verlinkt.
Im ersten Video ist sehr gut zu erkennen wie die Ameise die Kiefer auseinander hält, wie kurz vor dem zubeißen.

Das zweite Video habe ich einige Stunden später aufgenommen, die Ameise hat sich in den Zugang eines Röhrenverbinders geworfen und dort dann ihre letzten Stunden wohl zugebracht, denn am nächsten morgen befand sie sich in der Röhre/Schlauch.

@Abmeise

Vergiftung durch Raumluft kann ich eigentlich ausschließen, benutze kein Insektenspray jeglicher Art.
Mein Hund behandle ich einmal im Monat mit Spot-On Tropfen gegen Zecken, kann mir aber nicht vorstellen wie dieses Zeug irgendwie an die Ameisen kommen könnte (Hund kommt nicht an die Ameisen ran um z.B irgendwas am Glas abzureiben oder so)
Haben keine elektrische Duftsprayer und auch keine Mückenstecker, generell nichts was sich in der Luft verteilt.
Die Kolonien stehen quasi direkt voreinander und haben ausreichend Luftzufuhr, in der Arena durch ein Aluminiumgitter im Deckel und im Nestbereich habe ich ein Zugangsloch mit einem Wattestopfen verschlossen, den mit dem das Reagenzglas vorher verschlossen war.
Die Arenen sind die gleichen nur in verschieden Größen ansonsten von allen Materialien her gleich aufgebaut und eingerichtet.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 20. Aug 2019 20:34

Doppelpost
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Abmeise » 21. Aug 2019 10:55

Hallo, Spot- on absolut toxisch für deine Ameisen. Es ist ein Nervengift. Denke den Todeskampf hattest gut beschrieben gehabt. Wahrscheinlich genügt bereits die kontaminierte Raumluft, riech mal an deinem Hund. Die Ausdünstungen deines Hundes sind wo möglich bereits in der Lage, eine Ameise zu töten. Behandelte Körperstellen mit dem Präparat, sind tagelang noch fettig. Du streichelst ihn und verteilst alles im Haus, vielleicht fütterst auch direkt die Ameisen da nach, wo möglich hast Gegenstände in der Arena Ausversehen direkt kontaminiert. Klemm die Arena ab und hole Dir von Draußen ein paar Testameisen und setze sie hinein. Das Resultat gibt dir die Antwort. Viel Erfolg :wink:
Mfg. Denny
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Feyana » 21. Aug 2019 18:16

Vielleicht könntest du mal deinen Hund mit Neemöl gegen die Flöhe behandeln. Das ist ja rein biologisch.

Ich habe zwar keinen Hund und auch keine Flöhe, aber ich wende Neemöl bei meinem Meerschweinchen an, das permanent mit Milben zu tun hat. Selbst die teuersten Medikamente vom Tierarzt waren wirkungslos und das arme Tier hat sich kahl und blutig gekratzt. Jetzt sprühe ich sie mit verdünntem Neemöl einmal in der Woche ein und sie hat nix mehr. Neemöl soll auch gegen Flöhe helfen und man kann es sogar bei Pflanzen gegen Schädlinge einsetzen.

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass du das Problem in den Griff bekommst.
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Re: Pygmäen sterben zu schnell (Camponotus ligniperdus)

Beitragvon Isometric » 21. Aug 2019 20:41

Aber meine andere Kolonie ist davon nicht betroffen obwohl sie im gleichen Raum stehen und ich beide Kolonien auf einmal füttere.
Vor jeder Fütterung und jedem "rumwerken" an den Arenen oder Nestern wasche ich mir gründlich die Hände.

Neemöl funktioniert leider nicht bei der Prävention vor Zecken (habe bei meinem Hund nur mit den Dingern Probleme nicht mit Flöhen), so hart das klingt bei den Biestern funktionieren nach meiner Erfahrung nur die Chemiekeule.
Aber das Zeug was ich kaufe verdunstet nicht sondern basiert auf einer Fettbasis welche sich nach und nach mit dem Hautfett des Hundes vermischt und sich dadurch über den ganzen Körper verteilt (ist aber mit Seife abwaschbar laut Beipackzettel).
Würden die Arbeiter meiner anderen Kolonie nicht auch Symptome zeigen wenn es an dem Nervengift liegen würde?
Und die Arbeiter sterben erst nach einiger Zeit, das Nervengift in dem Präparat ist sehr potent und töten praktisch wenige Minuten nachdem ein Insekt etwas davon eingenommen hat.

Was meint ihr dazu?
An der Luft kann es wirklich nicht liegen dafür leben in dem Zimmer zu viele andere Insekten (Fliegen, Spinnen, etc.)
Soll ich mir in Zukunft zusätzlich zum Händewaschen Handschuhe anziehen zum füttern?
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