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Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (2. Apr 2012 18:29)

02.04.2012: (Montag)
Zur Kolonie gibt es heute nicht viel zu sagen,
sie sind immer noch im Gartenhäuschen und haben da natürlich Außentemperaturen, frostige Nächte inbegriffen.
Ich habe ihnen eine kleine Menge Honig gereicht und ein, zwei Heimchen, aber noch sind sie nicht ganz aktiv, wenn es mal etwas wärmer ist, fouragieren sie aktiver, es wird Müll umgeschichtet und dies und das, aber nachts sind sie wieder ruhiger.
Es geht jedoch ganz gut auf Aktivität an, soviel steht fest.
Deswegen werde ich sie bald reinholen (13-15°C) und in den Brüter umsiedeln...

Und dafür kommt jetzt der technische Teil:
Der kleine Brüter hat nämlich Freunde bekommen, Regale und einen Tisch.
Auf den Bildern könnt ihr sehen, dass der Tisch rechts davon ist, es ist ein klappbarer Wandtisch und er stellt eine optische Brücke zwischen den beiden Brütern dar.
Darauf lege ich schließlich (wenn ich ihn nicht anderweitig nutze), einfach das alte Nest, über eine Röhre können die Tiere zum neuen Nest gelangen und von dort über ein anderes Rohr in die Arenen, wo es Futter gibt.
Das soll sie dazu bringen, das wärmere Nest zu durchqueren, so lernen sie es automatisch kennen
und es hätte gleich dreierlei Vorteile, umzuziehen:
1. würde der Weg verkürzt,
2. würden sie damit an einen wärmeren Platz ziehen (also wenn ich den Brüter beheize),
3. zuguter Letzt wäre es im neuen Nest dunkler, die Verdunklung würde ich vom alten Nest natürlich entfernen...

Das kleine Regal wird, wie unschwer zu erkennen ist, Platz für kleinere Arenen bieten,
das größere Regal kann größere Arenen und Zweignester fassen,
muss aber noch sehen, wie ich das ganze aufbaue...

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (9. Apr 2012 19:38)

09.04.2012: (Montag)
Es ist vollbracht, zumindest mein Part,
ich habe ihnen beide Vertikalnester genommen, sie zunächst mit einer Lampe zum Teil vergrault (vorsicht mit der Hitze, wenn ihr das nachmacht, ihr müsst den Tieren Zeit geben, auszuweichen!),
dann mit dem Exhaustor ran und den Rest rausgesaugt und in die Arena entlassen, welche mittlerweile auf der anderen Seite des neuen Nestes ist, die verbleibenden zwei Horizontalnester mit dem anderen Rohr am Nest verbunden.
Futter gibt es jetzt am Anfang noch an beiden Orten, sodass sie sich erst einmal neu formieren können, die Wege erkunden und das neue Nest kennenlernen (ein Paar sind ja schon aus der Arena ins neue Nest gelaufen, das muss jedoch erst eine Straße zum alten Nest werden!).
Dann, etwa eine Woche später (wenn sie wissen, was wo liegt), gibt es nur noch Futter in der Arena, hoffentlich ein Anreiz zum Umzug!

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (10. Apr 2012 20:58)

10.04.2012: (Dienstag)
Hier könnt ihr die Momentaneituation sehen,
die Tiere haben in einem kleinen Schlauch und im Nest kleine Lager aufgeschlagen,
es finden Bewegungen über das ganze Gebiet statt, und sollte nicht mehr lange dauern, dass sie wieder zusammengefunden haben!
Ach, auf dem ersten Bild könnt ihr den Exhaustor auf der Arena sehen, so gelangen sie bei mir am Schnellsten und offensichtlich auch am Unbeschadetsten in die Arena,
ohne sie auszuschütteln, versteht sich - bei der Menge würden die Ersten schon oben rausklettern, während man die Letzten noch rausklopft, so ist es sicherer! :grin:

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (13. Apr 2012 21:29)

13.04.2012: (Freitag)
Auf einen Freitag den Dreizehnten mal ein kleines Umzugsupdate!
Die ersten vier Bilder zeigen die Situation von Vorgestern,
viel mehr Tiere waren im neuen Nest, aber immer noch in dem kleinen Schlauch,
tags darauf stapelten sie schon ihren Müll im Schlauch zwischen den beiden Nestern, als Barrikade quasi,
da waren sie auch schon aus dem Schlauch ausgezogen ins Nest, eine kleine Menge Honig gab es da natürlich schon,
es hatte sich eine Straße zwischen den Nestern aufgebaut, auf der hin und wieder ein paar Tiere wandelten und ab und zu auch ein kleiner "Tanklaster", ein Tier mit dickem Hinterleib, wahrscheinlich voller Honig, Tiere folgten interessiert der Spur...
Aber ich hatte immer noch das Gefühl, dass sie kaum Honig aufnahmen, er kristallisierte aus, das konnte so nix werden,
heute habe ich deswegen eine alte Futterstation vom Nest abgestöpselt, gereinigt und an einder der Arenen befestigt (letztes Bild), darin gab es dann leicht verdünnten Honig, den sie sicherlich besser aufnehmen können.
Die Straße ist nun weit aktiver, es werden auch Larven umhergetragen, ins neue Nest, nur Transporter für Honigwasser gibt es nicht viel mehr - sie müssen sich aber auch erst einmal richtig orientieren, nach und nach wird es ja (auch wenn abzusehen ist, dass ich wieder ein paar Hansel per Hand umsiedeln muss, die am Ende noch einen kleinen Außenposten halten...
Ihr könnt auf den Bildern auch den Unterschied zwischen zwei Tagen sehen, das neue Nest füllt sich langsam, die alten Nester sind schließlich viel weiter weg vom Futter, außerdem nicht abgedeckt.
Mal sehen, ob mein Plan aufgeht, oder ob ich die Tiere wieder einmal zu berechnend betrachtet habe, sie sich am Ende mal wieder als kleine Zicken herausstellen...
Vielleicht beleuchte ich das alte Nest noch etwas, dieses Mal jedoch ohne Hitzewirkung, soll ja sanft ablaufen,
aber in meinem Keller ist es schon ein Wenig dunkel,
da fühlen sie sich auch ohne Abdeckung viel zu wohl - wobei, früher habe ich sie meist gar nicht abgedunkelt...
aber jetzt nicht nachmachen, was ich plappere,
da ich da wieder reinkomme, mache ich Schluss,
viel Spaß mit den Bildern:

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (14. Apr 2012 12:20)

14.04.2012: (Samstag)
Ich weiß, ich spamme gerade meinen eigenen Haltungsbericht voll,
dennoch finde ich, dass so ein anthropogen induzierter Umzug selten genug dokumentiert wurde!
Auch wenn das alte Nest kaum leerer zu werden scheint, so haben sich noch mehr im neuen Nest eingefunden,
in der Zugangsröhre lagern zudem noch eine Menge Tiere mitsamt Brut (das weiße Gefissel), und auch in manchen Schläuchen am alten Nest, ein Zeichen dafür, dass dieses zu trocken ist, mal sehen, wie ich damit verfahre.
Die Honigwassertränke wird derweil gut besucht!
Was sagt ihr also dazu?

Edit: ich habe gerade die Königin im Verbindungsrohr zwischen den zwei Nestern entdeckt, es geht also vorran!
Die letzten vier Bilder sind reineditiert, davon zeigt das Erste die Königin im Rohr,
die Restlichen zeigen weißen Bodenbelag in den Rohren, kein Sand sondern Brut!
Und dennoch ist immer noch extrem viel Brut im Nest...
Na wenn das nichts für die Diskussion ist!

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (16. Apr 2012 17:01)

16.04.2012: (Montag)
Mal wieder (einige werden schon ächtzen) ein Update von der Umzugsfront!
Ich habe hier Bilder von drei verschiedenen Zeitpunkten, der erste Zeitpunkt (Bilder von 1 bis 8) ist vorgestern Abend, dann kommen Aufnahmen von gestern Morgen (Bilder von 11 bis 14) und den Schluss bilden Aufnahmen von heute Morgen (Bilder von 21 bis 26).
Dadurch ergibt sich ein Zeitabstand von zunächst einem Halben und dann einem ganzen Tag.
Was besonders gut zu sehen ist: die Brut (in alten Nestern eingekreist) wird stetig abtransportiert und sammelt sich im Rohr, auch die Arbeiterinnenmassen siedeln über.
Das neue Nest dagegen wird kaum voller, von Brut ganz zu schweigen...
Das liegt daran, dass sie sich im Rohr im Brüter knubbeln, wie auf dem letzten Bild zu sehen.
Kennen wir ja schon aus dem Messor barbarus Haltungsbericht,
nur ist das hier ungleich kritischer, denn diese Tiere produzieren Säure!
Wenn man diese Röhre leerschütteln würde, bekämen die Tiere Panik, würden Säure ausschütten und sich damit selbst verätzen,
besonders heikel wird die Situation dadurch, dass dabei wahrscheinlich die Königin gegrillt würde!
Folglich bleibt mir nur, hier äußerst vorsichtig vorzugehen, keinen Stress zu machen und die Tiere sanft umsiedeln zu lassen,
deswegen könnt ihr am Schluss sehen, wie ich das neue Nest mit Alufolie verdunkle, der Brüter dagegen und damit auch die Röhre wird nicht mehr abgedunkelt,
Das soll sie dazu bringen, diese Situation zwar als ungünstig zu betrachten, jedoch ohne Panik (wie es aussieht, klappt das auch ganz gut, ganz so dicht gedrängt sind sie nicht mehr...
Das nächste Update gibt es also, wenn sich wirklich was getan hat, oder frühestens nächstes Wochenende, da lasse ich sie erst einmal etwas in Ruhe!

Komisch, dass noch keiner was geschrieben hat, fiebert ihr mit, oder könnt ihr es nicht mehr lesen? :grin:

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (19. Apr 2012 19:35)

19.04.2012: (Donnerstag)
Es hat sich einiges getan!
Vor zwei Tagen habe ich das große Horizontalnest vertikal gestellt, so bot es wesentlich weniger Fläche auf dem Boden, also unten,
außerdem neigen viele Arbeiterinnen dazu, sich bei Störung nach unten zu bewegen, also Richtung Ausgang.
Das Ergebnis könnt ihr auf den ersten fünf Bildern sehen, sie haben sich doch sehr zurückgezogen.
Und auch das kleine Vertikalnest wird mit der Zeit leerer,
der Bruthaufen schrumpft, wird alles in das Rohr geschleppt...

Gestern hatte sich das Konzept langsam bewährt, noch weniger Arbeiterinnen im alten Nestkomplex,
ein Blick ins Nest ergab, dass sie dort schon mit Brut eingezogen waren, jedoch noch nicht soo viele Tiere drin sind,
tja, Gestank schafft eben Vertrauen, alles ist noch viel zu sauber! :grin:
Von der Königin fehlt jedoch noch jede Spur...
Ich vermute sie in dem Stück zwischen dem Verbindungsrohr und dem neuen Nest,
das würde jedenfalls die Masse an Arbeiterinnen erklären, die immer dort ist...

Heute schließlich waren kaum noch Arbeiterinnen im großen Vertikalnest, deswegen habe ich es abgestöpselt und etwas umgestöpselt,
das seht ihr in den letzten fünf Bildern (schaut auch ruhig mal auf die Titel, erscheint, wenn man die Maus drüber hält, zumindest in der Regel, ein Titel)...
Den Rest konnte ich gefahrlos mit dem Exhaustor umsiedeln, waren sicherlich nur wenige hundert Tiere (*keuch*). :grin:
Leider kaum mehr Tiere im neuen Nest (die Abdeckung tu ich immer noch drauf, daran liegt es also nicht, es ist wohl einfach zu neu)...
Wer genau hinsieht, auf dem vorletzten Bild, der erkennt auch, dass die Tiere im Rohr kaum ins neue Nest wandern können, dafür ist der gigantische Ameisenknubbel im Übergang einfach zu gewaltig, wie sollte eine Arbeiterin auf der anderen Seite auch schon schieben, die Tiere in der Masse kommen ja auch nicht recht vorran - von selbst auflösen tut sich das nur ganz ganz langsam auf!
Und ein wenig nerven, das ist auch nicht drin, da würden sie sich selbst umbringen mit ihrer Säure...
Ich vermute mal, dass sich der Großteil der Kolonie eben an dieser Stelle befindet, mitsammt der Königin wahrscheinlich,
da hilft nur: warten!

Aber immerhin - es geht weiter, wenn auch langsam!

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (28. Apr 2012 19:25)

28.04.2012: (Freitag)
Tja, heute ist der 28te, aber der Umzugsbericht wurde eigentlich vor einigen Tagen fertiggestellt...
hatte einfach nicht die Zeit und Muße...

Nun denn, die ersten sechs Aufnahmen sind vom 24.04.2012, das Zugangsrohr zum neuen Nest war vom alten Nest nun völlig losgelöst und am Abend dachte ich mir:
durch den Knubbel kommen sie nicht (siehe unten), aber wenn sie mehr Brut ins neue Nest schleppen, dann sollte das doch Geruchs-Waagschale kippen.
Außerdem nahm die Zahl der Arbeiterinnen im Rohr ab, die Brutmenge blieb gleich, schlecht für Versorgung und Abtransport, gut allerdings, weil es die Säure-Gefahr bei Panik minimierte.
Gesagt, getan, die Röhre abgestöpselt, Zugang zum neuen Nest verschlossen und die ganze restliche Brut mitsammt übriger Arbeiterinnen in die Arena,
ich weiß, nicht natürlich, Stress, pipapo, nur hätte ich es nicht getan, hätte der Umzug sich noch wesentlich in die Länge gezogen,
und wer weiß, was dann für Schwierigkeiten auf uns zugekommen wären!?
Immerhin, die Königin blieb völlig unberührt von den Ereignissen, der Knubbel muckte sich kein Bisschen (Kunststück).
Auf den Bildern seht ihr, wie die Brut in der Arena liegt und von Arbeiterinnen zusammengesammelt wird,
interessanterweise sind nur wenige Arbeiterinnen mit dem Transport der Brut ins neue Nest beschäftigt,
ich vermute mal, dass der Großteil der Tiere in der Arena aus jüngeren Arbeiterinnen bestand,
welche von Natur aus das Nest hüten und sich eher zurückziehen,
dass die Brut also von den "Veteranenaußenarbeiteromas" eingetragen wurde...
Einige Brut wurde auch im kleinen Verbindungsschlauch gelagert.

Bis zum nächsten Morgen (25.04.2012) war schon einige Arbeit getan (Bilder 11 bis 13), einige Brut hatten sie schon ins neue Nest getragen, etliche Arbeiterinnen folgten,
die Trägerinnen waren auch mehr geworden.

Am Abend (25.04.2012) war dann schon der Großteil der Brut im neuen Nest (Einkreisen spare ich mir ab da mal / Bilder 21 bis 25), auch der Arbeiterinnenknubbel löste sich langsam auf...

Abens darauf (26.04.2012) kümmerte ich mich dann wieder um den Arbeiterinnenknubbel, der wieder dicker geworden war, ich schob einfach den Watteverschluss langsam nach unten, die Tiere wichen aus, ich konnte wieder etwas weiterschieben, selbst der Knubbel wich aus, so ging das in Millimeterarbeit.

Das letzte Bild zeigt den 27.04.2012, ich habe den Zugangsschlauch von der Ytongplatte des Brüters abgestöpselt hochgestellt.
Das hat Mama gereicht, sie bewegte sich ins Nest - endlich. Auch wenn sie sich bis heute noch nicht entschieden hat, ganz reinzugehen...

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (1. Mai 2012 09:59)

01.05.2012: (Dienstag)
Soo,
endlich mal wieder was Anderes als Umzug!
Ein kleines Update,
Nest voll, Arena gut belegt,
Honig ad libitum.

Das Beschreibt die Situation ganz gut,
Brut lagern sie immer noch auch in den Zugangsröhren,
die Königin hat sich noch nicht ins Nest bequemt,
soll mir Recht sein, sie ist ja immerhin quasi drin, im Zugangsrohr...

Tja, viel mehr gibt es nicht zu sagen,
jeden Tag gibt es ein halbes Heimchen
(die größere Hälfte, die Kleinere bekommt die Camponotus ligniperdus Kolonie).
Und wenn ich einen Weg Finde, das Thermostat schall zu isolieren,
dann wird die Temperatur auch auf 19°C eingestellt, nicht bloß die gemütlichen 15°C hier drin...
auch wenn sie damit ganz gut klarkommen...

Markus: Re: (M)ein Haltungsbericht zu Lasius cf. niger (12. Mai 2012 09:26)

12.05.2012: (Samstag)
Ich habe ja schon angedeutet, dass ich den kleinen Brüter erst anwerfe, wenn ich für das Thermostat eine Kiste habe,
damit das nicht mehr so laut klackert beim Schalten.
Wie ihr im Messor barbarus Haltungsthread erahnen konntet, war ich gestern im Baumarkt und habe Holz besorgt.
Daher auch Holz für einen solchen Kasten, schön dicke Platten/Plättchen,
damit der Schall auch gut geschluckt wird.
Ein paar Schrauben und die Reste der Scharnierleiste vom Hornissennistkasten
http://www.antstore.net/viewtopic.php?f=71&t=16259&st=0&sk=t&sd=a&start=15
und dann noch etwas Leder zurechtgeschnitten, das ich hier noch von anderen Hobbys rumliegen habe,
schon war der Kasten fertig.
Das Leder soll vor allem den Deckel dichter mit dem Kasten verbinden.
Wie ein Dichtungsband... oder so...
Noch ein paar Nägel, etwas Kordel und schon haben wir das Ergebnis vom letzten Bild.

Ich weiß, keine Ameisen, aber was will man machen? :grin:

Jetzt muss ich nur noch diesen Kasten mit dem Thermostat verbinden...


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