Wenn man mit Lebewesen experimentiert baut man es meisten folgendermaßen auf.
Man nimmt zwei oder mehr Gruppen von z.B. Ameisenlolonien, diese behandelt man verschieden. Die einen kriegen z.B. Honig, die anderen Zucker... oder was auch immer man untersuchen will.
Dann dokumentiert man sorgfältig... z.B das Wachstum.
Danach kann man dann darauf schließen, ob etwas besser war, oder ob es egal ist.
LG
Tja, das wird mit Ameisen schwierig: für einen guten Versuch braucht man ja ausreichend viele Versuchsobjekte, eine gleichgroße Negativprobe (oder Nullprobe, also quasi die Patienten die das Plazebo bekommen bzw. vom Experiment unabhängig sind) - um Fehlerquoten auszuschließen.
Einzelne Ameisen zählen aber gar nichts, die Kolonien werden als einzelne Objekte betrachtet und die können schweinegroß werden...
und wenn ich schon sehe, wie unterschiedlich sich die Gründerkolonien trotz weitestgehend gleicher Versuchsanordnung entwickeln, graust mir vor proffessioneller Ameisenforschung! :mrgreen:
Dazu braucht man aber eine große Zahl an Kolonien, um den Durchschnitt auszumachen.
:sign_welcome: