Nur zur Info: Der "Verdächtige" hat anscheinend um den Trubel seiner Person mitbekommen und ein bisschen editiert (14 mal) ...
Das was noch da war habe ich per Screenshot dokumentiert.
"Ein bisschen rumeditiert"? - Er hat ja seinen ganzen Startpost gelöscht, bis auf ein "Guten Morgen"! Auch die Flughundbilder sind weg.
Gut, dass es da Kopien gibt.
Ich habe die Ameisen bereits bekommen; es ist Acromyrmex octospinosus. Details über deren Lebensweise etc. später. So manches passt sehr gut mit den Beobachtungen von "pruvex" zusammen!
mfG,
Earlant
@ Wiseman
Tatsache ist auch, dass offenbar bereits seit vorigem Jahr Blattschneiderameisen in Köln/Holweide regelmäßig die Gärten plündern
ich habe mich keines Falls aufgeregt. Deine Tatsachen beruhen leider nur auf mangelnde Informationen. Behörden wunden alarmiert da sich kein Mensch auskannte um was es sich für Tiere handelte. Wenn du schon so oberflächlich den Herr Buschinger verteidigst, dann bringe Informationen über die "angeblichen" Schäden. Sorry aber das ist einfach nur alles lächerlich er weiß doch welche Schäden dort vorhanden sind, aber er ist nicht fähig diese hier genau zu beschreiben das spricht ganz deutlich für sich.
Nur, weil Du eine Abneigung gegen Prof. Buschinger und seine Ansichten hast, und eine in Deutschland ausgebrochene und Schäden verursachende Blattschneiderameisen-Kolonie nicht in Dein Weltbild passt, heißt das nicht, dass Du Tatsachen verleugnen kannst, nach dem Motto: "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf." Nimm es mir nicht übel, aber das wirkt ziemlich lächerlich und sturköpfig. ich habe nie etwas geleugnet? Von was laberst du hier überhaupt, Weltbild etc... Sorry aber warum machst du dich soooo klein und Versuchst dein ach so großes Idol zu verteidigen. Du weißt gar nichts es liegen keine Informationen vor nur Behauptungen wurden in den Raum gestellt. Aber trotzdem so ein Sinnloser Bericht von dir....
@ Stefan_K
Hast du überhaupt mal in deinem Leben Atta gehalten? Nur weil jetzt Acros ausgebrochen sind soll der Handel der Tiere eingestellt werden? Schaden diese Tiere irgend welchen Personen?
Kolonie Größen von Atta kann jeder selbst steuern, wenn die Kolonie zu groß wird können die Personen ein Stück vom Pilz entsorgen.
@ohrene
Sorry, vielleicht ist das ja nur mein Eindruck, aber wenn man Deine Beiträge zu diesem Thema liest, dann wird sehr deutlich, dass Du das Ganze alles für einen Fake zu halten scheinst.
Du willst Beweise für Schäden sehen, Du wirfst Prof. Buschinger vor, er würde all das nutzen, um gegen den Ameisenhandel frontzumachen und glaubst, dass die Bekämpgung der Kolonie übehaupt kein Problem wäre.
Und all das offenbar nur, weil Du fürchtest, dies alles könnte Dein Recht beschneiden, exotische Ameisen halten zu dürfen.
Das hat schon etwas von Verschwörungstheorie. Zu krasseren Interpretationen Deiner Kommentare lasse ich mich hier besser nicht hinreißen.
Außerdem möchte ich Dich bitten, einen anderen Ton anzuschlagen.
Ciao, Wiseman!
@ohrene:
Deine Argumentation ist dermaßen flach, dass mir da nix zu einfällt. Vom Tonfall mal ganz abgesehen. Du fällst offensichtlich genau in die Kategorie Menschen, denen solche Tiere nicht anvertraut werden sollten, denn sonst würdest Du verantwortungsvoller reden!
Ja, solche Tiere sollten nicht an jederman verkauft werden. Da stehe ich 1000%ig zu. Und darum ging's mir - nicht mal das hast'e begriffen. Vielleicht mal nachdenken und genau lesen, bevor man wieder irgendwelchen Blödsinn von sich lässt. Das nur als Tipp!
Und um Dich zu beruhigen: ich denke ich habe reichlich (in Worten: R E I C H L I C H ) Wissen um das, was ich oben geschrieben habe, auch zu begründen. Mehr muss ich Dir dazu aber gar nicht sagen. Ich bin sehr auf der sicheren Seite, gegenüber vielen anderen Pseudo Interessenten hier, denen es NUR darum geht, sich über irgendwelche Tiere profilieren zu müssen. Und ich wette, dass in diesem Fall auch nur die schlichte Struktur einer Person zu erkennen ist ... Flughunde zu Hause ... Junge, Junge ... wenn man auf normalem Wege schon keine Aufmerksamkeit erlangt, dann geht's wohl nur so. Und mit den Acromyrmex ist es dasselbe.
Nocheinmal zum Mitschreiben: solche Tiere sollten nicht an jederman verkauft werden. Die Betonung liegt auf 'nicht an jederman'. Ich hoffe, dass das nun endlich kapiert wurde.
@ Stefan
Ihr solltet euch einmal selbst betrachten was ihr da schreibt. Postet die Foren zu mit euren Meinungen die fern ab von jeder Realität sind.
Man gibt beispiele das sich vielerlei Menschen giftige gar tödliche Reptilien halten oder Kampfhunde.
Aber du willst Blattschneider verbieten zu verkaufen. Wo ist eigentlich deine Realität? H A L L Oooooo
Mein Tonfall hat ein fettes stück Ironie in sich da ich mir nicht die mühe mache mich wegen dieses Themas aufzuregen oder auch über eure Kommentare....
Weißt du überhaupt ob die Shops wirtschaftlich es sich erlauben könnten deine Ideen durch zu setzen? Weitsichtiges denken fehl hier enorm. Denkt nicht nur an euch, oder wie Verbesser ich die Welt - wenn dann an setzt eure Kräfte bei wesentlichen Sachen ein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn du dich gern wichtig machen willst - was doch jeder mal gern tun, ist ok!! Es genug Reptilien Halter die bei sich hochgradig giftige z.B. Skorpione haben kämpfe doch da um ein Einfuhr/Haltungsverbot.
Wenn die ausbrechen kann mehr passieren. Mir wurde persönlich oft schon erzählt gerade von solchen Haltern "mir ist einer ausgebrochen - hatte ganz schön bange"
@ Wisman ich hab sicher nichts gegen dich persönlich versteh das nicht falsch, jedoch bin ich nicht mit dem einverstanden was du hier Berichtet hast.
Ich befürchte nichts, weil Herr Buschinger nichts machen kann. Ich finde es einfach nur lächerlich. Wenn ihr meint es wäre so schlimm mein Gott dann googelt doch mal "schäden/Unfälle durch Reptilienhalter" und dann setzt das in die Realität mit ein par abgeschnittenen Blätter.... Hallo???
Wenn das meine Ants wären würde ich mich beim Nachbar entschuldigen und ihm ein par neue Pflanzen kaufen. Die meisten werden eh so oder so wieder austreiben.
Ihr könnt gern noch weiter versuchen das Thema aufzubauschen aber ohne jegliche Hintergrund Informationen über die g e n a u e n Ausmaße ist jegliche weitere Diskussion unnötig.
- Ich frage mich überhaupt ob die Leute nicht fähig sind zu googeln (die Behörden selbst). Wo zu brauchen sie Herr Buschinger im Internet finden sie genug Informationen.
Wie so ließt man nichts über den Halter was der dazu sagt.
So, nachdem ich einige mails abgearbeitet habe, hier die Ergebnisse meiner Recherchen.
Vorab ein Wort dazu, wie man haltlos spekulatives Gewäsch vermeiden und präzise Informationen liefern kann: Fachliteratur lesen!
Das Internet bietet inzwischen sehr viele gute Möglichkeiten, auf Zitate relevanter Arbeiten zu kommen; manche Arbeiten sind dann sogar als pdf im Internet abzurufen. So weit, so schön: ABER man muss Englisch können! Seit einem halben Jahrhundert werden wichtige Forschungsergebnisse fast nur noch in Englisch veröffentlicht, wenn es um Mittel- und Südamerika geht, auch noch in Spanisch oder Portugiesisch. Wer aber Ameisen artgerecht halten, bzw. sie mit richtigen Informationen versehen verkaufen will, kommt nicht umhin, sich dieser Mühe zu unterziehen.
Dies war früher anders. So wurde Acromyrmex octospinosus von einem Deutschen und auf Deutsch beschrieben, als „Formica octospinosa Reich“, das war im Jahre des Herrn 1793.
Zitat: Reich, G.C. (1793): Kurze Beschreibung der neuen, oder noch wenig bekannten Thiere, welcher Herr Le Blond der Naturforschenden Gesellschaft zu Paris aus Cayenne als Geschenk überschickt hat. Magazin des Thierreichs 1, 128-134.
Der nun folgende Text wurde als Information in inhaltlich gleicher Form an den in Köln zuständigen Herrn Dr. Schrage von der Landwirtschaftskammer NRW übermittelt. Teile davon werden sich vermutlich in Verlautbarungen der Medien wieder finden.
Die Ameisen aus Köln sind angekommen, und es handelt sich eindeutig um die Gattung Acromyrmex, sowie nach den verfügbaren Informationen, die Art Acromyrmex octospinosus.
Zur Bestimmung habe ich u.a. einen im Internet verfügbaren Schlüssel benutzt: http://www.evergreen.edu/ants/genera/acromyrmex/key.html
Er geht auf John T. Longino zurück, einen international renommierten Blattschneider-Experten.
Es heißt dort allerdings, dass die im Schlüssel genannte A. octospinosus aus Costa Rica nicht unbedingt ganz identisch mit der ursprünglich aus Französisch Guayana beschriebenen A. octospinosus sein muss: Es soll innerhalb von octospinosus „kryptische Arten“ geben, die bisher nicht beschrieben sind.
Nachdem Blattschneider-Ameisen von den Händlern gerne aus Französisch Guayana importiert werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich tatsächlich um die original als A. octospinosus beschriebene Art handelt.
Zur Lebensweise habe ich einige bemerkenswerte Fakten herausgefunden:
Als Futter für den Pilzgarten dienen außer grünen Blättern und Blütenteilen auch Falllaub und anderer Bestandsabfall (passt mit der Beschreibung von „pruvex“ zusammen, dass sie den Kot seiner Flughunde abtransportiert hätten: Der enthält viele unverdaute Fruchtreste).
Die Nester sind nicht in den Boden gegraben (wie bei Atta), sondern liegen an der Bodenoberfläche, in hohlen Baumstämmen, unter Steinplatten etc. (passt sehr gut mit der Beobachtung von „pruvex“ zusammen, wonach sie bei ihm im Haus in Hohlräumen unter dem Boden oder in der Wand leben sollen). Im feucht-tropischen Wald von Costa Rica gibt es sogar Nester auf Bäumen; Transportkolonnen tragen Blätter und Blütenteile stammaufwärts! – Ein wichtiger Hinweis für die Bekämpfung in Köln: Genau verfolgen, wohin die Tiere ihre Lasten schleppen! Und das, bevor etwa im Gelände ein Insektizid versprüht wird. Irgendwelche Fraßköder werden sie vermutlich ohnehin nicht annehmen.
Meereshöhe und Klima : Arten des A. octospinosus-Komplexes leben auch in höheren und damit kühleren Lagen. Da wir die Herkunft des Volkes nicht kennen, muss man damit rechnen, dass es sich um eine Form handeln kann, die an kühleres Klima angepasst ist oder sich weiter anpassen kann.
Koloniegründung : Junge Königinnen erzeugen innerhalb 2,7 Monaten ihre ersten Arbeiterinnen (bei entsprechend hohen Temperaturen). Da „pruvex“ über wiederholtes Auftreten geflügelter Geschlechtstiere berichtet hat, könnten in 2005 bereits weitere Kolonien gegründet worden sein, von denen aus kleine Sammler-“Kolonnen“ in Haus oder Umgebung nach Futter (für den Pilz) suchen. Falls in 2006 Koloniegründungen erfolgten, sollten die Völkchen noch nicht so weit sein, dass Sammlerinnen unterwegs sind. Auskunft über das zeitliche Auftreten von Jungköniginnen kann nur der Halter selbst geben.
Zur Bekämpfung habe ich leider keine Erfahrung. Versuche, durch Besprühen der Pflanzen in der Nestumgebung mit einem Fungizid den Blattschneiderpilz (von Atta spec.) zu vernichten, haben nach meiner Erinnerung keinen großen Erfolg gebracht: Die Tiere registrierten die Schäden am Pilzgarten und dirigierten ihre Sammlerkolonnen um zu unbehandelten Quellen.
Ich kann nur empfehlen, die Hohlräume, in denen die Ameisen nisten, zu öffnen und dort reichlich ein Insektizid einzusprühen oder zu –blasen. Die Entsorgung vor allem der Pilzgärten (es sind in der Regel mehrere!) könnte mit einem Industriesauger erfolgen: Die Pilzgärten sind relativ brüchig und weich. Auch die Königin(nen) sollte man damit erfassen können, sie halten sich fast immer innerhalb der Pilzgärten auf. Es ist bisher immer noch unklar, ob die in Deutschland unter dem Namen „A. octospinosus“ gehandelte(n) Art(en) monogyn (eine Königin) sind, oder polygyn (mehrere Königinnen in einem Volk). Ebenso gibt es bisher keinen klaren Hinweis darauf, dass in der Formikar-Haltung die Verpaarung von Geschlechtstieren stattfinden kann.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr A. Buschinger
PS: Nachdem in der Diskussion inzwischen behauptet wird, dass ich die lokalen Verhältnisse kenne: Ich war und bin nicht in Köln. Alle von mir zitierten Angaben, „enorme Schäden“ usw., sind Zitate, die dem eingangs geposteten Pressebericht entnommen sind.
Tja nun hat sich also erfüllt was bei Ameisenwiki groß von Herrn Buschinger, und da muß ihm mal wirklich Recht geben, schon angekündigt wurde.
Acromyrmex und Atta zu halten sollte man sich sehr genau überlegen. Es erinnert mich alles etwas an den Zauberlehrling, die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los......
Ich kann nur soviel sagen, wenn man wirklich plant Atta oder Acromyrmex zu halten, braucht man vor allem Eines: viel Platz. Das gewisse Leute, vor allem jüngere Leute, auf Rat von Experten nicht hören oder hören wollen bezahlen dann meist entweder die Ameisen selbst (indem sie verkauft oder vernichtet werden) oder der Halter, der viel Geld ausgegeben hat für eine Kolonie.
Ich gebe es ja zu, auch mich fasziniert und reizt diese Ameisenart auch außerordentlich. Ich selbst habe schon eine Atta-Kolonie soweit ranwachsen sehen, dass ich sie selbst abgeben mußte, weil sie Straßen bis ins Zimmer meiner Nachbarin gelegt hatten...des nachts als ich dachte die sind schon genug versorgt, denkste.....
Ich kann verstehen wenn man sich EINE Atta-Kolonie hält. Das solls dann aber auch gewesen sein, diese wird einen, besonders wenn man außerdem einen eigenen Haushalt hat und vllt noch berufstätig ist, den ganzen Tag beschäftigen. Vielleicht nicht am Anfang aber mit Sicherheit nach einigen Monaten....
Der Betreffende ist anscheinend wirklich allzu sorglos mit seinen Blattschneidern umgegangen, ich selbst hab den Fehler auch gemacht, bis irgendwann Ameisenstreu vor meiner Tür lag. Von den ganzen pseuodwissenschaftlichen Kommentaren wie z.B. "metertief in den Garten graben", "Königinnen bilden" "Gärten bevölkern" will ich mal gar nicht reden.
Ist halt nur sehr lustig zu lesen wenn dann alles schreit: Da, der ists gewesen, der hat nen Fehler gemacht, der wirklich jedem hätte passieren können, aber einer muß ja der Dumme sein.
Und dann gleich die Gesetzeskeule auspacken: Verbieten! Nur an 'erfahrene' Halter abgeben, unterstütz ich tausendprozentig. Hallo? Gehts noch?
Was ich bisher über Blattschneiderameisen weiß, ist, das diese Art wohl kaum einen etwas strengeren europäischen Winter überleben dürfte,selbst wenn mehrere Ablegerkolonien gegründet werden. Spätestens im Herbst dürfte es das dann gewesen sein. Ich vermute das, ich weiß es nicht. Da dürfte dann eher der Fachmann gefragt sein.
Ärgerlich oder vllt eher amüsant ist da wieder die Tatsache, das nicht mal das Umweltamt bzw das Veterinäramt in der Lage ist, eine Ameisenart genau zu bestimmen, das dann aber Zeitungsmeldungen, ob nun Ente oder nicht, folgen, es sei mit Sicherheit Atta sp. ;-)
Das Argument will mir jetzt nicht so in Kopf, Rene, gibt ja auch Reptilienhalter und so...klar gibts alles.
Gibt auch Leute, die halten Giftschlangen wie Mambas, Taipane etc...gibts alles. Fragt sich nur wo da die Verantwortung bleibt. Wenns dann nen Unfall gibt, kommt dann halt der Rettungshubschrauber fürs Antiserum, kost ja nix, uns erst Recht nicht. Von was ich rede, ist Verantwortung. Wenn man ein Lebewesen, egal was für eins hält, sollte man sich immer der Verantwortung bewußt sein.
Von mir aus kann jeder halten was er will, solang er sich gründlich über diese Tierart informiert hat und entsprechend Zeit, Geld und Ausrüstung mitbringt. Denn echte Tiere sind keine Tamagotchies.
Ich lese die ganze Zeit von den Schäden der Ameisen an den Pflanzen, und der Diskussion über solche.
Ich finde es einfach nur lächerlich. Wenn ihr meint es wäre so schlimm mein Gott dann googelt doch mal "schäden/Unfälle durch Reptilienhalter" und dann setzt das in die Realität mit ein par abgeschnittenen Blätter.... Hallo???
Meine Güte! Die dämlichen Blätter sind nach meiner Meinung egal!! Einen Rosenstock hätte man ohne Problem einfach aus dem Gartencenter neu beschaffeen können. Das ist doch nur ein finanzielles Problem.
Das echte Problem sind doch mögliche Parasieten. Ich habe keine Lust, eine Milbenart zu bekommen, die einheimische Arten dahinrafft, weil sie keinerlei Schutzmechanismuss dagen besitzen. Und wenn man dann sagt, die Blattschneider überleben ja ohnehin nicht den ersten Winter möchte ich noch kurz auf die Wiedersandsfähigkeit von Milben und co. hinweisen.
Die überleben dann eben doch!
Und ohrene's Vergleich mit Kampfhunden und giftigen, exotischen Reptilien/Spinnentieren ist auch völlig unangebracht.
Warrum sollen Ameisen-Experten andere Invasoren bewerten, mit denen sich möglicherweise weniger gut ausgekannt wird?
Und ohrene, denke bitte einmal nach: sollen Vergewaltiger verschont werden, weil ja noch Mörder rumlaufen? Entschuldigt diesen krassen, weit hergeholten Vergleich. Aber zu sagen es gibt viel Schlimmeres (Kampfhunde oder giftige Tiere) und darum auf die Ahndung von anderen Vergehen zu verzichten ist einfach unrealistisch.
Mfg Felix
jo ich mein ob jemand Kampfhunde hält oder Atta es ist ja fast das selbe ja jo jä klar doch ^^ Kampfhunde werden weiter verkauft aber Attas nicht oh ja das ergibt Sinn.
Natürlich geht es auch um ach so gefährliche Parasiten. Wie schon tausend mal geschrieben wurden schon aber Hunderttausende Kolonien durch den Handel mit nach Deutschland gebracht. Und? sind die einheimischen Arten schon dahin gerafft?
Dein Satz ergibt auch keinen Sinn Ameisen-Experten mit anderen Invsoren bewerten mit denen sie sich möglcherweise usw.
Es geht hier um Blattschneider die spätestens im Herbst tot sind.
Ach ja und noch etwas.... bevor hier auch alle Halter in den Dreck gezogen werden hätten Personen die mit dieser Sache bewandert sind ruhig erwähnen können das es sich hier um einen wahrscheinlich psychisch kranken Menschen handelt, deren Wohnung dem entsprechend verdreckt war ... daher auch der längere Ausbruch der Ameisen
noch etwas wenn bestimmte Personen hier sich daran weiter Profilieren sehe ich darin ein richtiges Problem. Wenn es weiter solchen Menschen passieren würde, an wen sollten sie sich wenden? Sie werden in Zukunft Angst haben da sie wenn es ans Licht kommt an den Pranger gestellt werden.