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AnTTnA: Frage zu Ytong-Nest... (1. Feb 2009 15:56)

Hallo erstmal !
Kann es sein das die Such hilfe nicht funktioniert imer wenn ich was eingegebe kommt 0
naja egal...

Wollte eig. nur sagen :
Hab ich eine Farm zugelegt befeuchtet alles fertig usw.
Aber so wie ich halt bin will ich natürlich doch lieber ein Ytong-Nest wollte dazu fragen zur befeuchtung :
Muss man dann nur Oben am Ytong ein loch reinmachen seramis rein fertig ????

Wenn ja, wieviel bzw. wie oft muss ich das bewässern (größe des Ytong ca. 25 lang und 25 hoch)

mfg criss

Footie: Re: Frage zu Ytong-Nest... (1. Feb 2009 16:10)

Hi,
warum benutzt du nicht die Farm?

Muss man dann nur Oben am Ytong ein loch reinmachen seramis rein fertig ????
Richtig ;-) Der Stein sollte immer leicht feucht sein. Meiner ist 15*15*5cm groß. Ich bewässer ihn momentan 1mal die Woche mit ca. 23ml. Natürlich kommt es bei der Befeuchtung noch darauf an, welche Art du hälst und wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist (Ich habe einen offenen Deckel und bei mir verdunstet das Wasser dementsprechend schneller). Es gibt eine Faustregel, dass der Ytong immer leicht feucht sein soll. Wenn die Sereamis wieder hell sind wird's also Zeit neues Wassser in den Tank zu geben :mrgreen:


mfg
Footie

AnTTnA: Re: Frage zu Ytong-Nest... (1. Feb 2009 16:33)

Da soll man angeblich nich viel von ihnen sehen...


Noch eine Frage ist es eigentlich egal wie breit der ytong insgesamt ist oder ?

Leicht feucht ?
Also wenn man ihn berührt , sollte er "angenässt" sein oder ?
Ich werde Lasius niger halten
Luftfeuchtigkeit weiß ich nicht..

Wie hast du deinen Ytong bearbeitet ?

Footie: Re: Frage zu Ytong-Nest... (1. Feb 2009 17:41)

Hi,

nass darf er auf keinen Fall sein, denn sonst bildet sich schnell Schimmel. Ich persönlich schaue mir die Verfärbung der Sereamis an und kann daran erkennen, wie feucht das Nest ist. Du kannst auch synthetische Watte anstatt Sereamis nehmen. Wenn man sie anfässt lässt sich die Feutigkeit auch gut abschätzen. Wichtig ist halt nur, dass das komplette Nest nicht "durchgeweicht" ist. Das Nest sollte den Ameisen mehrere Nestbereiche mit unterschiedlichen Feuchtigkeitszonen anbieten.

Die Dicke des Steines ist im Prinzip egal, solange deine Ameisen in den Stein passen. Hier im Forum gibt es viele Bauberichte zu den Y-tongs.

Ich habe die Kammern meines Steines mit einem Schraubenzieher reingeritzt. Das geht relativ leicht und schnell. Dannach habe ich eine Acrylglasplatte mit Aquariensilikon auf den Stein geklebt. Wichtig ist, dass der Wassertank dicht ist ;-). So oder so könnte ja ein Stein nachher aussehen(Dies ist meiner). Bei mir hat sich das Problem ergeben, dass die Ameisen gerne die Sereamis aus dem Tank holen und in ihr Nest tragen, daher sammeln sich die ganzen Steine in einer Kammer :roll: . Aus diesem Grund habe ich momentan über der Sereamis etwas von dieser Watte.

Mit Farmen hatte ich bis jetzt noch keine Erfahrungen. Aber ich persönlich finde das man da auch relativ gut einsehen kann. Wieviel du gießen musst kann ich leider nicht so genau sagen, tut mir leid. Du kannst ja mal ein bisschen bei der Befeuchtung experimentieren. 1~2 mal Wöchentlich je 15~30 ml könnten schon reichen...


mfg
Footie

AnTTnA: Re: Frage zu Ytong-Nest... (1. Feb 2009 17:52)

Und wie mache ich das , das ich ihnen verschiedene Feuchtigkeitszonen anbiete ?


Was meinst du mit Das wassertank dich ist ???

Footie: Re: Frage zu Ytong-Nest... (1. Feb 2009 18:39)

Ich habe den Wassertank direkt an der Glasscheibe. Daher wäre es sinnvoll ihn um den Rand gut mit Silikon abzudichten, sodass das Wasser nicht "rausläuft".

Die verschiedenen Feuchtigkeitszonen ergeben sich von alleine, da der Nestbereich direkt neben dem Tank feuchter ist, als der Nestbereuch, der auf der anderen Seite des Steines liegt.

atx: Re: Frage zu Ytong-Nest... (5. Feb 2009 23:57)

Moin,

ich stell meine Frage mal hier mit rein , weil der Topic einfach passt ^^ .

Leider musste ich gerade feststellen,dass mein WT in meinem Y-Tong Nest nicht funktioniert.Jedenfalls nicht länger als 30 min.

Habe hier mal ne Skizze , die blauen Ovale bilden den WT , die Kammer mit dem K stellt die Brutkammer dar.
Der Boden und die äußeren Wände des Tanks sind mit Lehm bestrichen,so dachte ich mir kann das Wasser nur in eine Richtung "fließen" .

Doch ... klappt das überhaupt nicht - kann mir wer sagen wo ich den großen Fehler gemacht habe,das überhaupt keine Feuchtigkeit länger in der Brutkammer bleibt?

Hoffe man erkennt's

MfG atx


http://img10.imageshack.us/img10/3314/ytongvj8.jpg
http://img10.imageshack.us/img10/ytongvj8.jpg/1/w350.png

Edit : Es soll ein liegendes Nest sein.

pepe007: Re: Frage zu Ytong-Nest... (27. Mär 2009 10:05)

Hey ich hab noch mal ne fage und zwar habe ich eien relativ großen Ytong-Stein (60cmx40cm). Vor diesen habe ich eine grasscheibe geklebt. Oben habe ich eine art Wanne in den stein gebohrt.

Meine frage jetzt: Wen ich den Ytong immer feucht halte und meine zukünftige Messor wassmanni Kolonie immer Körner etc. in den Bau schleppt und die <Reste einfach liegen lässt , schimmeld diese dan nicht und wen ja wie kann ich etwas dageegen unternehmen?

Ich würde mich über eine Antwort freuen. :D

MFG Paul

Kendoras: Re: Frage zu Ytong-Nest... (27. Mär 2009 16:31)

was soll Messor wassmanni sein ? meinst Du wasmanni vielleicht ? ^^


schimmeld diese dan nicht und wen ja wie kann ich etwas dageegen unternehmen?

Wie wär´s wenn Du den Stein einfach etwas kleiner am Anfang machst und einfach nicht so doll befeuchtest? Im Sinne von , nicht alles sondern nur einen minimalen Bereich? Darf ich eine Frage stellen ? Wie viele Arbeiterinnen sind denn überhaupt vorhanden, ein 60x40cm Ytong Nest sollte für 2000-2500 vllt. auch noch mehr reichen.

pepe007: Re: Frage zu Ytong-Nest... (28. Mär 2009 22:04)

Jo das sollte wasmanni heißen. Sry!

Ja ich hatte eben keine richtige Vorstellung wie groß der Stein seien muss ... Wewn ich ehrlich bin wird die kolonie am anfang gerade mal aus 5 Abeiterrinnen bestehen ^^

Ich hab mir zwar viel mühe gegeben aber vl sollte ich mir doch nen kleineren Ytong zulegen ^^

MFG Paul


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