Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Hier kann über alles andere diskutiert werden.

Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Serafine » 11. Jun 2018 13:53

Barristan hat geschrieben:Evtl. beschäftigst Du dich mit Evolution und vor allem, wie lange es gedauert hat, bis sich gewisse Arten an z. B. Tropisches Klima angepasst haben, dann würdest Du evtl. erkennen, dass deine Forderung den Handel in einem Land der gemäßigten Klimazone mit tropischen invasiven Arten zu verbieten, relativ lächerlich ist, da sie eh keine Gefahr für unsere Umwelt darstellen. Aber das hatten wir ja glaub ich auch schon mal im Formicultureforum diskutiert. Wenn Du dir diverse Verbreitungskarten von invasiven Arten ansiehst, wirst Du feststellen, dass die nur in den Klimazonen IM FREIEN vorkommen auf die sie sich im Lauf der Zeit spezialisiert haben. Aber, wenn Du unbedingt ein Verbot erwirken willst, wende dich an die EU, damit sie die Arten auf die Hyperlinks sind nur für registrierte Nutzer sichtbar setzen, deren Haltung verboten ist. Da musst Du dann aber schon gute Argumente liefern, warum Tropische Arten für ganz Europa eine Bedrohung darstellen.

Spanien, Südfrankreich und Süditalien sind klimatisch perfekte Habitate für Solenopsis invicta und diverse andere invasive Arten aus Afrika und Amerika - vorausgesetzt natürlich sie können sich gegen die argentinischen Ameisen durchsetzen, die das Gebiet bereits großflächig überrannt haben.
Und es gibt sehr wohl invasive Arten, die in Europa bereits des öfteren im Inneren von Gebäuden aufgetaucht sind, Pheidole megacephala beispielsweise. Camponotus nicobarensis rechne ich auch gute Chancen aus, die sind allerdings bisher noch nicht invasiv aufgefallen (soweit ich weiß gab es mit denen bisher nur einen Vorfall mit einer wilden Kolonien in einem US-Hafen, aus ihrer Heimat in Nordchina sind die raues Klima zumindest gewohnt).

Barristan hat geschrieben:In der Beziehung bist Du genau so realitätsfern wie Buschinger und ignorierst die Fakten. Auch dein Auftreten als "Ameisensheriff" in diversen Thread im formiculture und antscanada Forum, lassen eine gewisse Ähnlichkeit in der Verhaltensweise von euch beiden erkennen.

Bei AntsCanada und GAN sieht die Sache anders aus - wer sich so dermaßen auf das moralische Podest stellt und seine Ameisenhandelsplatform PERMANENT mit dem Schutz und der Wertschätzung der heimischen Fauna verbindet, der sollte darauf keine invasiven Arten anbieten. Abgesehen davon ist es mittlerweile in diversen US-Staaten schlicht verboten importierte Feuerameisen zu halten - und bei dem Aufwand den GAN in die Einhaltung seiner eigenen Regeln steckt (garkeinen, man kann schon wieder Königinnen ohne Brut kaufen, was klar gegen die Regeln von GAN verstößt), kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die in der Lage sind zu erkennen in welchen Staaten der Handel und die Haltung von Solenopsis invicta verboten ist, geschweige denn solche Angebote tatsächlich von der Platform zu entfernen.

Barristan hat geschrieben:Das Ameisenforum war schon vor dem Ameisenportal da.

2014 hat AntStore das Ameisenforum und Ameisencafe vom vorherigen Betreiber gekauft. Man bot dem bisherigen Team an, dass man vertraglich zusichert, dass man sich nicht in die inhaltlichen Belange des Forums einmischt. Aber das lehnte das Team ab (vermutlich auch auf Drängen des A. B.) und sie gründeten dann ihr eigenes Forum. Vorher haben sie noch jede Menge Beiträge im internen Forum gelöscht und rein zufällig verschwanden alle Bilder auf dem externen Bilderhoster zu diesem Zeitpunkt, so dass bis heute in vielen Threads keine Bilder mehr zu sehen sind. Übrigens sollte eines der Hauptziele sein einen Verein zu gründen, der dann das Forum betreibt, damit ein Verkauf nicht mehr so einfach möglich ist. Aber bis heute ist zumindest offiziell kein Verein gegründet worden und es betreibt auch weiterhin eine einzige Person das Forum. *träum an* Sollte ich mal im Lotto viel gewinnen, würde ich ihm so viel bieten, dass er mir das Forum überlässt, das wäre sicher viel Spaß *träum aus*

Dank Erne kann man das ja nicht mehr nachlesen, weil er alle Threads dazu (vermutlich auf Wunsch der Portalwächter) gelöscht/privat gemacht hat.

Gut zu wissen, dann war es tatäschlich anders herum. Ändert aber auch nicht wirklich was.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Barristan » 11. Jun 2018 14:15

Serafine hat geschrieben:Spanien, Südfrankreich und Süditalien sind klimatisch perfekte Habitate für Solenopsis invicta und diverse andere invasive Arten aus Afrika und Amerika - vorausgesetzt natürlich sie können sich gegen die argentinischen Ameisen durchsetzen, die das Gebiet bereits großflächig überrannt haben.


Dann fordere, dass der Versand in diese Länder und die Haltung dort verboten wird, ich lebe jedenfalls nicht in diesen Ländern. Da würde ich dich sogar dabei unterstützen, da ich auch in diesen Ländern ein Gefahrenpotential sehe. Aber das rechtfertigt immer noch deren Verkauf und die Haltung in D zu verbieten und daher werden sie vermutlich auch kaum auf eine Unionsliste kommen, denn da müssten sie für die gesamte EU eine Gefahr darstellen.

Wer sagt außerdem, dass nicht diverse in Europa heimische Arten den Invasoren nicht die Stirn bieten können. So eine aggressive Pheidole-Art, wie Pheidole pallidula, fehlt halt in den USA, da sind die Pheidole eher mehr auf das Sammeln von Körnern spezialisiert. Auch Crematogaster scutellaris soll ja zum Teil in Frankreich sich gegen die Argentinische Ameise behaupten können. Ich möchte nicht wissen, wie oft Solenopsis invicta schon in Containern aus Südamerika an Europäische Küsten gebracht wurde, sich dann aber letztlich nicht durchsetzen konnte.

Serafine hat geschrieben:Und es gibt sehr wohl invasive Arten, die in Europa bereits des öfteren im Inneren von Gebäuden aufgetaucht sind, Pheidole megacephala beispielsweise. Camponotus nicobarensis rechne ich auch gute Chancen aus, die sind allerdings bisher noch nicht invasiv aufgefallen (soweit ich weiß gab es mit denen bisher nur einen Vorfall mit einer wilden Kolonien in einem US-Hafen, aus ihrer Heimat in Nordchina sind die raues Klima zumindest gewohnt).

Ja meist sind diese Gebäude diverse Zoos, Tropengewächshäuser usw. Da muss man sich aber kaum wundern, dass sich tropische Ameisen dort wohlfühlen... Ja Camponotus nicobarensis könnten durchaus interessant sein. Der Vorbesitzer meiner Kolonie hatte diese im Januar auf dem Dachboden vergessen, da hatte es -15 °C und die Kolonie hat es problemlos überstanden und auch den Versand ohne Wärmepacks zu mir. Weitere Arten, die ich kritisch im Verkauf sehe, sind Lasius neoniger, Camponotus pennsylvanicus oder im Allgemeinen alle Arten, die aus den kühleren Staaten der USA und Kanada kommen.

Ich würde Solenopsis invicta übrigens nie halten wollen. Viel zu aggressiv und ausbruchsfreudig. Ich hätte keine Lust einmal Nachts aufzuwachen, weil mich 100 Solenopsis invicta zärtlich wachgestochen haben...
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon derameisige » 11. Jun 2018 14:24

@ Sojave:
„wenn der Threadanfang schon mit Forderungen strotzt und von oben herab formuliert ist,...“
Mir fehlt in der Aufführung noch ein User, der sich mal beklagt hat, dass er sich gar nicht tief genug bücken könne, um mein Niveau zu erreichen. Im Abschaum hat er mich verortet (der sammelt sich nach meinem Wissen allerdings oben). - Hat er sich einen Bandscheibenschaden zugezogen, oder ist er allzu weit in höhere Sphären entrückt? Oder ist er schon wieder hier unter anderem Namen?
- Wie hättet Ihr‘s denn nun lieber, von oben herab, oder von unten her? :lol:

@ Serafine:
Ernsthaft? "Ich bekomm nicht was ich will, also beleidige ich direkt mal die Forenmoderation"? SUPER Idee, das wird auch ganz bestimmt funktionieren.
Habe ich die Moderation beleidigt? - Ich glaube eher nicht!
Ich bin aber aus vielen Diskussionen auf Kongressen, in Fachbereichsratssitzungen etc. gewohnt, dass ein/e Moderator/in einem das Wort erteilt, und dass ein persönlich angesprochener/gefragter Teilnehmer als erster antworten darf.
Den hier von mir direkt Angesprochenen, anfangs Herrn Sebesta, nun Frau Uta, hat man hier erst mal gar keine Zeit gelassen, selbst zu antworten. Eine solche Bevormundung durch Diskussionsteilnehmer empfinde ich als beleidigend.
Gewiss, in life- Sitzungen sieht man sich, jeder hat ein Namensschild, oft kennt man sich schon lange, und es sitzen keine (Un-) Geister mit am Tisch. Das ist dem gesitteten Umgang miteinander förderlich. In Foren ist das naturgemäß anders. Doch auch hier könnte man sich bzw. den persönlich Angesprochenen Zeit lassen, und eben nicht umgehend losplappern. :roll:
(Einfügung: Natürlich finden auch in der hohen Politik inzwischen Wildwest-Methoden Eingang, geschehen Dinge, die ich mir vor 10 Jahren noch niocht habe vorstellen können. Aber Politik ist ja im Forum auch ausgeschlossen, und das ist gut so.)

Ok, so habt Ihr mal wieder Gelegenheit, alles aufzutischen und in diesen Thread zu packen, was Euch bewegt, ob hier, in anderen deutschen oder in dem amerikanischen Forum. In jenem hat mich Euer Wortführer Barristan ja auch schon bekannt gemacht, als Troll, obwohl ich dort zum Glück nie angemeldet war. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß!
MfG,
Der ameisige Ameisenprofessor. :lol:
Zuletzt geändert von derameisige am 11. Jun 2018 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Barristan » 11. Jun 2018 14:49

derameisige hat geschrieben:Ich bin aber aus vielen Diskussionen auf Kongressen, in Fachbereichsratssitzungen etc. gewohnt, dass ein/e Moderator/in einem das Wort erteilt, und dass ein persönlich angesprochener/gefragter Teilnehmer als erster antworten darf.


*spoiler alert* Evtl. haben Sie es ja noch nicht gemerkt, aber ein Internetforum ist keine Fachbereitsratssitzung :lol: .

derameisige hat geschrieben:Den hier von mir direkt Angesprochenen, anfangs Herrn Sebesta, nun Frau Uta, hat man hier erst mal gar keine Zeit gelassen, selbst zu antworten. Eine solche Bevormundung durch Diskussionsteilnehmer empfinde ich als beleidigend.


Zum Glück ist es ziemlich irrelevant, ob sie es als Bevormundung betrachten. Herr Sebesta hatte jedenfalls in seiner Antwort nirgends geschrieben: "Ich finde es übrigens unverschämt, dass ich nicht zuerst antworten durfte", oder habe ich das etwas überlesen?

derameisige hat geschrieben:Gewiss, in life- Sitzungen sieht man sich, jeder hat ein Namensschild, oft kennt man sich schon lange, und es sitzen keine (Un-) Geister mit am Tisch. Das ist dem gesitteten Umgang miteinander förderlich. In Foren ist das naturgemäß anders. Doch auch hier könnte man sich bzw. den persönlich Angesprochenen Zeit lassen, und eben nicht umgehend losplappern. :roll:


Ja evtl. würden vor allem Sie dann etwas respektvoller mit anderen Menschen umgehen, wenn sie diese tatsächlich mal in echt vor sich stehen oder sitzen sehen.


derameisige hat geschrieben:Ok, so habt Ihr mal wieder Gelegenheit, alles aufzutischen und in diesen Thread zu packen, was Euch bewegt, ob hier, in anderen deutschen oder in dem amerikanischen Forum. In jenem hat mich Euer Wortführer Barristan ja auch schon bekannt gemacht, als Troll, obwohl ich dort zum Glück nie angemeldet war. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß!


Ehre wem Ehre gebührt.

MfG,
Der ameisige Ameisenprofessor. :lol:


Ja viele Grüße an Alfred Buschinger aus Reinheim (Ich nenne den Herrn mit eindeutiger Zuordnung, da sein Name inkl. Vorname in der Gegend wiederholt vorkommt, und ich einer Verwechslung mit unbescholtenen, anständigen Normalbürgern vorbeugen möchte).
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Serafine » 11. Jun 2018 16:28

derameisige hat geschrieben:@ Serafine:
Ernsthaft? "Ich bekomm nicht was ich will, also beleidige ich direkt mal die Forenmoderation"? SUPER Idee, das wird auch ganz bestimmt funktionieren.
Habe ich die Moderation beleidigt? - Ich glaube eher nicht!

Hm...

derameisige hat geschrieben:Es sieht so aus, als sei die Moderation hier im Antstore-Forum in Urlaub?
„Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“, an dieses gute alte Sprichwort erinnert dieser Thread. :lol:

Doch, ja, würde ich schon sagen.

derameisige hat geschrieben:Ich bin aber aus vielen Diskussionen auf Kongressen, in Fachbereichsratssitzungen etc. gewohnt, dass ein/e Moderator/in einem das Wort erteilt, und dass ein persönlich angesprochener/gefragter Teilnehmer als erster antworten darf.

Willkommen im Neuland Internet. Hier funktionieren die Dinge etwas anders, ein Forenthema ist keine Fachratsitzung und auch keine Vorlesungsstunde. Dank der Aneinanderreihung von Beiträgen und der asynchronen Diskussionsstruktur kann man beispielsweise nicht durcheinanderreden - was einer der Hauptgründe ist, warum "Offline"-Diskussionsrunden einen Moderator brauchen. Wer seit Jahren im Internet aktiv ist, sollte das aber eigentlich wissen.

derameisige hat geschrieben:Den hier von mir direkt Angesprochenen, anfangs Herrn Sebesta, nun Frau Uta, hat man hier erst mal gar keine Zeit gelassen, selbst zu antworten. Eine solche Bevormundung durch Diskussionsteilnehmer empfinde ich als beleidigend.

Mir ist nicht aufgefallen, dass sich die angesprochenen Personen von den Beiträgen vor ihren eigenen beleidigt fühlen. Im Gegenteil, es wurde auf geradezu erstaunlich ruhige und sachliche Weise auf einen Startbeitrag geantwortet, der sich durch einen existenzellen dieser beiden Eigenschaften auszeichnet.

derameisige hat geschrieben:Gewiss, in life- Sitzungen sieht man sich, jeder hat ein Namensschild, oft kennt man sich schon lange, und es sitzen keine (Un-) Geister mit am Tisch. Das ist dem gesitteten Umgang miteinander förderlich. In Foren ist das naturgemäß anders. Doch auch hier könnte man sich bzw. den persönlich Angesprochenen Zeit lassen, und eben nicht umgehend losplappern. :roll:

Eine Diskussion im Elfenbeinturm ist der Vermeidung von Streit immer sehr förderlich, letztlich bring einen eine Echokammer aber bei der Lösung eines Problems nur selten voran.
Um die Navigation zu erleichtern gibt es in den meisten Foren mittlerweile auch Tags und Notifications (da bekommen die angepsrochenen Personen direkt einen Hinweis auf den Beitrag in dem sie angesprochen wurden), leider ist das Antstoreforum (wie die meisten deutschen Foren) hier technisch nicht gerade auf dem neuesten Stand. Wenn der Herr Sebesta und die Frau Uta es als überaus wichtig empfinden eine offizielle Antwort außerhalb dieses Themas zu verfassen können sie zudem jederzeit ein neues Thema dafür aufmachen (oder - wie Sie selbst es gerne tun - die Antwort einfach in den Startpost editieren).

derameisige hat geschrieben:- Wie hättet Ihr‘s denn nun lieber, von oben herab, oder von unten her? :lol:

Manche Menschen bekommen auch das Kunststück hin einen Beitrag zu verfassen, der beide Kriterien erfüllt. Glückwunsch zu dieser Leistung.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon derameisige » 12. Jun 2018 10:07

Danke, Herr Sebesta, für die Auftrennung des Threads.

Nur noch zur überprüfbaren (!) Klärung falscher Behauptungen hier:
1.) diskussion-zu-offener-brief-zu-lasius-brunneus-t21339-15.html#p170936
„Maddio“:
Es gibt auch in diesem Forum ein aufgeklärtes Beispiel. So z.B ein gewisser earlant, der sich später einen Doppelaccount gemacht hat und somit aufs Schwerste gegen die Forenregeln verstoßen hat.

Als „Earlant“ war ich von 2005 bis zum 13. August 2007 hier im Antstore-Forum angemeldet. post51176.html#p51176
Ich habe mich als „derameisige“ wieder angemeldet am 12. Januar 2008.
Unwahr ist, dass ich je einen Doppelaccount gehabt hätte.

2.) diskussion-zu-offener-brief-zu-lasius-brunneus-t21339-30.html#p170945
„Barristan“:
„Ja viele Grüße an Alfred Buschinger aus Reinheim (Ich nenne den Herrn mit eindeutiger Zuordnung, da sein Name inkl. Vorname in der Gegend wiederholt vorkommt, und ich einer Verwechslung mit unbescholtenen, anständigen Normalbürgern vorbeugen möchte).“

Ein Andreas Weggel ist z. B. hier als Übungsleiter genannt, in Fürth, knapp 100 km von Bayreuth (Bindlach):
https://klinikum-fuerth.de/news/2017/03 ... Demenz.php
Unwahr ist, dass es eine weitere Person mit meinem Vor- und Nachnamen gibt. Zumindest wird ein solcher nicht bei Google angezeigt, und ich habe auch keine Kenntnis von einer solchen Person.

Mit besten Empfehlungen,
Prof. Dr. Alfred Buschinger
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Markus » 12. Jun 2018 10:29

Leider erinnert mich die deutliche Kennzeichnung bestimmter Diskussionsteilnehmer mit RL-Namen und Adresse an höchst fragwürdige Vorgänge in manchen Fußgängerzonen oder an Bushaltestellen.
Kurzum: jemanden geradezu als Zielscheibe zum Abschuss zu brandmarken kann ich nicht als gut empfinden.
Und in diesem Punkt muss ich bemerken, dass Sie sich zuerst die Mühe gemacht haben, Namen und Adresse zu suchen und einzustellen - Verwechslungen auszuschließen ist nur vorgeschoben, da bin ich mir sicher.

Auch wenn die Diskussion von vornherein persönlich aufgeladen war und Sie nicht jede Eskalationsstufe selbst als erster erklommen haben - einen großen Anteil daran haben Sie dennoch.
Und ja, jetzt wo ich das Thema gelesen habe, habe ich von Ihnen eher ein Ausweichen von durchaus begründeten, wenn auch provokanten Fragen gelesen. So würde mich eine richtige Vorgehensweise bei der Bekämpfung dieses möglichen Holzschädlings im Haus interessieren. Sicherlich würden Sie damit Betroffenen sehr weiterhelfen!

Ich würde mich doch sehr freuen, wenn alle mal wieder etwas herunterkommen würden, so amüsant dieses Gezeter kurzfristig sein kann, so wird es auf Dauer doch sinnlos...

Grüße
Markus

PS.: Warum war es überhaupt nötig, sich unter verschiedenen Namen anzumelden?
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Maddio » 12. Jun 2018 12:13

derameisige hat geschrieben:Als „Earlant“ war ich von 2005 bis zum 13. August 2007 hier im Antstore-Forum angemeldet. post51176.html#p51176
Ich habe mich als „derameisige“ wieder angemeldet am 12. Januar 2008.
Unwahr ist, dass ich je einen Doppelaccount gehabt hätte.


Das macht keinen Unterschied. Die zeitliche Komponente spielt dabei keine Rolle. Ein Doppel- oder auch Multiaccount besteht, wenn von derselben Person zwei Accounts betrieben werden.

Dein alter Account "earlant" existierte zum Zeitpunkt deiner Zweit-anmeldung noch, und du hast es auch nicht für nötig gehalten, auf diesen Umstand hinzuweisen, also bewusst die Täuschung von Usern vorangetrieben.

Letztendlich nimmt eh keiner Ernst, was du zu sagen hast. Du selbst am wenigsten. Deine eigenen Worte waren, du wirst diesem Forum fernbleiben. Wenn schon die eigenen Worte für jemanden keine Bedeutung haben, dann ist er von außen gar nicht mehr zu erreichen.

Markus hat geschrieben:So würde mich eine richtige Vorgehensweise bei der Bekämpfung dieses möglichen Holzschädlings im Haus interessieren. Sicherlich würden Sie damit Betroffenen sehr weiterhelfen!


Im Forum der DASW hat nun jemand entsprechende Ansprechpartner aus der Branche der Schädlingsbekämpfung für diesen Fall genannt. Ob es für die Geschädigte sinnvoll war, diesen Fall im Sinne einer Eskalation zum Nachteil des Antstores auszuschlachten und hier vorzutragen, das lasse ich mal dahingestellt.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon derameisige » 12. Jun 2018 12:25

@ Markus:

Als Wissenschaftler veröffentlicht man Beiträge in Zeitschriften. Dort werden regelmäßig die Autoren- und E-Mail-Adressen mit veröffentlicht. So lange man das von einem Forschungsinstitut aus macht, wird dieses angegeben; im Ruhestand gibt man die Privatadresse an. Sie müssen nur meinen Namen mit Vornamen bei Google eingeben, dann können Sie sich davon überzeugen. Ich habe über 300 Publikationen geschrieben, die meisten über Ameisen.

Selbst bei Angabe meiner langjährigen Institutsadresse in Darmstadt lässt sich meine Privatadresse nicht verheimlichen: Es gibt Telefonbücher, auch online.
Wenn Sie nur nach „Buschinger“ suchen, finden sich weitere Träger dieses Namens, Verwandte, oder auch mir völlig fremde. Ich hatte Herrn Weggel wiederholt darauf hingewiesen, dass auch diese Persönlichkeiten durch Nennung unseres Namens im Zusammenhang mit seinem Blog etc. ihren Namen als beschmutzt empfinden können. Dasselbe gilt für die anderen Träger seines Namens, zumal mit demselben Vornamen.

Bitte machen Sie sich die Mühe, herauszufinden, wer mit der „Enttarnung“ meines Namens begonnen hat, bevor Sie mich beschuldigen.
Im Forum der DASW finden Sie jede Menge von Empfehlungen zum Umgang mit von L. brunneus.
Die letzte ist von heute, hier: https://www.ameisenschutzwarte.de/forum ... 7742#p7742

Weshalb ich mich vom Antstore-Forum vor 11 Jahren abgemeldet, und vor 10 Jahren wieder angemeldet hatte, können Sie im Umfeld der beiden Vorgänge nachlesen. Der Versuch, mich anonym anzumelden, war immer vergeblich: Für viele meiner myrmekologischen Angaben musste ich ja die entsprechenden Belege erbringen, sprich auf entsprechende Veröffentlichungen verweisen können. Ich sehe mich ja grundsätzlich und oft äußerst aggressiv formulierten Forderungen nach „Beweisen“ ausgesetzt. So habe ich mich damit abgefunden, dass eigentlich jeder länger anwesende User wusste, wer „Earlant“, „derameisige“ oder „Merkur ist. Inzwischen verwende ich diese Namen
als eine Art „Markenzeichen“, obwohl mich dieses Versteckspiel zutiefst anekelt.

Prof. Dr. A. Buschinger
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Maddio » 12. Jun 2018 13:13

derameisige hat geschrieben:So habe ich mich damit abgefunden, dass eigentlich jeder länger anwesende User wusste, wer „Earlant“, „derameisige“ oder „Merkur ist. Inzwischen verwende ich diese Namen
als eine Art „Markenzeichen“, obwohl mich dieses Versteckspiel zutiefst anekelt.


:sign_lol:

Wie sehr dich dieses "Versteckspiel zutiefst anekelt" kann man ja an dem von Barristan erwähnten Beispiel gut erkennen:
Nach deinem "Abgang ohne Wiederkehr - NOT" aus dem Antstoreforum, fragst du unter einem weiteren Pseudonym im Ameisenforum, ob es denn keiner mitbekommen hätte.
http://www.ameisenforum.de/post165660.html#p165660

Überleg mal, was das für einen Eindruck bei deinen Mitmenschen hinterlässt? Mehr Selbstzentrierheit geht gar nicht...

Ich habe es schon einmal weiter oben gesagt. Dein Verhalten muss sich für echte Opfer von Stalking und Verfolgung wie ein Schlag ins Gesicht, eine weitere Demütigung, anfühlen. Niemand der so etwas durchmacht, würde auf die Idee kommen überall im Internet bei jeder Gelegenheit seinen Namen und seine Privatadresse zu hinterlassen. Aber was interessieren dich schon die Schicksale anderer Menschen, solange du sie nicht zum eigenen Vorteil nutzen kannst.

Ich bin übrigens damals durch folgenden Thread erstmals auf Merkurs "Besonderheiten" aufmerksam geworden:
https://www.ameisenforum.de/topic34013.html?sid=26f03784650a4abc69450cf7d046918a

Es sind bis heute immer wieder dieselben Eskalationen. Er kann es einfach nicht sein lassen und kann einem nur leid tun.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Barristan » 12. Jun 2018 13:55

Herr Buschinger war übrigens 2014 so sehr in Sorge, dass ich den Namen "Weggel" durch mein Verhalten beschmutzen könnte, dass er meinem Vater einen Brief per Einschreiben zugeschickt hat. Darin enthalten waren diverse Screenshots von Beiträgen aus meinem Blog und der Hinweis, dass ich dadurch den Familiennamen beschmutzen würde. Gut mein Vater sah das ganze dann nicht so und übergab mir nach einmaligem Überliegen den Brief ;)

Und trotzdem wirft Herr Buschinger mir Stalking vor? Er schreckt ja nicht einmal davor zurück unbeteiligte Familienangehörige in diesen ganzen Käse mit hineinzuziehen. Wenn er meinen Arbeitgeber herausbekommt, schickt er dem vermutlich auch gleich einen Brief.

Dass Herr Buschingers Identität nicht lange ein Geheimnis blieb, dürfte wohl vor allem an den vielen Personen gelegen haben, die er eingeweiht hat. Letztlich war es im Ameisenforum ja nur ein offenes Geheimnis, wer da hinter "Merkur" steckt.

Aber von dem Fakt, dass auch der ehemalige Forenbetreiber des Ameisenforums wusste, hat er ja gerne Gebrauch gemacht. Konnte er sich doch fast alles dort ohne Konsequenzen erlauben. In diversen E-Mails, die ich mit dem Admin damals wechselte, weil mich das damals schon enorm gestört hat, sagte dieser das auch klipp und klar, das dem so ist. Er sei für das Forum zu wertvoll und man wolle ihn nicht verlieren, daher scheinen Regeln kaum für ihn zu gelten. Das war auch der Grund, warum das Klima im Ameisenforum vor 2014 oft so vergiftet war und man 2009 (oder war es 2010) eusozial.de gegründet hatte. Man ertrug diese ungerechte Sonderbehandlung und die ständigen Sticheleien von Herrn Buschinger und seinen Gehilfen einfach nicht mehr. Heute ist er ja hauptsächlich im Ameisenportal.eu aktiv, die den Personenkult rund um ihn kaum zu verheimlichen versuchen. Manche mögen es halt, wenn sie nur von Ja-Sagern umgeben sind..
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon derameisige » 12. Jun 2018 14:49

Tja, Barristan,

In Ihrem Blog hatten Sie eine Adresse angegeben, unter der jedoch nur ein Weggel mit anderem Vornamen zu finden war, kein Andreas W.. Da Sie zuvor bereits Ihre Spielchen mit wechselnden Pseudonymen mit mir getrieben hatten, wollte ich wissen, ob wenigstens Ihre angegebene Adresse stimmt, und ob der dort gemeldete Weggel überhaupt von Ihrem Treiben weiß.
Dass es sich um Ihren Vater handelte, konnte ich nicht wissen.
Auf den eingeschriebenen Brief erhielt ich außer dem unterschriebenen Rückantwortschein nie eine Antwort. Ihrem Blog musste ich entnehmen, dass der Adressat den Brief an Sie weitergegeben habe, und dass das Ihr Vater sei.
Er ist sicher stolz auf einen solchen Sohn.

Es hat ja wohl seine Gründe, dass ich mich seit langer Zeit mich nicht mehr in den im Besitz von Herrn Sebesta befindlichen Foren beteiligt habe. Das Ameisenwiki habe ich verlassen, weil der Betreiber sein Wiki nicht vor Barristan & Co schützen konnte. Es siecht dahin seit 2014.
Das von Barristan groß angekündigte "Ameisenhaltungsforum" ist nach kurzer Zeit kläglich eingegangen.
Und die Empfehlungen zur Haltung von L. brunneus sind natürlich KEIN Schlag ins Gesicht derer, die händeringend um Hilfe gegen den Befall mit dieser Art suchen.
Mir genügt es, dass genügend Menschen sowohl meine Informationen zu Ameisen und anderen Organismen schätzen, als auch meine Hilfe bei Befall mit Hausameisen.
Also macht nur lustig weiter in eurem Empörclub.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Maddio » 12. Jun 2018 15:54

derameisige hat geschrieben:Und die Empfehlungen zur Haltung von L. brunneus sind natürlich KEIN Schlag ins Gesicht derer, die händeringend um Hilfe gegen den Befall mit dieser Art suchen.


Das hast du richtig erkannt. Mehr noch, die Gynen die von Ameisenhaltern/Ameisenhändlern aufgelesen werden, gründen schon mal keine Nester in Wohnhäusern. Somit wirkt die Ameisenhaltercommunity vorbeugend gegen den Befall durch einheimische Hausameisen. =D>

Das du keinen Beweis für auch nur einen einzigen Fall hast, wo diese Art aus der Haltung ausgebrochen ist und für Schäden gesorgt hat, das haben wir ja inzwischen als Fakt gesichert. Es besteht demnach kein Zusammenhang mit dem Hobby der Ameisenhaltung und dem Befall von Immobilien durch Schadameisen.

Diese Feststellung sollte als Ergebnis dieser Diskussion hier unbedingt festgehalten und weiterverbreitet werden.
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Markus » 12. Jun 2018 16:52

Herr Buschinger,

ich habe nicht kritisiert, dass Sie leicht zu ermitteln sind als publizierender Myrmekologe, sondern dass es schlicht und ergreifend nicht richtig ist, Namen und Adresse einer Person in dieser Art und Weise in einer erhitzten Debatte zu nennen.
Und es ist definitiv etwas anderes, als den Doppelaccount eines Nutzers zu entlarven, da hier lediglich eine Gefahr für die Diskussion besteht und nicht, überspitzt gesagt, für Leib und Leben.

Der von Ihnen verlinkte Beitrag ist tatsächlich recht nützlich, so etwas als PDF wäre doch eine Hilfe für viele und definitiv leichter als eine Publikation.
Wie sich die "Moderation" im übrigen Thema dort ließt, darüber schweige ich mich aber mal aus, nur so viel: man sollte seine Moderationsrechte nicht nutzen, um Usertexte zu korrigieren, die einen direkt ansprechen - sowas muss ein Modkollege machen.
Aber ich will nicht zu sehr abschweifen.

Aber ich bitte dennoch noch einmal darum, den Privatkrieg hier nicht zu sehr auszuleben.

Gruß
Markus
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Re: Diskussion zu Offener Brief zu Lasius brunneus

Beitragvon Serafine » 12. Jun 2018 17:40

Ich weiß nicht ob ich die Geschichte mit dem Brief lustig oder traurig finden soll. Naja, immerhin hat er keinen Brief an den Herzog von Bayern geschrieben, dass einer seiner Untertanen den Ruf des Landes aufs Spiel setzt - sind also nur etwa 80 Jahre die da gesellschaftsentwicklungstechnisch aufzuholen sind. Anderseits hätte mich dessen Antwort dann doch interessiert.

Das hast du richtig erkannt. Mehr noch, die Gynen die von Ameisenhaltern/Ameisenhändlern aufgelesen werden, gründen schon mal keine Nester in Wohnhäusern. Somit wirkt die Ameisenhaltercommunity vorbeugend gegen den Befall durch einheimische Hausameisen. =D>

Ameisenhaltung schützt vor Ameisenbefall. Das ist doch mal was.
Allerdings dürfte die Zahl der durch Ameisehalter gesammelten dealaten Königinnen so gering im Verhältnis zur Zahl der Schwärmenden sein, dass das ganze selbst in den Sammelgebieten der Ameisenshop-Zulieferer keinen nennenswerten Einfluss auf die Menge der Hausbefälle haben sollte.
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