ah ok,
hier haste mal paar Bilder :)
http://home.datacomm.ch/tao/images/entw-stadien.JPG
also wenn du sowas meinst an Bildern^^
lG noob
SEHR GEIL! Danke, Noob!!! :D
Servus.
Wann schickst du deine C.l. in die Winterruhe bzw stellst sie kälter?
Camponotus ligniperda haben einen endogen Rhythmus, d.h. sie gehen, entgegen z.B. Lasius niger u.a. normal von alleine in die Winterruhe bzw. stellen eben das Sommergeschäft eigenständig ein und beenden diese auch selber wieder (sofern sie können).
Bei Camponotus ligniperda, sofern sie die Möglichkeiten haben, keine Nacktpuppen bekommen, wie auf dem ersten Bild.
Bei mir ist gester aus dem letzten Kokon die Arbeiterin geschlüpft - ansonsten sind sie auch recht inaktiv und nehmen keine Proteine mehr an, sprich ich werde nun anfangen sie in die Winterruhe zu schicken bzw. besser gesagt sie langsam abzukühlen.
Wegen dem Holz, wird das nicht irgendwann anfangen zu schimmeln, wenn es unten ständig im Feuchten steht?
Grüßle ~Shar~
ok, danke Shar, das werde ich dann bei meiner kleinen Kolonie beobachten ob sie noch Proteine annehmen und noch Aktivitätzeigen.
Wenn nicht dann stelle ich sie schon kälter und iwann dann vor Frost geschützt ins Freie.
lG noob
´nabbent Shar,
tja, ich weiß nicht so genau wegen dem Holz. Darum teste ich erstmal ausgiebig.
Ich gehe davon aus, daß meine Kolo nicht mehr in ein neues Nest vor dem Winter umziehen. Von daher habe ich mir den Test für die nächsten Monate während der Winterruhe vorgenommen.
Ich bin auf die Idee gekommen, weil ich z.B. Pfeilgiftfrösche hatte, die haben in einem echten Sumpf gehaust. Da lagen auch einige Holzteile drin. Nach ein paar Tagen sieht man dann wie das Holz die Feuchtigkeit aus dem Boden saugt.
Besonders die Teile die ständig im Wasser waren haben keinen Schimmel angesetzt. Die wurden zwar brüchig, direkt über der Erde wurden die weiß vom Kalk, sind mit der Zeit etwas aufgequollen und instabil geworden, aber kein Schimmel.
Weil aber auch viel "Regen" gemacht wird, weiß ich nicht wirklich wie saugfähig Holz ist, das nur von unten feuchtgehalten wird.
Das Zeug habe ich in die Ufer/Sumpfzone von unserem Gartenteich geworfen, zusammen mit Wurzel und Holzresten aus anderen Terrarien. Die Stämme sind heute noch astrein, sie zerfallen zwar langsam. Aber die liegen da jetzt auch schon 3-4 Jahre.
Ich bin mir aber nicht sicher ob das auf Dauer in einem Ant-Becken auch so sein wird. Ich schätze aber doch. Die Sandschicht trennt das Wasser und die Drainage von der Luft. Zudem ist der Sand relativ trocken und wird das Holz von aussen etwas absaugen bevor es an die Luft kommt. Wenn man jetzt ein Gehölz findet, das ausreichend Wasser zieht, könnte das klappen. (Stell mal ne Küchenrolle in eine flache Schale Wasser, die ist nach ner Zeit auch oben nass. So nach dem Motto.)
Meinen Test habe ich eute übrigens deswegen neu gestartet. Ich hatte bisher eine Schüssel mit sehr nasser Sand-Lehmmischung und Frischhaltefolie als Deckel... keine Drainage. Ich hatte zwar noch keinen Schimmel, aber der Verucht lieft ja erst ein paar Tage.
Gruss aus Frohnhausen,
Sehr nett geschrieben!! Freue Mich auf mehr...