Bin in der planung für ein 150cm x 150cm grosses becken für in den garten in dem ich dann Camponotus herculeanus ansiedeln will. Würde dazu 4 Platten in der grösse 150cm x 50cm und werde sie dann irgendwie in den aushub der 150cm x 150cm x 20cm ist stellen, den boden präperiere ich so, dass die kleinen nicht durchkommen können, und das regenwasser abfliessen kann. als nest nehme ich ein stück von einem toten Baum der auf unseres Wiese dahinvegetiert. Werde die Futterstelle bedeckt machen und im sommer wird ein schattentuch gespannt.
Das sind meine ersten Pläne, ich weiss das ich es sehr knapp beschrieben hab. Doch mich würde es freuen wenn ich einige verbesserungsvorschläge von euch bekommen würde!
FG Cull
Sollen die Ants aus dem Becken raus können und sich im Garten eigenständig Nahrung suchen können, oder habe ich das falsch verstanden?
ich denke nicht oder weil sonst sind die doch sofort weg.
Wird dann aber schwierig mit dem Ausbruchschutz, wenn es reinregnen soll.
Könnte schnell weggewaschen werden.
Die kleinen werden ich im Becken gefüttert. Wegegen dem Ausbruchschutz muss ich muss ich noch über die Bucher. Da der Garten nicht gerade Wagrecht ist werde ich das Becken so hinstellen das das Nest erhöht ist, dazu werde ich ein Regendach hinstellen so das der starke Regen der meisten von westen kommt abgeprallt wir. Zu diesem Dach werde ich ja den Bodengrund so bearbeten das das wasser schnell Ablaufen kann, indem ich Kies in die unteren Bodenschicht lege und es mit einem Rohrsystem ausstatte. Dazu kommen viel unterschlupfs möglichkeiten die ich ihnen anbiete.
Es gab eine Plan änderung, ich würde das Nest für die Camponotus herculeanus in einem alten Bienenhaus einrichten und das ganze mit einem Schlauch mit dem Ausenbecken verbinden. Werde das Bienenhaus noch isolieren und so einrichten das ich im Winter immer eine konstante temp. haben.
Der Schlauch wird etwa eine länge von 2-3m haben. Kann ich das den Camponotus herculeanus zutrauen?
Bei einer größeren Kolonie später denke ich schon, aber eine kleine Gründerkolonie mit nur einer Handvoll Ameisen wird womöglich keinen 3 Meter Schlauch durchqueren. Evtl solltest du für den Anfang die Fütterung näher am Nest durchführen, nicht in dem Außenbecken?