Grillenbeine liefern nicht besonders viel Nahrung, die bestehen größtenteils aus Chitin, die "saftigen" Teile sind kaum erreichbar. Lieber den Körper Verfüttern, da ist der "Zugang" wesentlich einfacher.
Gruß
Necturus
Vorhin habe ich denen noch eine kleine, vorher abgebrüht Spinne in die Reagenzglas-Öffnung gelegt. Die hat auch keinen harten Panzer. Bis jetzt wurde sie aber bis auf ne kurze Inspektion noch nicht weiter beachtet. Das nächste Insekt werde ich allerdings auch besser erst abends anbieten wenn die Lampe aus ist. Durch die Wärme vertrocknen die kleinen Futtertier so schnell.
Irgendwie komme Ich nicht mehr nach!
@Stefan
Letztes Update:
Ich musste leider feststellen das beide Kolonien eingegangen sind, es sind beide aus
Mensch deine Arbeiter sind ja richtig schön dunkel, meine sind ziemlich hell so gelblich.
Hier brauche Ich etwas Nachhilfe
Fütterst du sie mit Heimchen und Proteinen???
@Acid
Kleine Kolonien sind besonders vorsichtig, ist eine gute Idee, Futter erst für die Nacht anzubieten.
Habe gerade noch einmal in Deinen Haltungsbericht geguckt, gut gebaute Anlage.
Grüße
Och nöööö, mein Beileid. Das ist richtig bitter, obwohl sich diese Entwicklung schon ganz am Anfang abgezeichnet hat (mit dem Verlust der ersten Arbeiterinnen). Ich wünsche dir aber viel Glück für die Zukunft.
@Erne: Na das waren meine ersten beiden Versuche, und ich habe doch jetzt eine dritte Kolonie Pheidole pallidula.
Diese entwickelt sich bestens und es gibt auch bald wieder einen riesen Schub an Nachwuchs.
Nein oder :) Ich habe nicht wirklich diesen Satz verfasst??????? Peinlich, denn Proteine sind zb. Heimchen usw. :)
@Acid: Das selbe ist mir wie gesagt zwei mal passiert aus unerklärlichen Gründen,
ich habe alles versucht es half aber nichts. Warscheinlich habe ich sie wirklich einfach nur
zu nass gehalten, denn jetzt halte ich sie pups trocken und sie explodieren.
Auch ich wünsche dir viel Glück für die Zukunft und für die Messor Haltung und das es da besser voran geht. :)