> Dazu kommt, was hat er von einer Formica fusca? Schnelleres Wachstum? Höhere Aktivität? <
Ja genau das meine ich damit.
> Das ist Quatsch, völliger Quatsch <
Wer solche Ansichten äußert , der muss diese Arten schon länger gehalten haben.
Bin offen für Deine Beobachtungen mit diesen Arten und die Begründung zu dieser Aussage.
> Das ist Quatsch, völliger Quatsch <
Ohne weitere Fakten, für mich eine solche Beurteilung, völliger Quatsch.
Grüße Wolfgang
> Dazu kommt, was hat er von einer Formica fusca? Schnelleres Wachstum? Höhere Aktivität? <
Ja genau das meine ich damit.
> Das ist Quatsch, völliger Quatsch <
Wer solche Ansichten äußert , der muss diese Arten schon länger gehalten haben.
Bin offen für Deine Beobachtungen mit diesen Arten und die Begründung zu dieser Aussage.
> Das ist Quatsch, völliger Quatsch <
Ohne weitere Fakten, für mich eine solche Beurteilung, völliger Quatsch.
Grüße Wolfgang
..man muss nicht jede Art jahrelang gehalten haben, um etwas über sie sagen zu können, ebenso über Formica fusca !
Ich denke, das schnellere Wachstum führt schnell dazu, dass man in dem Raum nicht mehr genug Platz hat bzw. dass man eingeschränkt ist was bei den Camponotus ligniperdus nicht so wäre.
Da jetzt diese beiden Arten angesprochen worden.
Unter anderem halte ich momentan eine Formica fusca mit 300+ Tieren vom Schwarmflug 2011 und eine Camponotus ligniperdus von ca 250-300 Tieren von glaube ich 2009.
Die Aktivität reicht auf keinen Fall, um eine Schulklasse da lange zu begeistern. Beide Arten sind zwar sehr toll, jetzt nix besonderes um Schülern mit 100 Arbeiterinnen Freude zu vermitteln. Da passiert gar nix solange sie alles haben. Und um da groß Aufsätze, Berichte und andere Experimente zu machen, müsste man die Erwartungen sehr reduzieren.
Wenn man sowas machen will, muss man den Vermehrungsfaktor ausser acht lassen und direkt mit 500+ anfangen. Und dabei ist es fast egal, um welche Art es sich handelt. Solange du keine Exoten nimmst, ist dann jede größere Art ab Lasius niger geeignet.
Um das Interesse wahrscheinlich länger zu halten, würde ich etwas nehmen, was nicht jeder direkt zu sehen bekommt.
Wenn man sowas machen will, muss man den Vermehrungsfaktor ausser acht lassen und direkt mit 500+ anfangen. Und dabei ist es fast egal um welche Art es sich handelt. Solange du keine Exoten nimmst ist dann jede größere Art ab Lasius niger geeignet.
Die Frage ist nur, ob sie den Platz dafür in einer Klasse hat ^^ :lol:
Also bei uns in der Klasse mit 30 Leuten würde das eng werden, auch im Bioraum ist alles voll gestellt. Es mag sein, dass sie mehr Platz haben ,aber ob das lange ausreicht, ist ne andere Sache. Finde es auf jedenfall gut , dass sie versucht den Schülern etwas an lebendigen Tieren zu zeigen. Wir haben selber momentan das Thema "Ameise" in Bio und verbringen es eigentlich nur mit Filme gucken #-o
LG
Wenn nichtmal dazu genug Platz ist, sollte man es lassen. Bei guter Pflege müsste man dann eh in 2-3 Jahren anbauen. Etwas kurzsichtig dann auf der Seite oder?
Klar, Schulprojekt etc. hört sich gut an, aber die Durchführung und die Beteiligung der ganzen Klassen im Rahmen des Biologieunterrichts ist dann eine ganz andere. Oder der Lehrer kümmert sich ganz alleine und stellt somit das Projekt sicher und hat so weniger Probleme.
Wenn nichtmal dazu genug Platz ist, sollte man es lassen. Bei guter Pflege müsste man dann eh in 2-3 Jahren anbauen. Etwas kurzsichtig dann auf der Seite oder?
Klar, Schulprojekt ect hört sich gut an, aber die Durchführung und die Beteiligung der ganzen Klassen im Rahmen des Biologieunterrichts ist dann eine ganz andere. Oder der Lehrer kümmert sich ganz alleine und stellt somit das Projekt sicher und hat so weniger Probleme.
Die Userin efki ist ja die Lehrerin , soweit ich das verstanden habe ;).
Und wie sie meinte, hat sie auch selber Interesse an der Haltung, und es wäre vielleicht auch möglich, dass sie die Kolonie bei sich zuhause aufnimmt später.
Das mit dem weniger Platz, war ja nur eine Vermutung, kann ich ja nicht sicher sagen ;)
Hallo,
jetzt möchte ich mich auch mal wieder einschalten...
Also, ich bin die Lehrerin- wohlgemerkt eine FRAU! Ja, auch Frauen können sich für Ameisen begeistern :D.
Und nun zu meinem Vorhaben: ich möchte dies im Rahmen einer Hausarbeit durchführen.
Ich würde das Nest Ende April im Klassenzimmer aufstellen, die Langzeitbeobachtung sowie die Pflege durch verschiedene Schüler (Pflegeteams im wöchentlichen Wechsel) soll bis Ende Juli laufen. Danach wird per Fragebogen evaluiert, wie das Ganze bei den Schülern ankam.
Nun zu den Ameisenarten:
Lasius niger war eigentlich schon eine geeignete Art, weil sie einfach zu halten ist, die Kolonie zügig gut sichtbare Nestkammern anlegte und auch sonst recht aktiv war.
Allerdings fand ich diese Art doch etwas klein und dachte deswegen an etwas Größeres.
Wir hätten schon genügend Platz im Biosaal. Hinten im Saal befinden sich VSchränke mit Glastüren. Dort könnte man das Formicarium sicher verwahren (v.a. während Abwesenheit des Lehrers wichtig :grin: ) und dennoch beobachten, was sich im Nest abspielt...
Mir gefällt das große KORKNEST wahnsinnig gut! Und da Camponotus ja bekanntlich in Totholz nistet, dachte ich eben an diese imposante Art.
Aber wenn Formica fusca oder F. sanguinea auch gut geeignet ist, dann nehme ich auch gerne diese Art :wink:
Ich bin dankbar über weitere Diskussionsbeiträge!
Also, wenn jemand noch etwas weiß, dann gebt euren Senf dazu!
Viele Grüße
Eva
Hallo,
ich halte selbst seit einem Jahr eine Camponotus ligniperdus es ist noch eine junge Kolonie mit etwa 10 Arbeiterinnen.
Bei meiner Kolonie gibt es kaum was zu sehen und ich als Schüler weiss, wenn das nicht mein Hobby wäre, fände ich das langweilig :!:
Paddyy
ok der post ist ja nun schon sehr alt wie ich sehe aber mich würd interessieren ob das ganze gut gegangen ist.