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skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (8. Mär 2012 00:00)

18.01.2012: Heute ist etwas merkwürdiges passiert.
Ich saß gemütlich auf dem Sofa als plötzlich ein lautes "Knack" zu hören war. Ich konnte mir nicht erklären woher es kam. Beim Blick in die Arena sah ich den Auslöser: Die Futterscheibe (von Antstore Link zur Futterscheibe ), auf der ich ca eine halbe Stunde zuvor eine Grille serviert hatte war nicht nur gespungen, sondern komplett in zwei Teile gebrochen. Wie passiert so etwas?

Durch zu große Temperaturunterschiede kann Glas schon einmal reißen, aber das dürfte eigentlich nicht der Fall gewesen sein.
Im Arena-Becken hatte es um die 27°C. Die Grille, die ich mit dem Wasserkocher überbrüht hatte war nach dem Aufschneiden auf Zimmertemperatur, in dem Fall 21°C, abgekühlt. Genauso warm also wie die Futterscheibe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass 6°C Unterschied zwischen Luft und Futterscheibe das Glas zum Platzen bringen.
Zum Glück ist nichts weiter passiert. Das Becken ist noch heil, und wie es aussieht keine Arbeiterin verletzt. Alle fressen munter weiter.
Hat jemand eine Theorie dazu?

Futterscheibe.jpg

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (9. Mär 2012 15:07)

26.01.2012: Auch Heuschrecke wird gerne genommen.
Die hesperius fressen und fressen und fressen. Sie scheinen kein Ende zu kennen. Es ist wieder ein deutlicher Anstieg der sichtbaren Arbeiterinnen festzustellen.
Wie auf dem Bild zu erkennen setzt sich die Rotfärbung der Köpfe nun mehr durch.

Fütterung Heuschrecke.jpg

Fütterung.jpg

roter Kopf.jpg

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (9. Mär 2012 18:11)

12.02.2012: Heute war ich den ganzen Tag über unterwegs. Als ich nach Hause kam und die Heizung, größerdrehen wollte hörte ich ein leises knistern. Erst dachte ich mir nichts dabei doch dann fiel mein Blick auf das Gipsnest der Ameisen. Hinter, neben und auf dem Gipsnest liefen überall Ameisen herum. :shock:

In beinaher Panik schnappte ich mir ein Blatt Papier vom Tisch und versuchte die Ameisen damit einzufangen und oben in die Arena zu werfen. Doch es schien so, als würden es nicht weniger werden. Als ich dann eine Arbeiterin sah, die sich zwischen Gipsnest und Styroporplatte herauszwängte hob ich das Nest an.

Mir wäre vor Schreck beinahe das Nest aus der Hand gefallen. Es liefen dutzende Arbeiterinnen auf dem Styropor herum. Es schien, als habe die Wärme der Heizmatte, die zwischen Styropor und Gipsnest war alle unter das Nest gelockt hatte. Die alle einzufangen dauerte eine ganze Weile. Ich habe während der Aktion nicht mitgezählt, aber es waren mindestens 50 Arbeiterinnen, die ausgebrochen waren und munter auch an der Wand und über den Fußboden liefen. Selbst mein Hund hatte eine auf dem Kopf.

Das Styropor und die Heizmatte ließ ich erst einmal weg und stellte das Gipsnest so aufs Regal. Nachdem ich alle auffindbaren Arbeiterinnen eingesammelt hatte kamen Fragen auf: Wo waren sie herausgekommen? Und da sah ich eine Ameise über dem Dichtungsrand ca in der Mitte des Paraffinöls sitzen. Konnten sie jedoch unter dem Deckel herauskriechen? Oder sind sie durch die LED-Lampen entwischt?

Da ich jedoch keine Lust auf freie Ameisen in der Wohnung habe, habe ich schnell das alte Paraffinöl weggewischt und eine neue Schicht aufgetragen. Nach dieser Aufregung sollte es nun ein friedlicher Ausklang des Tages werden und ich ging mir fürs Abendbrot eine Kleinigkeit einkaufen.

Doch ich hatte die Rechnung ohne die Ameisen gemacht. Nach ca einer Stunde, als ich zurück war, genossen auch die hesperius ihre Freiheit wieder. Wo nur kommen sie heraus? Der Schlauch und die Rohrverbinder saßen noch perfekt. Aus der Arena gab es kein Entkommen. Was mich stutzig machte war, dass wieder fast alle ausgebrochenen unter dem Nest zu finden waren. Also erst mal wieder mit Papier alle eingesammelt und dann mal mit der Taschenlampe das Nest von unten angeleuchtet.

Und da sah ich es. Es gab ein kleines Loch in der Größe, dass leicht zwei Ameisen durchschlüpfen konnten. Ich hatte ja schon davon gehört, dass Messor ziemlich gerne an ihren Nestern arbeitet, aber dass es so schnell und so zielgerichtet ist hätte ich mir nie träumen lassen. Zumal man von oben auch nichts gesehen hatte, dass sie überhaupt graben. Keine Löcher, keine Gipskrümel. Das Loch habe ich dann erst mal mit Tesafilm zugeklebt. Natürlich so, dass die Ameisen nicht festkleben können, indem ich den Tesa direkt am Loch doppelt nahm.

Es sieht so aus, als bräuchte ich ein neues Nest. Beim nächsten Gipsnest werde ich ein feines Aluminium-Gitter mit einbauen müssen. Das bekommen sie nicht durchgekaut. Es kommt wohl einiges an Arbeit auf mich zu. Eigentlich war geplant, dass das Nest eine Weile hält. Ich hatte es ja extra größer geplant und die zweite Hälfte noch gar nicht angeschlossen.


13.02.2012: Als ich heute morgen neben das Nest sah, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Es liefen schon wieder Arbeiterinnen frei herum. Dieses mal zum Glück nicht so viele, aber auch wieder ca 20.

Bei Anheben des Nests konnte ich sehen, dass sie unter der Stelle, die ich gestern mit Tesa zugeklebt hatte, weitergegraben haben und nun ein Stückchen weiter rechts herauskamen. Das ist wahnsinn, wie schnell die den Gips wegbekommen. Irgendwie beängstigend.

Ich brauche definitiv ein neues Nest. So viel steht fest. Das bisherige Gipsnest ist nicht mehr sicher. Doch bis dahin dauert es noch einige Zeit. Das Bauen eines Nests dauert seine Zeit, und so wie die Kolonie gerade damit beschäftigt ist, sich einen neuen Ausgang zu graben komme ich kaum mit meinem Klebeband hinterher. Das könnte sich noch zu einem ernsten Problem entwickeln.

Heute sind auch außergewöhnlich viele tote in der Arena. Ob sie das gefressene Styropor nicht vertragen haben, oder den Gipsstaub weiß ich nicht. Vielleicht war ich in meiner Hektik sie alle schnell einzufangen gestern etwas unvorsichtig. Ich muss beobachten, wie sich das entwickelt.

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (10. Mär 2012 02:17)

16.02.2012: Heute wurde eine große Volkszählung durchgeführt.
Zuerst etwas erfreuliches: Die Todesfälle haben aufgehört. Woran es nun entgültig lag weiß ich nicht. Vielleicht war es auch nur Altersschwäche.

Doch nun zur Zählung:
Das ist ab einer gewissen Koloniegröße nicht ohne weiteres machbar. Ich habe daher in kurzen Abständen alle Bereiche fotografiert um dann am PC zu zählen. Doch auch da ist es nicht einfach, da sich die Arbeiterinnen im Nest alle sehr eng aneinanderdrücken und somit oftmals nicht gut erkennbar ist, ob es sich um eine Arbeiterin handelt oder nicht. Ich habe so gut es erkennbar ist gezählt, bin mir aber sicher, nicht alle erfasst zu haben.

In der Kammer mit der Königin zähle ich : Königinkammer.jpg
In der Nachbarkammer: Nachbarkammer.jpg
In der Arena: Arena.jpg

Das macht zusammengerechnet 365. Das ist eine ganze Menge, wenn man sich überlegt, dass ich sie erst 9 Monate habe. Ich hoffe, dass es so rasant weitergeht.
Da ich das neue Gipsnest aus einem dummen Fehler nicht schnell genug fertigstellen werde habe ich mir überlegt ein altes noch ungenutztes Ytongnest anzuschließen. Ich lege es heute über Nacht in eine Schale mit Wasser, damit es sich mit Wasser vollsaugen kann.

Und zuletzt noch ein Fütterungsvideo:
14mlEq26q10

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (10. Mär 2012 16:35)

17.02.2012: Heute habe ich das Ytong-Nest angeschlossen.
Über Nacht hatte es sich mit Wasser vollgesogen. Es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Arbeiterinnen das Nest gefunden hatten. Schnell wurden es mehr, und nach ca 2 Stunden war schon mehr als die Hälfte der Kolonie im neuen Nest. Sobald alle im Ytong sind kann ich das Gipsnest aus dem System entfernen und brauche mir vorerst keine akuten Gedanken mehr um einen Ausbruch machen.

ytongnest.jpg
neues Nest.jpg
Eier.jpg


Ich habe den Umzug zum Anlass genommen noch einmal zu zählen. Dabei bemerkte ich wie inkorrekt meine letzte Zählung war.

Zählung_1.jpg
Zählung_2.jpg
Zählung3.jpg

Da sind nun die Arbeiterinnen in Arena und Schlauch noch nicht dabei.
Aber in den beiden Nestern zähle ich 554 Arbeiterinnen. Da springt doch das Ameisenhalterherz :D

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (11. Mär 2012 15:55)

21.02.2012: Dank einer Erweiterung meiner Kameraausrüstung sind nun bessere Fotos möglich. Nun erkennt man auch die Rotfärbung der Arbeiterinnen viel besser.

hesperius1.jpg
hesperius2.jpg
hesperius3.jpg
hesperius4.jpg
hesperius5.jpg
hesperius6.jpg
hesperius7.jpg
hesperius8.jpg

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (13. Mär 2012 23:59)

01.03.2012: Die Arbeiterinnen lagern die Brut aus.
Die Biegung in der Nähe des Ofens scheint wärmer zu sein als das Nest. Nun wird die Brut in den Schlauch und den Eingangsbereich des Gipsnests getragen.

Das Gipsnest kann ich immer noch nicht entfernen. Es hat immer zu viele Arbeiterinnen und nun auch Brut darin. Ich will aber bald versuchen es aus dem System zu nehmen. Nicht dass mir noch einmal Arbeiterinnen daraus entwischen.

Arbeiterin.jpg

Brut.jpg

gipsbrut.jpg


04.03.2012: Heute gab es einen Streifen Putenfleisch. Allerdings war die Reaktion darauf relativ gering.
Es wurde zwar davon gefressen, allerdings bei weitem nicht von so vielen Arbeiterinnen wie ich dachte. Es scheint, als seien sie noch von den letzten Tagen satt.
Ich füttere ihnen jeden Tag eine Stabschrecke oder Mehlwürmer.

Die Brut wird jetzt jede Nacht, wenn die Heizung aus ist ins Ytongnest getragen und gegen Nachmittag, wenn es am Ofen wärmer wird, in den Schlauch oder das Gipsnest. Wenn ich das Gipsnest entfernen will ist wohl morgens die beste Zeit dafür.

Ich traue dem Ytong aber nicht so wirklich grade. Die Arbeiterinnen sind schon wieder dabei daran herumzuknabbern. Und da er einst für Lasius niger gefertigt wurde, sind die Wände auch nicht sonderlich dick. Ich werde mir etwas einfallen lassen müssen. Hier im Forum habe ich einen Beitrag über Zementnester gefunden, den ich recht aufschlussreich finde. Ich glaube daran werde ich mich auch einmal versuchen.

Putenfleisch.jpg

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (14. Mär 2012 23:23)

07.03.2012:
Heute habe ich einen Zeitpunkt erwischt, an dem kaum Arbeiterinnen und keine Brut im Gipsnest waren. Das Gipsnest wurde entfernt und durch ein 10cm langes Schlauchstück ersetzt. Vielleicht haben die hesperius ja Lust darin von nun an, so wie bisher im Gipsnest, ihre Körner zu lagern.
Die Arbeiterinnen, die noch im Gipsnest waren habe ich mit einem Blatt Papier in die Arena gesetzt. Das hat sie zwar nicht gefreut, aber der Aufruhr hielt sich in Grenzen.
Die Körner und Samen, die noch im Gipsnest waren habe ich zurück in die Arena getan. Von dort wurden sie sogleich wieder in Richtung Nest getragen.

Anlage.jpg

Arbeiterin mit Korn.jpg

Bei näherem Betrachten des Gipsnests sieht man erst einmal wie sehr sie dieses verschmutzen. Auch das Loch, das sie gegraben hatten, kann man gut erkennen. Schon beängstigend die Größe des weggefressenen Stücks. Für die Arbeiterinnen sicherlich eine richtige Höhle.

Gipsloch innen.jpg

Gipsloch unten.jpg

Ytongkammer mit Königin.jpg

Ytong.jpg

Außerdem gibt es sein heute eine neue Tränke in der Arena. Da die Arbeiterinnen die Watte aus Reagenzgläsern immer weggefressen hatten brauchte ich eine neue Methode. Nun gibt es einen Plastikdeckel einer Sprudelflasche mit Streichholz darin zum Klettern. Befüllt wird immer nur der Boden, um ein Ertrinken zu vermeiden. Sie können sich auch erstaunlich gut am Innengewinde des Deckels festhalten.

Außerdem habe ich mit dem selben Prinzip mal einen Deckel mit Zuckerwasser befüllt. Doch an den sind bisher nur zwei Arbeiterinnen gegangen und dann wieder weg davon. Wobei das Wasser stark besucht wurde.

Tränke.jpg

skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (15. Mär 2012 17:44)

08.03.2012: Heute bekommen die hesperius einen neuen Laufweg.
Der "Wendeltreppen-Schlauch" kommt weg. Dafür gibt es eine Schlauch-Rohr-Kombination, die beinahe komplett waagrecht verläuft. Das Ytong-Nest steht nun auf der einen Seite, die Arena am anderen Ende. Insgesamt ist es nun ein Weg von 3,5m. Ein Meter PVC-Rohr und 2,5 Meter Schlauch, welchen ich wieder mit Luftlöchern versehen habe. Ziemlich weit, doch ich hoffe, dass sie dank ihrer Koloniestärke den Weg trotzdem überwinden können.

Nach dem Zusammenschließen hat es auch nicht lange gedauert, bis sich die Arbeiterinnen auf ca der Hälfte des neuen Systems getroffen haben. Bald gab es einen regen Austausch zwischen Nest und Arena.

Nach und nach ergab es sich aber, dass die Ameisen sich mehr im PVC-Rohr aufhielten als nur durchzulaufen. Auch wurden die Larven aus dem Nest getragen und im Rohr gelagert. Sind dort die Bedingungen besser? Ist möglicherweise das Nest zu feucht? Oder ist das Rohr wärmer? Komischerweise sind sie nur im Rohr. Nicht im Schlauch. Wegen den Luftlöchern möglicherweise, die sich im Rohr nicht befinden?



09.03.2012: Heute werden auch Körner im Rohr gelagert. Ich glaube auch, dass die Brut zu 90% im Rohr angekommen ist. Und, das schockt mich nun ein wenig, auch die Königin ist dabei. Sie scheinen auf ca der Hälfte des kompletten Wegs idealere Bedingungen vorzufinden als im Nest. Licht scheint sie kaum noch zu stören.

Am Nachmittag hat die Königin dann einen Marathon eingelegt. Sie ist von ihrem Platz im Rohr bis kurz vor das Nest gelaufen. Dort saß sie dann ein paar Minuten bis sie wieder, so schien es, von Arbeiterinnen zurückgeholt wurde (siehe Video). Nun ist sie wieder mit den Arbeiterinnen und der Brut im Rohr. Ich mache mir etwas Sorgen. Hoffentlich übersteht die Königin diese Strapazen ohne Schäden.

Ich versuche die Kolonie mit etwas mehr Wärme ins Nest zurückzulocken. Die Heizmatte ist nun direkt unter dem Ytongnest.

Königin im Rohr.jpg

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skywalker87: Re: Messor minor hesperius von Skywalker87 - Haltungsbericht (16. Mär 2012 12:43)

15.03.2012: Das Zementnest ist fertig und neben dem Ytongnest angeschlossen

Ich bin mir auch ziemlich sicher, warum die Kolonie in das PVC-Rohr gezogen war. Die Heizmatte hatte das Ytongnest gerade noch auf 21°C aufgeheizt. Beim Fühlen mit der Hand habe ich einen Stromschlag bekommen. Eindeutig defekt. Also ab in den örtlichen Fachhandel und eine neue gekauft (3Watt 10x12,5cm). Diese habe ich nun unter das Zementnest geklebt. Der Temperaturfühler ist in einem Loch im Nest. Somit kann ich exakt die Temperatur im Inneren des Zementnestes steuern.
Die Anzeige zeigt nun nachts 19°C und tagsüber 24°C. Das sollte im Nest genug sein.

Die Kolonie ist auch recht schnell wieder umgezogen. Nun wohnt die Hälfte im noch feuchten Ytongnest und die andere Hälfte im trockenen Zementnest.
Ob ich das Ytongnest weiterhin feucht halten soll? Was meint ihr dazu? Bei Anregungen hier posten: Diskussion


Rohrstrecke.jpg
Nester.jpg

Vielleicht ist es schon jemandem aufgefallen, ich bin nun mit meinen Beiträgen auf dem aktuellen Stand.
Von nun an gibt es immer brandaktuelle Neuigkeiten :D

EDIT: Gerade gesehen, dass die Königin im Ytongnest sitzt. Sie scheint es doch lieber feucht als warm zu haben. Das macht die optimale Nestanbietung nun doch schwieriger als angenommen. Eigentlich sollte das Ytongnest nur als Übergang dienen. Muss mir wohl doch noch was einfallen lassen. Vielleicht zurück zu einem verbesserten Gipsnest? Vielleicht kann ich das Gipsnest, das sie zerkaut haben ausbessern, reinigen und wieder anbieten. Was meint ihr?


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