Hi also ich habe Tannen-Nadeln in meiner Arena und die haben sie auch zum Eingang des "Tunnels" sechleppt und ihn damit ein wenig verkleinert.
Aber was mich gewundert hat ist , dass sie bis zum Boden der Farm gebuddelt haben und fast das gesammte Seramis aus der Farm gebacht haben. Aber was sollst^^.
Meine Fragen an dich: Wie viele Arbeiter hast du denn schon? Beufeuchtest oder beleuchtest du deine Farm? Ist das RG noch in der Arena?
HI!
hier gehts zu meinem Haltungsbericht für genauere Informationen
http://www.antstore.net/viewtopic.php?t=7461
Ich schätze die Arbeiterinnen auf 15- 20!
Sie wohnen in dem schwarzen Beckenverbinder der auf den Bildern zu sehen ist.
Befeuchtet wird die Farm so dass der Seramis immer feucht ist.
Beleuchtet wird nur der Fels in der Arena. Mittlerweile hab ich sogar den Deckel und die Seitenwände verdunkelt, da kommt kein Licht mehr rein!
Aber sie machen keine Anstalten um mit dem Graben zu beginnen, bin ratlos!
Soso...also dann kann ich dir nur raten : Abwarten und Tee trinken.. irgendwann wird der Beckenverbinder zu klein für die Ameisen. Dann müssen sie sich etwas neues suchen (buddeln). Übrigens bei mir haben sie schon nach ca. 2-3 Tagen ein großes Tunnelsystem gebuddelt , welches sie jetzt fast jeden Tag erweitern.
JO!, leider sehr viel Tee, hab gestern entdeckt: Sie lagern auch einige Larven in dem anderen Beckenverbinder :D:D
aber was solls, hauptsache es geht Ihnen gut...
deine nehmen die kleinen Mehlwürmer an ... ?
Meine großen Kolonien nehmen sie nicht einmal wahr, komisch.
Eher Heimchen und am liebsten Fliegen.
Ja die haben sie von Anfang an bekommen....also immer Mehlwürmer und Heimchen abwechselnd. Klappt super! :-P Außerdem ist es schön zu beobachten wie eine kleine Ameise einen ganzen Mehlwurm schleppt ;-)
Aber eigendlich müssten deine großen Kolonien die doch auch fressen...kommt mir komisch vor das die die nicht mal wahrnehmen.
Zum Substrat kann ich nur immer wieder abraten von Torf.
Kokosprodukte sind wesentlich besser, haben einige Vorteile gegenüber dem Torf und schonen die kümmerlichen Reste noch intakter Moore.
Lebende Pflanzen für Waldbecken, wenn es kalt überwintert:
-Veilchen aus dem Wald
-Wilderdbeere
-Waldsteinera, Golderdbeere
-heimischer Frauenschuh, eine pflegeleichte Orchidee in Gelb oder auch Rosa blühend
-Stauden für Schattenbereiche
Abraten muss ich von allen Rankern und Sträuchern, mit folgenden Ausnahmen:
Zwergsträucher wie
-Blaubeere, auch bekannt als Waldbeere
-Calluna vulgaris, Besenheide wild und in Sorten
-eventuell wurzelechte Zwergrosen, auf Maximalmaße achten!!!
-Azalea japonica, entweder die ned winterharte Art oder die Gartenformen
--Achtung: Keine Azalea/Rhododendron ponticus oder Azalea/Rhododendron praecox
Bedingung eines Gehölzes für das Waldbecken:
-Kein Höhenwuchs, der das Maß des Terras oder Formis übertrifft.
-Keine Rankenbildung, da zu wuchtig für ein Landschaftsbecken
-Keine langen Ausläufer, das schafft nur unnötige Arbeit
Tunlichst weglassen sollen wir
-Brombeere
-Himbeere
-Baumsämlinge
-zu groß werdende Sträucher
-zu hoch werdende Stauden, also
--Digitalis, Fingerhut
--Aruncus, Waldgeisbart
--Impatiens, heimisches Springkraut und auch das fremde rotblühende Springkraut
-zu breit werdende Stauden, hier
--Hosta, Funkie
--Astilbe, Spierstaude, sehn aus wie farbig blühende Miniaturen vom Aruncus
---geeignet nur die kleinsten Sorten, unter Vorbehalt (!)
Besonders bei Farnen ist unbedingt auf die angegebene Wuchshöhe und -breite zu achten.
Das Ganze soll ja ein harmonisches Landschaftsbild ergeben, also ist es wichtig, die Maximalmaße der Pfleglinge einzubeziehn.