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Padde: Mineralien durch Ytong (21. Aug 2010 18:19)

Sachtmal weiß wer von euch, ob der Ytong Mineralien enthält, welche durch die Feuchte an die Ameisen abgegeben wird oder ob man mit diesem Medium Mineralien hinzuführen kann zB Wasser zur Befeuchtung leicht ansalzen, damit diesen in den Ytong geht?

Meint ihr das Klappt?
Natürlich nicht zuviel Salz um die kleinen nicht auszutrocknen!

Markus: Re: Mineralien durch Ytong (21. Aug 2010 18:29)

Im normalen Wasser (Leitungswasser, Brunnenwasser und auch das meißte über Dächer gelaufene Regenwasser) sind genug Mineralien, künstliche Hinzugabe würde nur die Oberflächenversalzung im Ytong beschleunigen und unterstützen!

fuzzyhead12: Re: Mineralien durch Ytong (22. Aug 2010 01:52)

da war wer iweder schneller wolt es anders formulieren aber was soll ich sagen er hat recht.
es ist total unötig mineralien hinzuzufügen, aufn menschen bezogen würde es so sein du pfeist dir paar vitamintabletten rein, und das ist sehr ungesund die vitamine sind viel zu konsentriert, vitamin c verursacht in überdosis durchfall.

Padde: Re: Mineralien durch Ytong (22. Aug 2010 02:53)

War ja nur ne grobe Theorie D;

Krabbeltierfan: Re: Mineralien durch Ytong (22. Aug 2010 20:04)

vitamin c verursacht in überdosis durchfall.

Schön, wenn es nur das wäre. Es verhilft auch zu einer erhöhten Chance auf Krebs :wink: (Wir sind alle übervitaminisiert).

Das Onko-Gen erbB2 ist in seiner krankhaft abgewandelten Form für Tumorforscher ein alter Bekannter. Es spielt bei fast allen Krebserkrankungen – von Brust- über Lungen- bis hin zu Magen-Darm-Krebs – immer dieselbe Rolle: Sein Genprodukt sorgt dafür, dass krankhaft deformierte Zellen, die sich aus der Masse herauslösen, nicht wie beim gesunden Menschen zerstört und vom Körper als Zellmüll entsorgt werden. Stattdessen begeben sie sich auf eine lange Reise durch den Körper, wachsen, vermehren sich und überschwemmen schließlich den gesamten Organismus.

Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin C, Vitamin E oder Betacarotin übernehmen dieselbe Rolle wie erbB2: Sie halten die gefährlichen Einzelgänger am Leben, versorgen sie mit Energie, unterstützen ihre Nährstoffzufuhr und machen so ihre Verwandlung hin zur zerstörerischen Krebszelle möglich. Ihre Entdeckungen machten die Forscher um die Biologin Joan Brugge bei Versuchen mit Zellkulturen, sie erscheinen in der heutigen Ausgabe des Fachmagazins „Nature“. „Wie sehr man alle die Ergebnisse verallgemeinern kann, ist noch unklar: Es könne sein, dass die Effekte bei Frauen, kranken oder älteren Menschen anders ausfallen. Aber vermutlich gelten unsere Ergebnisse für alle“, schreibt die Genetikerin Brugge.
Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article4355556/Die-dunkle-Seite-des-Vitamin-C.html

Markus: Re: Mineralien durch Ytong (22. Aug 2010 20:33)

Und wie kann man die Krebszellen IM Organismus beobachten und die Wirkung des Vitamins C auf sie?