Tetramorium bicarinatum - Wachstum

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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon HabneMeise » 6. Jul 2018 00:04

Hallo,

Hab mir gerade eine Kolonie dieser Art ausgesucht (ca 200-300 Tiere) und halte sie in einem der Antstore combo Farmen mit 20x10x10
Maßen.Die scheinen gut zurecht zu kommen mit der Farm (L-Größe) und sind unglaublich aktiv.Ich würde mal behaupten sie sind genau das Gegenteil von Lasius Niger.Für einen Anfänger der eine Ameisenart sucht die enorm präsent und aktiv ist ideal.
Sie sind unglaublich anpassungsfähig und sind im Handlungablauf noch schneller wie Pheidole.
Mich würde interressieren wie groß die nächste Arena (Anbau) sein sollte.Geplant ist jedenfalls eine 25x15x15.
Hat die Größe der Arena Einfluss auf das Wachstum der Kolonie ?
Die Ameisen scheinen jedenfalls absolut anspruchslos zu sein.Sie fressen alles mögliche und sofort .
Eine sehr interessante Art.


Grüße Chris
HabneMeise
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Serafine » 6. Jul 2018 00:55

HabneMeise hat geschrieben:Hab mir gerade eine Kolonie dieser Art ausgesucht (ca 200-300 Tiere) und halte sie in einem der Antstore combo Farmen mit 20x10x10
Maßen.Die scheinen gut zurecht zu kommen mit der Farm (L-Größe) und sind unglaublich aktiv. Ich würde mal behaupten sie sind genau das Gegenteil von Lasius Niger.Für einen Anfänger der eine Ameisenart sucht die enorm präsent und aktiv ist ideal.
Sie sind unglaublich anpassungsfähig und sind im Handlungablauf noch schneller wie Pheidole.

Ja, und unglaublich invasiv. In den Tropen und Subtropen kommt die Art mittlerweile praktisch überall vor, in gemäßigteren Regionen ist sie in der Lage sich in Gebäuden permanent einzunisten.
Ernsthaft, ich würde die keinem Anfänger empfehlen. Sie ist poylgyn und kann alleine eierlegende Königinnen nachziehen (Paarung im Nest), die maximale Koloniegröße ist wie bei argentinischen Ameisen potentiell unbegrenzt, es werden einfach Satellitenkolonien abgespalten.

HabneMeise hat geschrieben:Mich würde interressieren wie groß die nächste Arena (Anbau) sein sollte.

Groß. Die Art vermehrt sich rasant und das umso schneller je mehr die Kolonie wächst. Und wenn die ersten eigenen Königinnen aufgezogen wurden wird das nochmal einen Schub geben.

HabneMeise hat geschrieben:Hat die Größe der Arena Einfluss auf das Wachstum der Kolonie?

Eher einen Einfluss auf die Ausbruchsfreudigkeit. Die Ameisen streben danach ihr Territorium zu erweitern und bei mehr Ameisen auf wenig Raum ist die Barriere natürlich auch schneller abgelaufen.
Die kleinen Arenen (unter 30x20) würde ich übrigens nicht empfehlen, da bei denen der Rahmen so kurz ausfällt, dass es für die Ameisen ist ein leichtes ist ihn trotz Barriere zu überbrücken (die Strecke vom Beckenrand zum Rahmenrand ist kaum länger als eine Lasiusarbeiterin).
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon derameisige » 6. Jul 2018 09:45

Ich kann Serafine nur zustimmen!

@ Serafine: Du hast eine PN hier.

MfG,
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Barristan » 6. Jul 2018 10:26

Ich halte die Panikmache vor Arten, die in den Tropen oder Subtropen invasiv sind für völlig überzogen. Natürlich können sie hier in Innenräumen überleben, aber das kann so gut wie jede Art. Da sie aber feuchte Nester benötigen, ist die Chance im Gegensatz zu diversen holzbewohnenden Arten gering, dass sie sich in die Isolierung usw. einnisten.

Man muss nur diverse Tropenhäuser, Botanische Gärten besuchen, da laufen diverse invasive Arten (Pheidole megacephalla, Tetramorium bicarinatum, Tapinoma melanocephalum) frei herum und da die Gebäude auch nicht ameisensicher abgeschottet sind, können sie auch raus. Aber obwohl dies seit Jahrzehnten so ist, sehe ich nicht, dass sich die Arten hier in Deutschland ausbreiten würden.

Es gibt natürlich trotzdem Gründe, die gegen die Haltung sprechen, die aber nix mit ihrem status als invasive Art zu tun haben. Da sie einen Giftstachel haben und sehr schnell wachsen und daher auch gerne ausbrechen, kann ein Ausbruch sehr unangenehm oder schmerzhaft werden. Auch können sie schnell andere Kolonien oder kleinere Tiere überfassen und töten.


@ Serafine: Du hast eine PN hier.


Die Suche nach Verbündeten geht los ;)
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon derameisige » 6. Jul 2018 13:56

@ Serafine: Du hast eine PN hier.
Die Suche nach Verbündeten geht los ;)


Barristan,

Mein PN-Verkehr geht Sie nichts an, Sie haben keine Vermutungen drüber öffentlich zu verbreiten.
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Serafine » 6. Jul 2018 16:05

Es geht auch weniger darum, dass die Art sich großartig in der Umwelt ausbreitet, sondern darum dass sie eine für Anfänger äußerst ungünstige Kombination an Merkmalen mitbringt:
- Stechende Art (bei weitem nicht so schlimm wie Solenopsis oder Ponerinen, aber dennoch recht unangenehm)
- Sehr kleine Ameisen (kleine Ameisen schaffen es generell leichter auszubrechen, weil sie such durch kleinste Spalten drücken können)
- Extrem aktive und neugieriege Art, sehr ausbruchsfreudig
- Wächst sehr schnell
- Potentiell unbegrenztes Koloniewachstum
- Kann selbstständing funktionale Königinnen nachziehen (also Königinnen die Eier legen aus denen Arbeiterinnen entstehen)
- Spaltet volständig autarke Satellitenkolonien ab (also Satellitenkolonien mit begatteten Königinnen, die selbstständig neue Arbeiterinnen produzieren können)
- Kann sich in geschlossenen Gebäuden permanent ansiedeln (und da im Falle eines Ausbruchs die Satellitenkolonie ggf. von der Mutterkolonie mitversorgt wird haben die auch Zeit sich einen geeigneten Patz zu suchen, wenn es der Halter nicht gleich bemerkt).

Kombiniert man das im schlimmsten Fall dann noch mit zur Ameisenhaltung generell ungeeigneten Billignestern wie dem Uluru-Steckbausatz ist ein Ausbruch vorprogrammiert.
Zuletzt geändert von Serafine am 6. Jul 2018 16:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Serafine » 6. Jul 2018 16:20

Barristan hat geschrieben:Die Suche nach Verbündeten geht los ;)

Ach, ich hab den lieben Professor nur mit dem scherzhaften, frei erfundenen Begriff der südeuropäischen Semi-Exoten im AF getriggert (Semi-Exoten wären im sematischen Sinne übrigens noch immer Exoten).

Und nein, ich werde den Beitrag NICHT löschen und auch keine Erklärung dazu abgeben (wer zu dämlich ist um zu verstehen wie der Begriff gemeint ist dem kann man eh nicht mehr helfen), weil mir ihre pedandtische Wortklauberei sonstwo vorbeigeht. Heulen sie sich doch ruhig im AP drüber aus, woanders hört ihnen mittlerweile eh niemand mehr zu.
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon derameisige » 6. Jul 2018 16:57

@ Serafine:
Alles klar. :roll:
Damit die hier Mitlesenden erfahren, worum es geht, erlaube ich mir, den Text meiner PN an Sie hier öffentlich zu wiederholen:

Re: Brauche etwas Rat
Beitrag von Serafine » 6. Juli 2018, 01:06 /edit: im AF, wo ich Serafine nicht kontaktieren kann/
Die Semi-Exoten (mediterrane Ameisen)...

Der Begriff ist vor relativ kurzer Zeit in einem der Foren erfunden worden. Er ist total falsch und grob irreführend! Ich bitte darum ihn zu tilgen, möglichst sogar MIT Erklärung.
Exoten sind Organismen, die nicht autochthon sind, also an einem Ort leben (eingeführt, im Freiland eingeschleppt), in dem sie von Natur aus nicht vorkommen. (In der Fachsprache sind das "allochthone" Organismen).
Exoten sind auch nicht nur tropische Arten, wie fälschlich oft unterstellt wird. Eine Ameisenart aus dem gemäßigten Kanada oder Nord-USA ist ebenso ein Exot bei uns, wie die nach Nordamerika verschleppte Myrmica rubra es dort ist!
Mediterrane Arten, auch wenn sie aus dem uns "benachbarten" Mittelmeergebiet stammen, sind außerhalb ihres normalen Verbreitungsgebietes Exoten.
"Mediterrane Klimazonen" gibt es auch außerhalb des Mittelmeergebietes, in anderen Regionen der Erde.

Ich möchte nicht schon wieder Anlass zu einer dämlichen öffentlichen Auseinandersetzung geben. Deshalb versuche ich es jetzt mal mit einer PN.
Ich behalte mir allerdings vor, die "Semi-Exoten" (auch schon als "Halbexoten" aufgefallen) zum Thema einer Information zu machen. Keinem in der "Community" ist damit gedient, wenn irreführende Bezeichnungen eingeführt werden.

MfG,
A. Buschinger
PS: Weshalb eigentlich konnten Sie mir nicht einfach per PN antworten? Das Team hier wäre sicher erfreut gewesen, wenn Sie die Sache NICHT ins Öffentliche gezerrt hätten!

Noch ein notwendiges Edit:
Weshalb eigentlich mussten Sie mich im AF zu „triggern“ versuchen? Suchen Sie Streit, auf Kosten der AF-User, die Ihre Ausführungen für bare Münze nehmen?
„Die Semi-Exoten (mediterrane Ameisen) sind eigentlich sehr pflegeleicht, die halten auch mal kühlere Temperaturen von 5-10°C aus und können die Winterruhe einfach in einem unbeheizten Raum verbringen (3 Monate bei 10-15°C - falls sie die überhaupt halten, meine Camponotus barbaricus….“
Ich gehe noch immer davon aus, dass es auch dort wenigstens ein paar User gibt, die gut und richtig informiert werden möchten, und die für Ihre „trigger“-Spielchen wenig Verständnis aufbringen dürften.
Sie „triggern“ lediglich Nachahmer.
Der Begriff „Semi-Exoten“ ist etwa in derselben dümmlichen Kategorie anzusiedeln wie „nur ein bisschen schwanger“.

„Suum cuique“ - Vom Semi-Lateiner übersetzt als „Das Schwein quiekt“. :grin:
Zuletzt geändert von derameisige am 6. Jul 2018 20:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Barristan » 6. Jul 2018 17:39

*triggerwarnung* Aber Tetramorium bicarinatum hat einen sehr schönen Gaster *triggerwarnung* :grin:

Warum melden Sie sich eigentlich nicht wieder im Ameisenforum an. Schauen Sie sich doch nur einmal an, wie viele Beiträge dort täglich verfasst werden und wie viele Fehler dort zu finden sind. Das Team dort wäre sicher froh sie wieder dort begrüßen zu dürfen.
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Markus » 6. Jul 2018 19:47

Ich muss Herrn Buschinger auch mal recht geben: an der Mail ist fachlich nichts auszusetzen und ob jemand jemandem eine Mail schreibt oder nicht ist kein Verbrechen.

Auch wenn ich schon lange kein Mod mehr bin, fände ich es doch schön, wenn wir beim Thema blieben, das ja durchaus diskussionswürdig ist!
Das geht definitiv ohne Klatsch, Tratsch und erst recht Gekeife.

Oder glaubt jemand, dass ein Anfänger hier weiterließt, wenn nach wenigen Beiträgen sowas kommt!?
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Barristan » 6. Jul 2018 20:10

Schon alleine der Hinweis, dass man eine PM geschickt hat, ist Offtopic und gehört nicht in den Thread hier. Wenn jemand keine PM beantworten will, ist das sein Bier.

Der einzige Sinn und Zweck, den Herr Buschinger hier wieder einmal verfolgt ist: Unruhe zu stiften oder seine Langeweile zu befriedigen (verständlich, so wenig wie im Ameisenportal los ist...)
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon derameisige » 6. Jul 2018 20:12

Danke, Markus!

Ich habe Sie kürzlich unter die Moderatoren eingereiht, aus alter Gewohnheit. Sie waren das ja auch lange und erfolgreich. Uta hat es mir mitgeteilt.

MfG,
A. Buschinger
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Serafine » 6. Jul 2018 20:31

derameisige hat geschrieben:Noch ein notwendiges Edit:
Weshalb eigentlich mussten Sie mich im AF zu „triggern“ versuchen? Suchen Sie Streit, auf Kosten der AF-User, die Ihre Ausführungen für bare Münze nehmen?

Sie glauben allen ernstes dass ich einen Post im AF verfasse nur im sie zu triggern? :roll:
Sind sie vielleicht ein bisschen paranoid?

derameisige hat geschrieben:Ich behalte mir allerdings vor, die "Semi-Exoten" (auch schon als "Halbexoten" aufgefallen) zum Thema einer Information zu machen.

Wenn sie wegen eines Begriffs der ein einziges Mal in einem einzigen obskuren Thema in einem einizigen der zahlreichen deutschen Ameisenforum erwähnt wurde so einen Aufwand betreiben wollen, dann tun sie das halt (ernsthaft, geben sie den Begriff mal in eine Suchmaschine ein, nicht mal Google kennt den - nicht mal das englische Google).
Ihnen muss ja WIRKLICH langweilig sein.
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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon derameisige » 6. Jul 2018 21:27

Verehrte Frau Serafine,
Betr. Ihr Statement Soeben :
Sie glauben allen ernstes dass ich einen Post im AF verfasse nur im sie zu triggern?
Sind sie vielleicht ein bisschen paranoid?
Gerade mal vier Stunden früher haben Sie HIER wortwörtlich geschrieben:
Ach, ich hab den lieben Professor nur mit dem scherzhaften, frei erfundenen Begriff der südeuropäischen Semi-Exoten im AF getriggert (Semi-Exoten wären im sematischen Sinne übrigens noch immer Exoten).
Haben Sie öfter solche Gedächtnislücken? Ziemlich bedenklich!

Und damit ist von meiner Seite diese Diskussion beendet.

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Re: Tetramorium bicarinatum - Wachstum

Beitragvon Barristan » 6. Jul 2018 22:27

to trigger something: etwas auslösen so heißt eine der Übersetzungen. Da steht aber nichts davon, dass es beabsichtigt war, etwas auszulösen. Z. B. war das Angebot von Lasius brunneus der Auslöser für sie einen "Offenen Brief" zu schreiben. Nur bezweifle ich stark, dass Antstore die Absicht hatte genau das bei ihnen auszulösen ;)

Wenn sie Fehler auf t-online lesen und dies sie veranlasst sich darüber im Ameisenportal lustig zu machen, wurden sie auch durch diese Fehler getriggert, dies zu tun. Nur auch hier hatte t-online sicher nicht die Absicht dies bei Ihnen hervorzurufen...
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