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uta: (9. Aug 2007 23:10)

Bitte alle Beiträge bis auf den von earlant löschen (@Mod).

Ich sehe keine Notwendigkeit hier Beträge zu löschen und spezielle Beiträge stehen zu lassen!

Im Ameisenforum hat sich zum Thema eine zwar kontrovers, aber doch sachlich-niveauvolle Diskussion zum Thema entwickelt.

Es ist unklug, an zwei Stellen gleichzeitig über das selbe Thema zu diskutieren.

Warum? Andere Themen gleichen Inhalts werden doch auch an unterschiedlichen Stellen diskutiert.

Es ist hier nichts gegen eine ebenso wie im Ameisenforum sachlich-niveauvoll geführte Paralelldiskussion, gepaart mit Respekt den anderen Diskussionspartnern gegenüber und Toleranz gegenüber anderer Meinungsäusserungen, einzuwenden. :)

In diesem Sinne
viele Grüsse

earlant: Das sind die Übeltäter! Arion lusitanicus (10. Aug 2007 09:29)

Bild 1: Eine meiner „geliebten“ Schnecken, da, wo man sie alle hinwünschen möchte. Aber sie ist freiwillig auf den Kaktus gekrochen, und es macht ihr leider nicht mal was aus (Schulversuch: Schnecken kriechen unbeschadet über die scharfe Schneide einer Rasierklinge!). Andere haben durch die dicht bedornten Flachsprosse von Opuntien Löcher gefressen.

Bild 2: Nicht ganz jugendfrei: Zwei Arion lusitanicus bei der Produktion von weiteren Plagegeistern. Das Blaue sind die zwei Penes.

@ DrHouse: Interessante Bemerkung! Auch ich habe bemerkt, dass die kleinen schwarzen Schnecken ebenso wie die weißen Salatschnecken weniger geworden sind. Vermutlich fressen die Arion deren Eier oder gar die Schnecken selbst. Sie sind ja auch Kannibalen: Lässt man eine zertretene oder durchgeschnittene A.l. liegen, ist Minuten später eine andere da und frisst den Kadaver auf. Resultat: Man hat statt zweier kleiner eine große Schnecke, die entsprechend mehr Eier legt.
Konsequenz für die Bekämpfung: Getötete Tiere wegnehmen, vergraben oder in der Toilette entsorgen.

Dass die Art unser Land auf eigenen Füßen erreicht hätte, ist schon möglich. Ziemlich sicher aber erst zu einer Zeit, zu der es schon keine Menschheit mehr geben wird. Die natürliche Ausbreitung solcher Organismen benötigt Jahrtausende (abhängig von der Beweglichkeit: Die Türkentaube hat es - von alleine - aus dem Orient vor etwa 40-50 Jahren geschafft und ist inzwischen fest etabliert. Glücklicherweise ohne Probleme zu schaffen).

MfG
Earlant


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