danke für den hinweis. die lf sollte bei mir zwar nicht das problem sein, aber trotzdem danke. :)
uops vertan tut mir leid ich mein natürlich zwischen 60 und 70 am besten 65 sonst würd ich den quatsch ja nich schreiben weil es bei dir ja sonst gepasst hättte xD
sorry
also 55 is deutlich zu wenig da solltest du wirklich drauf achten
naja machs gut und noch viel erfolg ne hoffe das es besser wird
MfG
Denke dass es mit der LF = Luftfeuchtigkeit * in der Arena wohl passt. Wie gesagt in der Umgebung der Heimchendose sind es 50%, und in der Arena befeuchte ich den Boden täglich tropfenweise mit einer Spritze.
Hehe besser kann es fast nicht werden. Meine Kolonie wächst fast täglich und hat jetzt nach 42 Tagen 13 oder 14 Arbeiterinnen. Hatte noch keinen Brutfraß. :)
*Edit Antstore - bitte keine Abkürzungen benutzen; das kann zu Mißverständnissen führen :)
Ergänzend:
Die Luftfeuchtigkeit wirkt nur dann auf die Entwicklung dieser Ameisen wenn sie in einen
offenen Reagenzglas in der Arena liegen.
Leben sie in einem Ytong- Gips- oder Erdnest sind die Möglichkeiten besser.
Durch die Feuchtigkeit im Nest ist die Luftfeuchtigkeit nicht ganz so wichtig.
@Acid haben sich ja richtig gut entwickelt.
Grüße
Hi Acid,
ich kann bei meiner Brut auch erkennen, dass ganz ganz viele kleine Arbeiterinnen verpuppt sind. Dazwischen liegen immer wieder größere und auch mal eine ganz große. Aber die kleinen machen den Großteil aus.
Scheint wohl normal zu sein, da sie einfacher "herzustellen" sind.
Das mit den Puppen auf dem Müll konnte ich bei mir noch nicht beobachten. Es gab aber im Forum noch einen anderen Eintrag wo das vorkommen ist. Ich weiss aber nicht mehr was daraus geworden ist.
Ja, das ist wahrscheinlich eine gute Erklärung. Die Entwicklungszeit ist ja bei den kleinen Arbeiterinnen um einiges kürzer.
Gestern ist noch eine dritte Puppe auf den Müll gewandert. Diese hatte schon eine dunklere Färbung, im Gegensatz zu den anderen beiden die noch weiß waren.
Hoffe sehr dass sich das nun nicht verstärkt, solange nur ab und zu eine Puppe auf dem Müll wandert ist wirkt sich das auf das Koloniewachstum ja noch nicht großartig aus, allerdings könnte es dann gefährlich werden wenn es krankheitsbedingt ist und sich eine Krankheit in der Kolonie ausbreitet.. :shock:
Da kann ich nur sagen Versuch gelungen!
Eine schöne Kolonie hast du da aufgezogen.
Somit stehst du jetzt vor der ersten Überwinterung mit dieser Art.
Wünsche gutes Gelingen dabei und freue mich jetzt schon auf weitere Berichte im kommenden Jahr.
Allgemein, abgeleitet aus den vielen positiven Berichten über diese Art, wiederlegt sich
das Vorurteil, das Messor barbarus schwer zu halten sind.
Grüße
Hi Acid,
Du hast einen wirklich interessanten und informativen Bericht geschrieben.
Ich lese gerne mit, freue mich immer auf Neues. Die Kolonie hat ja Dank einer guten Haltung eine schöne Zahl an Arbeiterinnen erreicht.
Sind sie wieder wach, werden es immer mehr und mehr....
beste Grüße
Was ist geworden, sind sie nach der Winterruhe wieder richtig munter geworden und hast du das Ytongnest fertig?
Grüße
Hallo! Tut mir leid dass ich in diesem Jahr noch nicht wirklich aktiv war im Forum. Habe seit Januar eine Weiterbildung gemacht und war nur hin und wieder am We zu Hause, deshalb war die Zeit sehr knapp. Am vorletzten Wochenende hatte ich ein neues Ytong-Nest gebaut und die Kolonie ist auch shcon umgezogen.
Es geht der Kolonie also gut, viel Brut in allen Stadien ist vorhanden. Ab der nächsten Woche bin ich wieder zu Hause und dann kommen auch Fotos des neuen Nestes! Grüße