Hallo Forum
ich bin neu in der Ameisenhaltung und hatte nach längerer Planung im April mein Formicarium bestehend aus einer 30cm x 20cm Farm + Arena zusammengestellt.
Nach Fertigstellung kamen dann im April die Ameisen dazu: eine Königin + 2 Arbeiterinnen. Das Reganzglas mit Wasserreserviour landete mit roter Folie abgeklebt direkt in der Arena. In den folgenden Tagen beganen die Arbeiterinnen fleißig den Eingang des Reagenzglases zu verbarikadieren und Körner aus der Arena eingesammelt. Seit dem ist nicht mehr viel passiert. Königin und Arbeiterinnen halten sich seit nun 3 Monaten im Reagenzglas auf. Von Eiablage oder ähnlichen keine Spur, wobei sich die Arbeiterinnen immer mal raustrauen und auch die Königin sich im Reagenzglas bewegt.
Ich weiß das Geduld hier sehr wichtig ist, aber gibt es noch andere Dinge die dazukommen um einen guten Start für die Kolonie zu garantieren?
Hallo und willkommen im Forum, :-D
da ich mich selber noch als Anfänger bezeichnen würde und Messor cf. wasmanni selber nicht halte kann ich nur Grundsätzliches dazu sagen.
Zum einen kann es sein, dass die rote Folie noch zuviel Licht durch lässt und sich die Ameisen nicht richtig sicher fühlen. Wobei der Eingang zugebaut
wurde, was für mich bedeutet, dass das Nest als solches akzeptiert wird.
Zum anderen steht vllt. der Tisch unter der Arena wackelig oder kommt es zu anderen Störungen?
Fütterst du zusätzlich Proteine oder nur Körner? Wobei ich hier nicht weiß, ob diese Art nicht normalerweise auch genug pflanzliche Proteine
aus den Körnern holen kann.
Meine Tipps wären Möglichst dunkel und möglichst viel Ruhe.
Viel Glück weiterhin und nicht die Flinte ins Korn werfen.;-)
Hallo
ich bin auch Anfänger und hab Haar genau das selbe problem 2 Arb und Köngin , hab Proteine gereicht und weiteres es ist auch nichts weiter passiert. Ich wolte fragen ob inzwischen sich was geändert hat ?
Geduld, Geduld und nochmals Geduld... Die Eier kannst du vielleicht nicht sehen, wenn sie an der Watte kleben. Ansonsten halt das, was immer gesagt wird. Ruhe, Dunkelheit und genug zu fressen und trinken.