Geduld in der Ameisenhaltung

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Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Dieb » 9. Apr 2012 18:36

Hallo ihr da vor den Mattscheiben :D

Oftmals lese ich hier in den Themen Dinge die darauf hinweisen, dass es mit der Geduld in der Ameisenhaltung wohl nicht so ernst genommen wird.
Dabei ist dieses Geduldsspiel in der Haltung von Ameisen auch für mich persönlich sehr wichtig geworden, so wie ich es selber nie für möglich gehalten hätte.

Gern möchte ich diese Zeilen den Einsteigern unter den Ameisenhaltern ans Herz legen und Hoffe das diese wenigen Worte helfen werden eine gezielt gespannte Sichtweise für die Ameisenhaltung zu entwickeln.


Natürlich möchte man gern ein großes Gewusel sehen und blickt neidvoll auf die Beiträge in denen man von eben einem solchem Gewusel liest und auch noch die Bilder dazu sieht.
Gern möchte man dann mit einer großen Kolonie von Ameisen starten, die gleich richtig gas geben.

Eine einzelne Königin oder Kleinstkolonie ist da zu langweilig?
Die machen nix? Nichts passiert bei denen? Tote Hose?

Wohl wahr. Doch hat dieser Umstand ein paar Vorteile. Grade dann wenn man neu in die Ameisenhaltung einsteigt.

Man ist gezwungen ganz klein anzufangen. Man kann von Anfang an eine Geduld lernen, welche man sonst vielleicht nicht erlernen würde. Eine Geduld voll Vorfreude auf das was kommt. Warten auf das, was entstehen wird. Und im geistigen Auge sieht man schon eine wundervolle Anlage mit der Kolonie seiner Träume.
Aber davor steht nunmal diese Geduld, die man nunmal aufbringen muss, wenn man sich z.B. für eine einzelne Königin entscheidet.
Jetzt hat man Zeit zu lernen und zu beobachten. Natürlich nur mit aller Achtsamkeit und Vorsicht. Jungkolonien reagieren verschieden auf Störungen. Man kann durch Beobachten vieles lernen. Man sieht die Aufzucht der ersten Larven, Puppen und schließlich der ersten Arbeiterin. Tagen und Wochen vergehen dabei und die Neugier bringt einen doch beinahe zum Platzen. Oft sieht es so aus als passiere nichts.
In dieser Zeit des Wartens kann man sich schon die nächsten Schritte überlegen, wie es weiter gehen soll. Welche Arena, welches Nest wird wohl für die Ameisen später optimal sein? Es gibt viel zu lesen und weniger viel vorzubereiten. Schließlich ist es bald soweit. Die erste Arbeiterin ist da und die Kolonie wird Nahrung benötigen.
Eine neue Phase beginnt. Die Tiere benötigen auslauf. Endlich hat sich das Warten gelohnt. Endlich wird das Gekrabbel los gehgen.
Vorsichtig wird das Gefäß mit der Jungkolonie in das neue üppig oder spartanisch eingerichtete Arenabecken gelegt. Der zugang zur Arena wird den Ameisen geöffnet. Nichts passiert.

Eventuell fühlert eine der neuen Arbeiterinnen mal nach draußen eventuell setzt eine einen vorsichtigen Schritt vor die Tür. Aber mehr auch nicht?
Die Aufregung weicht einer Enttäuschung? Muss sie nicht. Die Ameisen haben ihre neue Freiheit schon realisiert. Sie werden zunächst sehr vorsichtig mit ihr umgehen. Wieder heißt es Warten und Geduld haben. Schauen was nun passiert. Was machen die Ameisen als nächstes? Was wird mit der Königin und der Kolonie.

Es bleibt nichts anderes übrig als einen kleinen Tropfen Zuckerwasser für die Ameisen bereitzustellen und sich um andere Sachen zu kümmern. In dieser Zeit kümmern sich die Ameisen um den Zuckerwassertropfen und um Ihr Nest. Vermutlich wird Nachts die Zeit der kleinen Krabbler sein. Und sowieso immer dann wenn man nicht hinschaut.

Ab jetzt wird man immer wieder Sorgevoll in das Becken blicken und ab und zu wird man freudig überrascht feststellen, dass etwas pssiert. Der Eingang wird zugebaut. Larven werden aufgezogen und über die Monate hinweg wächst die Kolonie vor sich hin.
In dieser Zeit wird es umso wichtiger sein zu schauen, wie es mit den Tieren voran geht. Zu beobachten voller Geduld und dann zu handeln wenn es nötig ist, um den Tieren den optimalen Lebensraum zu geben. Ausgaben für neue Becken und Nester zu planen. Futtertiere zu züchten und und und.


Rückblickend, Monate später, schienen die Ameisen förmlich explodiert zu sein.
Erinnert man sich doch noch genau an den Tag, als die Ameisen in ihr Becken entlassen wurden und nun besiedeln sie ein großes Nest, mehrere Becken und der Halter hat alle Hände voll damit zu tun, dass die kleinen Biester nicht ausbüchsen, muss Nahrung zu organisieren und die Müllecken zu reinigen.

Jetzt hat sich all die Geduld gelohnt, die man aufgebracht hat und eine Kolonie die wuselt, wuselt und wuselt.


Ich hoffe doch, dass diese Eindrücke helfen können sich eventuell für eine kleine Kolonie zu entscheiden, um mit ihr gemeinsam zu wachsen und alle Facetten der Haltung dieser spannenden Tiere von kleinauf kennen zu lernen, was beim Einstieg mit einer großen Kolonie wohl eher nicht der Fall ist.
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon uta » 9. Apr 2012 19:08

Hallo Dieb,

ich danke Dir für diesen sehr anschaulich geschriebenen, wichtigen Beitrag zum Thema Geduld in der Ameisenhaltung =D> . Prima! Ohne diese Geduld ist Ameisenhaltung fast unmöglich. Deinen Beitrag, der mir außerordentlich gut gefällt, würde ich gerne "oben anpinnen" und zwar im Forum für Einsteigerhilfe. Gerade bei Einsteigern ist diese fehlende Geduld oftmals anzutreffen. Bist Du damit einverstanden, wenn ich Deinen Beitrag dorthin verschiebe?

Viele Grüße
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Dieb » 9. Apr 2012 19:11

Natürlich :D
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Antroxego » 9. Apr 2012 20:50

Danke Dieb, besser hätts wohl keiner formulieren können. =D>
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon MarLey1993 » 2. Jun 2012 19:45

Ich möchte diesen Thread bekräftigen, da auch bei mir fehlende Geduld die Ursache für das Koloniesterben meiner ersten Kolonie war.
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Gliederfüßchen » 7. Jun 2012 12:52

Chapeau! Geduld ist das A und O, nicht nur in der Ameisenhaltung. Übrigens tut sich bei Ameisen viel schneller etwas als bei vielen anderen Wirbellosen. Mal ein paar Daten zum direkten Vergleich:

Lasius niger
Entwicklungsdauer der Eier: Durchschnitt 14 Tage. (Minimum 9, Maximum 16).
Dauer der Larven-Entwicklung: Durchschnitt 10 Tage (Minimum 9, Maximum 13).
Dauer der Puppen-Entwicklung: 10 Tage (Minimum 9, Maximum 12).
Gesamt: Die Entwicklung von der Eiablage bis zum Schlüpfen der ersten Arbeiterin benötigt also 27 bis 41, im Durchschnitt 34 Tage.
Lebenszeit im Durchschnitt: In Abhängigkeit von den Haltungsbedingungen bis zu 30 Jahre.

Epidares nolimetangere, PSG. List Nr. 99 (De Haan 1842)
Entwicklungsdauer der Eier: Durchschnitt 28 Tage. (Minimum 21, Maximum 30).
Entwicklungsdauer der Nymphen zur Imago im Durchschnitt: 90 Tage (bei fünf bis sechs Häutungen). Rund 14 Tage nach der Imaginalhäutung beginnen die Weibchen mit der Eiablage: ein bis drei Stück pro Woche, ca. 220 Stück bis zu ihrem Tod.
Lebenszeit im Durchschnitt: Männchen ca. neun Monate, Weibchen ca. zweieinhalb Jahre.

Die Daten gelten bei Temperaturen von 25°C bis 27°C; bei tieferen Temperaturen dauert die Entwicklung entsprechend länger. Und dabei gehören Epidares nolimetangere (wen es interessiert, was sich hinter dem Artnamen verbirgt: Hyperlinks sind nur für registrierte Nutzer sichtbar - der Artikel ist allerdings veraltet!) noch zur "fixen Truppe". :D Es gibt Phasmiden, die eine wesentlich längere Entwicklungszeit haben. So sind sechs Monate Inkubationszeit bei den Eiern mancher Arten keine Seltenheit ... Wer da keine Geduld hat (und konsequent in der Pflege ist), ist aufgeschmissen. So gesehen haben es Ameisenhalter doch noch recht leicht. Zumal Phasmiden in der Regel nur nachtaktiv sind und sich insgesamt sehr langsam bewegen. Während bei Ameisen doch eigentlich fast immer etwas zu sehen ist, sobald die Kolonie eine gewisse Größe erreicht hat. Fazit: Wie immer im Leben ist alles eine Frage des Standpunktes. :wink:
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Gast - ehem. User » 7. Jun 2012 12:59

Naja man muss es selber wissen, ob man die Geduld hat mit einer Gyne anzufangen. Ich hatte sie am Anfang nicht und habe direkt mit einer kleinen Kolonie (25 Tiere) angefangen und fand das auch gut so ;).

Wer etwas ungeduldiger ist fängt eben mit einer größeren Kolonie an, wenn Leute gerne die Entwicklung von Anfang an erleben möchten, dann halt eben mit nur einer Gyne (so wie ich das jetzt mit meinen zwei Crematogaster scutellaris Kolonien getan habe).
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Gliederfüßchen » 7. Jun 2012 14:26

Das Beobachten der Entwicklung von Anfang ist es, was mich besonders reizt. Mir gefällt auch die Idee, das Habitat nach und nach zu erweitern, immer der Koloniegröße angepasst. Klar, bei mir wird das noch laaange dauern. Aber dann habe ich auch genug Erfahrung, um mich ebenfalls an eine Art wie Crematogaster scutellari zu wagen. Sehr reizvolle Tiere; werde gleich mal nach deinen Haltungsberichten stöbern.
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Erne » 7. Jun 2012 21:08

Ja immer Geduld und nochmals Geduld, ich kann es nicht mehr lesen. :oops:
Ne das meint Ihr doch nicht wirklich, Aktien muss her, krabbeln ohne Ende!
Was habe ich davon zu beobachten, das alle 2 Tage eine Ameise von A nach B läuft und 2 Tage später wieder Eine von B nach A.
Hochinteressant und überaus lehrreich, für mich ist das überhaupt nichts, verstehe ich da jetzt was falsch? :roll:

Hier im Forum in die Runde geschaut, User verschwinden genau so schnell, wie sie aufgetaucht sind.
Kurze Begeisterung und schnelle Ernüchterung, dass Ameisenhaltung nicht der Trubel ist, der Nervenkitzel, der möglicherweise erwartet wird.
Die stillen Töne sind es, die Einblicke in eine besondere Welt eröffnen.
Die langsam und kontinuierlich vorangeht und für die, die einen Blick dafür haben, eine Welt eröffnet, die in unserer heutigen,
schnelllebigen Zeit, nur wenige Menschen findet, die das noch hinbekommen.

Grüße Wolfgang
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Taschar » 7. Jun 2012 21:35

Ich hab meine erst n paar Monate und hab schon alle Hoffnung aufgegeben, dass die ihren ZENSUR hochkriegen und mal was Arbeiten ^^...
Hab immer gedacht dass des bei denen genauso rassant geht wie bei den kleinen Kollegen im Garten oder etwa wie bei meinen Bienen...
Da hab ich mich wohl geirrt ;)
Thx, hat mir wieder n bissl Hoffnung gegeben :D
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Hurry » 22. Okt 2012 20:45

Ich finds eig. auch richtig gut, dass man nicht von Anfang an so ein großes Gewusel hat. Für manchen Einsteiger wäre das zu viel und die Ameisen würden ihm wahrscheinlich ganz schnell wegsterben. Also einen riesigen Applaus an Dieb für diesen Superbeitrag =D> =D> =D> :cup02:
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Fabian97 » 23. Jan 2013 14:56

Sehr Sehr Schön =D> =D> =D>
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon lulu » 6. Apr 2013 18:06

Ich habe meine nun kurz über ein Jahr. Angefangen mit Königin und 5 Arbeiterinnen.Ich muss im nachhinein sagen, dass es eine gute Entscheidung war so klein anzufangen. Man lernt immer wieder neue Dinge und ich muss sagen, ich wäre überfordert gewesen mit einer großen Kolonie.
Nun sind meine seit drei Wochen dabei umzuziehen. Am Anfang nichts, dann mal eine im neuen Becken und seit gestern, heftig 20 bis 30 Stück.
Heute geschaut und bin erstaunt...60 in dem neuen Becken und immer noch so viele im alten.
Ich bin stolz darauf, dass meine Brunhilde so gut alle meine Fehler verkraftet hat.
Mit Hilfe von meinem Mann und meiner Tochter, weil ich krank bin, haben wir es geschafft eine kleine Gemeinschaft zu erbauen.Das zu sehen macht viel aus.
Zeit in unserem Leben, gerade in meinem, macht viel aus.
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon RThiede » 9. Feb 2015 11:35

Sehr sehr schöner Text.
Nun freu ich mich um so mehr auf meinen Start in die Ameisenwelt! Und ich bin froh das ich klein anfange :D
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Re: Geduld in der Ameisenhaltung

Beitragvon Rottweiler » 19. Nov 2015 18:28

Super beschrieben !

Und ich als 2 Jähriger Ameisenhalter konnte mich in deinem Text gut wieder finden.
Es war eine nervenaufreibende Zeit, aber fürs erste ist sie vorbei.

Lg Rotti

Ps: An alle Junghalter, nehmt euch die Worte zu Herzen !
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