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Erne: Messor barbarus Körnerknacker vom Dienst (24. Feb 2008 18:31)

Messor barbarus Körnerknacker vom Dienst.

Wenn Ihr Fragen habt oder Diskussionsbedarf hier der Thread

Hier ist Sie und hier lebt Sie, schlicht und einfach in einem Reagenzglas.

http://www.antstore.net/gallery/upload/04877f3f21ebc8d0435c5734b000ca05.jpg

Warum so spartanisch?
Als claustral gründende Königin braucht Sie nicht mehr, stimmt nicht ganz, Ruhe ist auch angesagt.
Licht geht noch, Erschütterungen was für eine Panik.
Außerdem nichts ist einfacher als diese Art in einem Reagenzglas gründen zu lassen.
Günstiges Mikroklima, einfach zu verstauen, einfach gute Haltungsbedingungen hinzubekommen.

Wie es aussieht, hat Sie Etwas zu verbergen?

http://www.antstore.net/gallery/upload/7cb9d7778a82ea7df8b011152414cb5b.jpg

Im November habe ich Sie erhalten, meine Hoffnung auf eine richtig lebhafte Ameisenkolonie.
Gleich eingewintert, mit den Temperaturen war es nicht so, mein Keller hatte diesen Winter nicht unter 14°C.
Es hat Ihr nicht geschadet und Sie strebt nach mehr.
Vor 14 Tagen ausgewintert hat sie zur Freude Ihres Halters den Grundstein gelegt, den ersten Schritt zur Kolonienbildung, Eier.
Auch wenn Sie diese versucht vor mir zu verbergen, sollte Ich eher sagen zu schützen, in Ihren Mandibeln ist zu sehen, es könnte etwas werden.

So lange ich diese Art schon halte es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis für mich, einer Königin zuzuschauen, wie Sie es hinbekommt
eine neue Kolonie zu gründen

Erne: (29. Feb 2008 14:38)

Nichts ist los

Die Zeit des Wartens, wo es nicht richtig vorangeht!
Die Königin rührt sich kaum, es sei den die Ungeduld Ihres Halters versetzt Sie in Panik.
Kontrollen müssen sein und ohne selber zu gucken, wie es vorangeht mit der zukünftigen Kolonie, fehlt etwas.
Geht es doch darum mitzuverfolgen, wie sich das neue Leben entwickelt.
Hochrechnungen über gelegte Eier sind kein Problem, kräftig unterstützt von einer Königin, die diese übereifrig herumträgt und zur Schau stellt.
Sollte ich da was missverstanden haben?

Die Eier sind immer noch nicht geschlüpft, waren doch schon mal mehr oder?

http://www.antstore.net/gallery/upload/6e6fa703fe865646024d26fba30032db.jpg

(Nebenbei angemerkt, ist doch ein wirklich schönes Tier!)

Sie hat bestimmt einige Eier aufgefuttert?
Bei manchen Königinnen schlüpfen eher Larven, andere betreuen länger Eier.
Das häufiger bei früh ausgewinterten Königinnen.
Daraus ergibt sich die Frage, ob die Königinnen in der Lage sind, die Entwicklungszeit der Eier zu beeinflussen.
Auch denkbar, das Sie Ihre Eier wirklich auffuttern und Neue legen und so der Eindruck entsteht, das es länger dauert bis zum Larvenschlupf.
Dazu eine Beobachtung.
Bei einer meiner Kolonien die regelmäßig Geschlechtstiere (Männchen und Königinnen) aufzog,
habe ich ein paar der Jungköniginnen, die Ihre Flügel abgebrochen hatten, herausgefangen und in Reagenzgläsern gehalten.
Diese Königinnen legten Eier, fraßen Sie nach einiger Zeit auf und legten Neue.
Sichtbare Larven waren nie vorhanden.
Dieser Vorhang wiederholte sich, bis die Königinnen nach gut 6 Monaten starben.
Daraus jetzt zu schließen das Messor barbarus Königinnen Ihre Eier fressen, ist doch recht weit hergeholt.
Mehr als ein Hinweis das die Möglichkeit besteht, ist es nicht
Zudem waren diese Königinnen nicht begattet.

Noch mal ein Blick ins Reagenzglas, ob nicht doch schon Larven vorhanden sind?
So richtig ist durch die rote Folie nichts zu erkennen, sie zu entfernen hilft auch nicht immer,
ist da doch gleich wieder die übereifrige Königin.
Ist es die erste Kolonie, kommt gleich die Frage, wie sehen kleine Larven überhaupt aus?

Weiteren Einfluss auf die Entwicklungszeit nehmen die Haltungsbedingungen Temperatur, Feuchte und Störungen.
Gleiche Temperaturen sind noch gut bereitzustellen, gleiche Feuchtigkeiten in Reagenzgläsern schon schwieriger.
Den Wattestopfen zum Wassertank immer gleich zu konstruieren, ist mir noch nicht geglückt.
Von trocken bis Auslaufen ist eine weite Spanne und alles möglich.

Aufgeschreckt umherlaufen, Eier packen und in den Mandibeln herumtragen, vorhandene Larven durcheinanderwirbeln,
sind nur die unmittelbaren Folgen von Störungen.
Die eigentlichen Folgen zeigen sich erst später, wenn die Pygmäen durchgezählt werden oder die Königin eingegangen ist.
Es sieht so aus als ob ungestört gründende Königinnen mehr Nachwuchs aufziehen.
Mit dieser Vermutung begebe ich mich reichlich aufs Glatteis, es gibt viele Möglichkeiten die die Anzahl der von einer
Königin aufgezogenen Arbeiterinnen beeinflussen, es nur Zufälle waren, die ich beobachtet habe.

Was bleibt, sorgfältig mit der Königin umzugehen, keine Experimente, einfach mit Geduld abwarten bis es wird.
Dabei ist der Ausgang der Gründung offen, trotz passendem Klima, guter Pflege, genau betrachtet nur Ruhe, gelingt es nicht immer.
Da gibt es Königinnen die keine Eier legen, andere bekommen Ihre Larven nicht aufgezogen oder sterben.
Es ist und bleibt etwas Besonderes mit einer Königin angefangen eine Kolonie aufzuziehen und es lohnt sich.

Keine Aktion, nichts los, lange warten bis vielleicht eine größere Kolonie zusammen gekommen ist.
Das sind Sachverhalte die nicht unbedingt einen Neueinsteiger auf Dauer begeistern.
Aus meiner Sicht ist die Flamme Ameisenbegeisterung eher am Brennen zu halten mit einer größeren Kolonie zum Anfang.
Gleich etwas zu beobachten und zu pflegen, zudem sind größere Kolonien nicht mehr so empfindlich.
Ein paar Ameisen sterben immer mal, lesen Wir hier jeden Tag, für eine kleine Kolonie kann das schon das Ende sein.
Gleich ein Misserfolg als Neueinsteiger und die Euphorie ist dahin.

Noch zwei Bilder als Durchhalteappell und zur Motivierung eine sehr schöne Ameisenart aufzuziehen.

Erne: (1. Mär 2008 22:09)

Körnerknacker vom Dienst?


Wie ist das zu verstehen, schaut auf dieses Bild.

http://www.antstore.net/gallery/upload/7406f84a82dcc0a95fdec8fdde14c776.jpg

Es liegt in der Natur dieser Ameisen sich von Körnern zu ernähren und dabei kennen Sie keine Kompromisse.
Auch das größte Korn wir als potenzsieles Futter ausgemacht und bearbeitet.
Ist klar das Sie so große Brocken als Gründerkolonie nicht klein bekommen, aber was ein Korn ist, wissen Sie ganz genau.
Kleinkriegen, das ändert sich mit der Anzahl der Arbeiterinnen.

http://www.antstore.net/gallery/upload/3be825caa0dba25275b9bee593321ada.jpg

Es hat mich immer wieder erneut begeistert, was diese Ameisen so an Körnern gebrauchen können und eintragen.
Allerdings ist da Ihr Halter gefordert, bei größeren Kolonien geeignete Verstauungsmöglichkeiten anzubieten.
Habt Ihr die Lage falsch eingeschätzt oder kommt nicht nach mit entsprechenden Nestraumerweiterungen, Pech gehabt.
Diese Ameisen sind erfinderisch, Hauptsache Körner bunkern.

Es macht Ihnen nichts aus Ihre geliebten, lebensnotwendigen Körner auch mal mitten in der Arena zu lagern. Hauptsache trocken.

http://www.antstore.net/gallery/upload/5eb80245544b9d35d92cb4c266d832a9.jpg

Jede Gelegenheit wird genutzt.

Erne: (2. Mär 2008 20:02)

Kann gut verstehen, das diese Ameisenart so nachgefragt ist?

So kleine Ameisen so beliebt!

http://www.antstore.net/gallery/upload/79029b7f05c6040e76810a7c9d2aae6d.jpg

Stelle mir allerdings auch die Frage wo die Gründe dafür liegen.

Liegt es daran, das Sie als Lebensgrundlage Körner bevorzugen, Sie sich somit abheben von den Insektenverwertern?
Ein Plus Sie auch mal ein paar Tage (Urlaub) ohne Betreuung zu halten.

Die Arbeiterinnen setzen sich aus verschieden Kasten zusammen mit richtig kräftigen Majoren?

http://www.antstore.net/gallery/upload/f8f02abb74290f878fa4aa66dd7d18fc.jpg

Liegt es daran das die Königinnen

http://www.antstore.net/gallery/upload/1de3e1db687a467f30731d627dc0de51.jpg

für den Preis einer Lasius niger Kolonie zu haben sind?

http://www.antstore.net/gallery/upload/7e67e0668c95357c981c4da246f5ad2f.jpg

Der Kaufpreis keine Hürde mehr dafür ist, eine Gründung in den Sand zu setzen?
Das es mehr hermacht Exotische zu halten, Einheimische langweilig, dazu ein schlechtes Image?

Es wird sich nicht ehrlich ergründen lassen wie es kommt das diese Art so beliebt ist!

Erne: (6. Mär 2008 18:24)

Die Larven sind da, was nun?

http://www.antstore.net/gallery/upload/37dbc50971f5f0624aa551c117241318.jpg

Erst mal noch gar nichts, es dauert noch, bis die erste Ameise schlüpft.
Vielleicht schon die ersten Überlegungen, wo die kleine Kolonie unterbringen?
Sie brauchen nicht viel, normal können Sie noch bis zum Herbst im Reagenzglas weiter leben.
Dieses mit Folie umwickelt in eine kleine Arena oder Plastikschachtel gelegt, reicht.

http://www.antstore.net/gallery/upload/5f47196d55b8f89f93816f9db2f8ed84.jpg

Es macht Ihnen nichts aus Ihre Körner außerhalb des Reagenzglases zu lagern.
Schön säuberlich aufgehäuft, manchmal übertreiben Sie dabei und sortieren gleich noch nach Größe der Körner.
Ein zweites Reagenzglas danebengelegt nehmen Sie gerne.
Selbst Ihren Nachwuchs präsentieren Sie schon mal der Öffentlichkeit.

http://www.antstore.net/gallery/upload/b82e6fcaa1a484b729a34ed1fb7991ec.jpg

Für den Boden verwende Ich nur noch Gips.
Dieser saugt Wasser auf und hält gut die Feuchtigkeit und nicht übertreiben, viel Feuchtigkeit brauchen Sie nicht.
Auch haben diese Ameisen keine Probleme auf Gips zu laufen.
So eine kleine Anlage ist pflegeleicht und auch noch gut für die erste Winterruhe zu gebrauchen, leicht transportierbar, wenig Platzbedarf.
Der Gipsboden kompensiert einen leeren Wassertank im Reagenzglas.
Wenn die Kolonie erst mal so 30- 50 Arbeiterinnen hat, ist es sowieso bald vorbei mit dem Wassertank.
Der Wattestopfen wird einfach Stück für Stück zerlegt und es kann noch eine Tragödie geben, wenn viel Wasser darin ist.

In dieser frühen Anfangsphase ist jede Ameise wichtig, ein besonderer Augenmerk gilt daher dem Ausbruchsschutz.
Auch wenn selten eine Ameise dabei zu beobachten ist, wie Sie die Scheiben hochläuft,
daraus zu schließen Sie können es nicht richtig, ist eine grobe Fehleinschätzung.
Besonders Nachts erkunden Sie ausgiebig Ihren Lebensraum und im Forum gibt es dann zu lesen,
nur noch die Königin vorhanden, alle Ameisen verschwunden wo können die sein?
Später bei größeren Kolonien finden die Arbeiterinnen wieder zurück und bringen alles mit was Sie gebrauchen können.
Pygmäen sind zu schwach und empfindlich, die sind meistens verloren.
Besondere Aufmerksamkeit bei Ölen, nicht das diese Mittel die Ameisen nicht vorm Ausbrechen abhalten,
Sie versuchen drüber zu laufen und können festkleben oder mit verklebten Beinen in der Anlage herumlaufend zu Schaden kommen.
Auch kann sich Schmutz ansammeln oder die Ameisen packen selber Gegenstände (Erde, Steinchen, Müll, Körner....) rein bis es einen Weg in die Freiheit gibt.

So manche dieser kleinen Ameisen kommt auch zu Tode, wenn tropfenweise Futter angeboten wird, werden richtig reingesogen oder verkleben.
Gut so füttern macht ja keiner mehr, gibt hier im Forum genug darüber zu lesen, wie es geht.

Und dann ist noch eins, war doch zu beobachten das die Königin einen ganzen Pulk Eier gelegt hatte.
Jetzt gibt es schon richtig große Larven und die Anderen sind noch richtig miekrig, wie geht denn das?

Erne: (16. Mär 2008 20:30)

Es geht voran, kurze Info

Ist erst mal zu sehen das die Larven wachsen, haben Sie es gleich besonders eilig.
Dabei ist zu beobachten, nicht alle wachsen gleich schnell.
Bald sind die ersten Puppen da.

http://www.antstore.net/gallery/upload/8789843708386890fa9724783c4850af.jpg

Auf dem Bild zu sehen, eine Puppe, die in 2 Tagen schlüpft, frische, helle Puppen, Larven in unterschiedlicher Größe und neu gelegte Eier.
Ist schon erstaunlich was so eine Königin an Nachwuchs aufzieht.

Erne: (19. Mär 2008 19:26)

Große Freude!

Sie ist nicht mehr alleine.

http://www.antstore.net/gallery/upload/a67b98f8665c83f16ef773233f7dbb17.jpg

Die erste Arbeiterin ist geschlüpft und Sie ist nicht mal besonders klein.
Etwas blas noch, dafür schon gut auf den Beinen.
Gut zu sehen, Sie will eine Messor barbarus werden, leichte Verfärbung des Kopfes.
Kein Wunder bei dieser Mutter, Sie hat nicht nur einen rötlichen Kopf, auch der Gaster ist leicht rötlich.
Eine derart ausgefärbte Königin hatte ich noch nicht, bin gespannt, wie die späteren Majoren gezeichnet sind.

Weitere Puppen fangen an sich zu verfärben und schlüpfen auch bald.
Die Königin hat es hinbekommen viele Larven und Puppen aufzuziehen ein guter Anfang für die Koloniengründung.
Es ist jetzt an der Zeit mir Gedanken zu machen, wo Ich die kleine Schar unterbringe.
Wird wohl wieder nur so eine Art Plastikschachtel.
Ca. eine Woche kann Ich das Reagenzglas noch verschlossen lassen, eher tut sich nichts.
In der Zeit schlüpfen weitere Ameisen und die Erstgeborene ist bereit Ihren neuen Lebensraum zu erkunden und etwas Futter einzutragen.

Die Entwicklungszeit verläuft nicht immer gleich, gibt da schon deutliche Abweichungen.
Hier die Daten zu dieser Gründung.
Das erste Ei wurde am 7.02.2008 gelegt, der Schlupf der ersten Arbeiterin am 18.03.2008

Noch ein paar Bilder des freudigen Ereignisses.

Erne: (19. Mär 2008 22:14)

Nicht immer entwickelt sich eine Gründung erfreulich

Gibt immer wieder Königinnen, die es gerade so hinbekommen.

Alles, was am Ende herausgekommen ist, eine Puppe.


http://www.antstore.net/gallery/upload/88e57603a28ea8e4299c62dc97f1eb3e.jpg

Anfangs alles normal, Eierpulk, Larven, Ursachenklärung nur Vermutungen.
Haltungsbedingungen die Selben wie bei der Königin vorab.

Auch diese Königin ist besorgt um Ihren Nachwuchs, neue Eier zeigen, auch Sie versucht durchzukommen.

http://www.antstore.net/gallery/upload/e8cc9068de0727c3c82af14f573e5596.jpg

Die Ausgangsbasis eher betrüblich, berichte was wird.


Kurzes Update 27.03.2008

Wenigsten diese eine Puppe ist geschlüpft.

http://www.antstore.net/gallery/upload/2cf0b467ae0b46c5f7b6c115cab84576.jpg

Eine muntere Arbeiterin, die sich gleich um die Eier kümmert, mal schauen ob die Beiden es hinbekommen zu überleben.

So wenig Nachwuchs konnte ich beobachten bei einer zu trockenen Haltung
wie Sie vorkommen kann bei einem geöffneten Reagenzglas.

Erne: (28. Mär 2008 18:15)

Kleines Update

Zu meiner Freude geht es richtig voran, es sind weitere Ameisen geschlüpft.
Ist noch einfach zu überblicken, 6 Arbeiterinnen zur Zeit.
Weitere Puppen stehen kurz vor dem Schlupf, sieht bis jetzt richtig gut aus.
Seit gestern haben Sie Auslauf, die gereichte Mücke und ein paar zerdrückte Körner
hätte ich mir auch sparen können, einfach ignoriert, so wie ich Sie kenne, wird sich das bald ändern.

http://www.antstore.net/gallery/upload/d49db80571dc5c89592dc348be117cd4.jpg

http://www.antstore.net/gallery/upload/56d5dc13cdad8c269f1fcd34b883715e.jpg

Mit der kleinen, sicheren Welt im Reagenzglas ist es jetzt vorbei.
War es noch einfach im Reagenzglas die richtigen Haltungsbedingen hinzubekommen, jetzt müssen Sie in der ganzen Anlage sein.
Auch wenn man es nicht mitbekommt, diese kleinen empfindlichen Ameisen sind unternehmungslustig.
Heimlich in der Nacht sind Sie verschwunden, schnell Schwachstellen im Ausbruchsschutz erkundet.

Überaus empfindlich gegenüber Giftstoffen, denkt dabei an Eure frisch gewaschenen Hände, wenn Ihr das Futter für diese Ameisen anfasst.

Futter ist das richtige Stichwort, es ist jetzt an der Zeit zu überlegen was Sie an Futter gebrauchen können, wo es zu bekommen ist und wie
muss es angeboten werden.

Immer passendes Futter gereicht ist ein wesentlicher Faktor der es dieser Art ermöglicht sich gut weiter zu entwickeln.
Schnell weitere Arbeiterinnen aufzuziehen um aus der empfindlichen Gründungsphase herauszukommen.
Geeignetes Futter da können Sie richtig zickig sein.

Erne: (30. Mär 2008 18:54)

Geduld ist angesagt

Auch wenn Ihr es nicht abwarten könnt, diese Ameisen brauchen Zeit, bis Sie richtig loslegen.
Bei meinen beiden Kolonien ist es genau so, nichts los.
Zur Ermutigung und als Ausblick, was mal wird, ein paar Bilder.

http://www.antstore.net/gallery/upload/dfa039e8ac16ac46152819ebd019c12f.jpg

http://www.antstore.net/gallery/upload/eedb5796b66b53fe500cc652d349b258.jpg

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http://www.antstore.net/gallery/upload/fdc88cac4a2a9d406826e4a5f149db85.jpg

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