Sorgen und Nöte der Ameisenhaltung?
Wir sprechen hier über Gründerköniginnen, Gründerkolonien.
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Bieten Hilfen an und diskutieren, wie eine Ameisenhaltung hinzubekommen ist.
Versuchen zu ergründen, was nicht gepasst hat, wenn es nicht funktioniert.
Sind bestrebt, unsere Haltungsbedingungen weiter zu geben, mit denen wir Erfolg haben.
Präsentieren Ideen, Vermutungen, Erwartungen und Konkretes.
Haltungsparameter, Nester, Anlagen und mehr.
Informationen, die für Viele eine gute Grundlage anbieten, selber eine Ameisenhaltung hinzubekommen.
Und dann sind sie da die vielen Ameisen, selbst aufgezogen und richtig gut im Werden.
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Und was wird dann?
Grüße
hm, gute Frage... weiß auch nicht was ich dann mache. o.O
Ich würd jetzt sagen das hat Zeit, aber es stimmt natürlich,
am besten man macht sich vorher Gedanken...
MfG,
Yope
Was ich ´´dann´´ mache, weiss ich noch nicht.
Ich überlege mir aber, sie möglicherweise durch kleinere Nester und geringe Proteinversorgung auf einer Stagnation zu halten.
Mal schauen... Vorerst muss ich aber mal so weit kommen ;-)
MfG!
Man lässt seine Ameisenkolonien wachsen,
solange bis... keine Expansion mehr möglich ist,
die natürlichen oder privat möglichen Grenzen erreicht wurden und dann...
experimentieren, z.B. Arbeiterinnen weisellos machen und eine sozialparasitische Adoption versuchen, beobachten - froh sein, das geschafft zu haben!
Aber ich muss dazu bemerken: es ist meist ein schwerer Schritt, überhaupt so weit zu kommen, dass eine Kolonie riesig wird,
ich persönlich konnte einige wichtige Schritte bei mir bemerken:
-der Anfang (klar, was das heißt),
-das erste Jahr (Erfahrung sammeln, Geduld LERNEN),
-der Umstieg von Zucker- auf Honigwasser (hat damals wirklich für besseres Wachstum gesorgt!),
-der Umstieg von Inseln auf geschlossene, belüftete Kästen (viel, viel weniger Tote und Flüchtlinge!),
-der Umstieg von Fliegen auf Grillen (wesentlich mehr Wachstum, eine Grille scheint mehr zu bewirken, als dreißig Fliegen - zumindest bei mir),
-mit dem Punkt hierrüber war auch der Umstieg auf das einfache Abkochen der Tiere, also für 5 Sekunden in kochendes Wasser schmeißen, statt bloß das RG mit den Tieren hineinzuhalten, Fliegen hatten für ersteres ungünstige Oberflächenverhältnisse, aber die Tiere scheinen die feuchtere Beute lieber zu nehmen,
-der Umstieg von hauptsächlich selbst gefangener Beute auf "gekaufte" und "gehaltene" Tiere wie Heimchen, Grillen und Mehlwürmer (Arbeitserleichterung, routinierung der Verarbeitung)
- jetzt wachsen meine Kolonien, verglichen mit dem Anfang, wie blöde und das ist auch gewollt so,
lieber habe ich einige wenige, große Kolonien, als viele Kleine,
die Systeme werden stabiler, es gibt mehr Äktschn, man braucht weniger Angst um Einzeltiere zu haben etc.
natürlich können mich auch noch "Kleinigkeiten" wie semiclaustrale Gründungen begeistern, aber ich bin froh um die großen Kolonien!
Wichtig ist, dass man sich da nicht übernimmt!
Wenn' soweit ist...
Der Frau mitteilen, das die Ameisen doch ins Wohnzimmer kommen. Und dann still und heimlich die Wohnwand in ein Formicarium umbauen. Und ihr das ganze zum Hochzeitstag schenken :lol:
Ne, im Ernst: http://www.antstore.net/viewtopic.php?f=8&t=14556&p=125926#p125926
Stiko's Cube ist doch eine Ideale Lösung für grössere Kollonien. Das läst sich auch in grösser nachbauen. Oder meine Umsetzung reicht auch für eine grössere Kollonie. DSC03327.JPG Falls es doch zuklein wird. Ist an die Erweiterung bereits gedacht...