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Anonymous: (8. Apr 2007 16:25)

Hm, scheint wirklich so zu sein.....
Ich glaube trotzdem weiterhin das es sich um den Kopf einer Echse handelt...

earlant: Ja, Acherontia (8. Apr 2007 17:42)

Ooooch, jetzt ist das so schnell rausgekommen :(

Der Acherontia atropos guckt auch ganz muffig deswegen (unteres Bild).

Wer war der Sieger? - Melli hat's zuerst hier im Forum richtig geschrieben.
SimGee war früher dran mit seiner PN (danke für die Zurückhaltung! Die hat ja noch ein paar lustige Antworten gebracht). - Mit Sozialparasiten hat's nichts zu tun: Der dringt nur manchmal in Bienenstöcke ein um Honig zu naschen. Da wird er aber in der Regel abgestochen und mit Wachs bzw. Propolis eingesargt.

Mir hat ihn vor 3-4 Jahren ein Rundfunkredakteur gebracht, der wissen wollte, was es ist.

Sobek: Dein Avatar in Pelz gehüllt? :D

So, und jetzt muss ich mir was Neues einfallen lassen. :wink:

mfG, Earlant

FatalError: hallo..... (8. Apr 2007 22:22)

tatsache, jetzt erkennt man es:

ein stück kuchen...

russischer zupf?

oder doch verbrannter käse...?

((:

frohe ostern.

earlant: Totenkopfschwärmer Acherontia atropos (13. Apr 2007 08:48)

Aufgrund einer Rückfrage per PN füge ich hier noch ein paar Informationen zum Totenkopfschwärmer ein.

Der Totenkopfschwärmer lebt im tropischen Afrika (z.B. Kongo).
Aber, aus welchen Gründen auch immer, jedes Jahr zwischen April und August fliegen viele dieser schnellen Schwärmer über Sahara, Mittelmeer und die Alpen hinweg nach Europa ein, wo sie sogar Schweden und Finnland erreichen können.
Sie legen Eier ab, an Nachtschattengewächsen, gerne Kartoffel (obwohl die ja aus Mittelamerika eingeführt ist und sicher nicht zu den ursprünglichen Nahrungspflanzen gehört!). Die sehr großen Raupen verpuppen sich ca. 20 cm tief im Boden.
Bis zum Herbst können daraus neue Falter entstehen, die aber den Winter bei uns nicht überleben. Man diskutiert die Möglichkeit, dass diese Herbstgeneration nach Afrika zurück fliegt, ist aber wohl noch nicht bewiesen.

mfG,
Earlant


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