Das mit dem Graben könnte man auch noch etwas spannender gestalten, sodass man einen Komplex selber designen kann der dem Spieler und seinen Ameisen die besten Bedingungen bietet. Je mehr Erfahrung der Spieler sammelt, desto besser lernt er wie er die Gänge und Kammern anlegen muss damit er im Fall eines Angriffs gewappnet ist.
Na klar. Man könnte aus jeder Aufgabe, die so dazu gehören, ein kleines "Advanture" machen :-)
Jedoch sollte man sich da stets neuen Leveln gegenüber stehen. So Super Mario mäßig ;-)
Also es wäre schön wenn es viele Level gäbe. Wobei man das glaube ich eher als Welten bezeichnen müsste da sie seeeeehr gross sein müssen. Soviele wie bei super Mario werden vermutlich nicht möglich sein. Wäre zwar sautoll.
Das wäre halt die Frage wie groß die Welten denn sein müssten.
Als Ameise ist es natürlich so das man mehr oder weniger JEDEN Weg nehmen könnte. Aber kleinere Kollonien gehen ja noch keine ewigen Wege um auf Beute zu treffen wie so manche Art. Daher wären kleinere "Maps" nicht allzu verkehrt und unrealistisch.
Also soweit ich das von Soziobiologen gelesen habe, gibt es in Ameisengesellschaften so eine Art Arbeitsgemeinschaften. Z.b. ein Individuum hält es für nötig diese Kammer zu renovieren, oder auf Proteinsuche zu gehen oder ähnliches. Diese Idee trägt sie dann den Schwestern vor, und wenn sie genügend für die jeweilige Arbeit findet machen sie sich an s Werk. Denn ein Ameisenhaufen ist nicht so fleisig und emsig wie man denkt, ca 40% der Ameisen sind damit beschäftigt, sich zu putzen, Trophallaxien auszutauschen tratschen labern kuchen backen :-D
Nun denke ich man könnte verschiedene vielleicht teilweise Zufallsgenerierte, manche storygesteuerten Questen einbauen. Verstehste?^^
Dann als nächstes wäre da das Kampfsystem, das wohl oder übel nicht fehlen darf...
Das ist sicher schwierig mit Mandibeln und Säure. Aber machbar, und wenn es klappt wird es geil =)
MfG.
@Bobby: Heldentum gibt es auch bei Ameisen, nur eben keine Heldenverehrung!
So gibt es Arbeiterinnen, die grundsätzlich die gefährlichen Aufgaben übernehmen, quasi Suizidkommandos, nur ist das dann eher so wie in der Southpark Folge "Aufstand der alten Säcke", wo Rentner mit Sturmhaube und Schrotgewehr durch die Gegend latschten.
Es werden nämlich vorzugsweise ältere, erfahrene Tiere zu den wesentlich gefährlicheren Außenmissionen geschickt, vielleicht sagt dir das Ameisensprichwort etwas: "Menschen schicken ihre jungen Männer in den Krieg, Ameisen ihre alten Omas!"?
So etwas ähnliches konnte ich auch bei meinen Tieren beobachten!
Nur bekommen die Tiere dafür keine Anerkennung, eher mehr Aufmerksamkeit beim Futter verteilen, mit der Zeit kennen sie auch ihre Arena und wirken dann wesentlich routinierter - eine Jungarbeiterin, die kaum das Nest verlässt, ist dagegen ziemlich ängstlich...
Das könnte man im Spiel durch begrenzte Lebenszeiten der Arbeiterinnen regeln, ein Spieler hat dann weniger unnötige Verluste, wenn er sich an besagtes Sprichwort hält!
@Polchen: beim Graben muss man auch bedenken, dass Kammern tief im Boden kontinuierlich kalt sind, dafür aber im Winter frostfrei, der Spieler sollte also zwar genug Kammern im Keller bauen, damit dort im Winter Tiere Schutz finden, aber genug höhere Kammern für die Hauptentwicklungszeit im Sommer zur Verfügung stellen,
das könnte man so regeln, dass im Querschnitt des Bodens die Temperaturen unterschiedlich sind, so entwickelt sich im Sommer Brut am Schnellsten nahe der Oberfläche,
im Winter gäbe es zu weit oben dann eben eine Art rote Zone, in die die Ameisen nicht rein dürfen (auch wenn viele Arten frostresistent sind!)...
Eventuell könnte man auch einen Modus schaffen, mit dem man aus dem Aushub einen Nesthügel bauen könnte,
mit ab und zu stattfindenden Regenperioden könnte dann mit der Zeit Bodenmaterial wieder abgetragen werden und die oberen Kammern füllen, nach der Winterruhe wären die allerobersten Kammern dann mit Erde verstopft - so würde das Nest nicht einfach wachsen, sondern auch ständig repariert und verbessert werden!
Angriffe würden dann hauptsächlich an der Oberfläche stattfinden, dann auch ein paar kurz unter der Oberfläche und tiefer, wo nur ein langsames Vorankommen möglich ist, wird man nicht angegriffen.
Zur Kommunikation: bei Ameisen habe ich bisher folgendes beobachten können,
-je weniger Ameisen mit vollem Kropf es gibt, desto mehr Tiere foruagieren, ohne dabei speziell zu kommunizieren, höchstens Duftspuren werden benutzt, die jenach der übergebenen Futterprobe mehr oder weniger beliebt sind,
-je kleiner das Nest, desto mehr Arbeiterinnen zeigen Kratz- und Kauverhalten,
Hier regelt also viel mehr das Angebot die Nachfrage, als zwischentierische Kommunikation,
eine Ressource (Platz, Futter) wird knapp, jede einzelne Ameise hat weniger davon (mit der Zeit verteilt sich das ja) und die Tendenz jeder einzelnen Ameise, was dagegen zu tun, steigt!
Zuletzt noch ein Vorschlag zur Spielmechanik:
bei einer kleinen Kolonie mag es noch einfach sein, in der Egoperspektive herumzulaufen, aber bei einer größeren Anzahl ist das kaum noch möglich, gezielt und effizient Aufgaben zu verteilen, da wird dann eine Strategieansicht notwendig -
vielleicht solltest du das so machen wie in Dungeon Keeper, wo man einzelne Tiere steuern kann, aber eben auch auf eine Gesamtansicht umschalten kann...
Und noch etwas: wir geben hier natürlich nur Vorschläge ab, letztendlich entscheidet Polchen, was möglich und was nötig ist!
Hut ab Markus ;-)
Also klar Heldenverehrung gibt es so wie bei uns nicht.
Also ich würde mir da denken: Eine Story die z.b. die Erforschung eines ''Neuen Gebietes'' z.b. eines neu gebauten Hauses nebenan.
Dann hätte man vlt noch den Witz dazu, normale langweilige menschliche Räume aus komplett neuer Sicht zu sehen. AAAAH EIN WALD! Hmm ein normaler Perserteppich.
MfG
Da steckt schon allein in unseren kleinen Ideen ne Menge Arbeit und Zeit drin. Wer das auf sich nimmt hat meinen Respekt! Also ran da :-P :D
Ich werde es auf mich nehmen :D Eure Ideen sind echt gut.
Das mit den unterschiedlichen Feuchtegraden und Temperaturen der Erdschichten ist eine gute Idee. Da wird natürlich auch noch die Bodenbeschaffenheit eine Rolle spielen.
Was die Steuerung angeht. Das wird natürlich schwierig aus der Egoperspektive einen ganzen Ameisenstaat zu steuern.
Ich habe mir es so gedacht dass der Spieler jederzeit in jede Ameise seiner Kolonie springen kann um die Kontrolle von ihr zu ergreifen. Natürlich kann er dann so seine Lieblingsameise haben die er nach gutdünken markieren oder verzieren kann. Vielleicht mit einem Krönchen oder so.
Er hat die Möglichkeit sie einzeln zu steuern, und jederzeit andere Ameisen herbeizurufen die ihr folgen und die erteilten Aufgaben ausführen. Ich habe mir das so vorgestellt dass mit dem rechten Joystick die Hauptameise gesteuert wird, während man parallel dazu mit dem anderen Daumen die Ameisenmasse um einen herum steuern kann. So wie bei dem Spiel Pikmin das einige von euch vermutlich kennen.
über die Welten sollte man sich wirklich Gedanken machen. Was mir einfallen würde wäre so "Nachbarschaft" "Feld" "Wald" "See" "Wüste"
Die macht man entweder als einzelne Kleine oder als eine einzige Riesige.
Das Kampfsystem wird natürlich sehr spannend. Säurespritzen mit Wii Zielfunktion ;) Mandibelschlag wenn man mit der Wii-mote waagerecht ausschlägt
ich bin dein beta tester^^