Hallo Leute,
Ich melde mich nun auch wieder aus heimischen Gefilden, und habe direkt mal eine Frage an euch. Ich halte schon seit geraumer Zeit eine Pheidole noda Kolonie (seit ich wieder in Deutschland bin) und langsam fällt mir doch das Bewässern des Nestbeckens (100% Erdnest) immer schwerer, da so langsam die komplette Erde mit Kammern und Gängen durchzogen ist. Hat wenigstens den Vorteil das sie den Müll im Farmbecken ablegen. Ich hatte mir gedacht das ich Regen simuliere mit einer Sprühflasche, nur das Sand-Lehm-Gemisch saugt das Wasser sehr langsam auf, aber immerhin muss man selten Bewässern aufgrund der hohen Speicherfähigkeit.
Wie würdet ihr das bewerkstelligen ? Stehe auch technisch aufwendigen Dingen nicht negativ gegenüber. :)
Sollten schon Beiträge vorhanden sein, war ich wohl einfach unfähig diese zu finden.
mfg
Also eine sehr aufwändige Methode wäre es einen Ultraschallvernebler wie diesen:
http://www.mww-aquaristik.de/shop/index.php?a=1776
Im Deckel des Erdnestes zu installieren. (Der Nebel ist "schwer" und sinkt ab)
So kann man Feuchtigkeit sehr langsam und gleichmäßig zuführen. Der Nebel macht sicher auch optisch was her.
LG
Klingt interessant. Muss ich mir mal näher ansehen. Danke schonmal :)
mfg
Hi,
ich hatte mir mal so etwas überlegt: http://www.dipgmbh.de/information.htm das funktioniert auch mit einem Eimer als Wasserspeicher und die Dinger halten einen bestimmten Bereich immer feucht, allerdings habe ich das selbst noch nicht ausprobiert. Der Vorteil ist halt, dass es keinen Strom braucht und auch keinen Wasserhahn in der nähe, wie andere Bewässerungssysteme.