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earlant: "Atta"-Ausbruch in Köln: Zwischenbilanz (2. Aug 2006 16:58)

1.) Eine Behörde des Landes Nordrhein-Westfalen hat mich heute um Hilfe und Beratung in dem hier diskutierten Fall angeschrieben.

2.) Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Atta, sondern um Acromyrmex (octospinosus? – Mir werden Tiere zugesandt!).

3.) Mit ebenfalls sehr hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem Halter der Ameisen um jenen „pruvex“, der in einem früheren thread auch über die Haltung von afrikanischen Flughunden berichtete: http://www.antstore.net/viewtopic.php?t=3966

4.) Falls es sich um diesen handelt, so ist er ohnehin als Exotenhändler den Behörden bereits aufgefallen (hat aber wohl noch keine Ameisen verkauft).

5.) Wie aus dem thread unter 3.) zu entnehmen, hat er den Ameisen freiwillig Auslauf in den Garten gewährt. In jenem thread beklagt er sich, dass die Ameisen sich irgendwo in seinem Anwesen, in Hohlräumen in Wand oder Boden, eingenistet haben. Meine dringende Mahnung (per e-mail), einen Schädlingsbekämpfer einzuschalten, hat er ignoriert. Zusatzinformation: Nachbarn haben sich nun schon im zweiten Jahr über Schäden an ihren Anpflanzungen beschwert. Jetzt muss es so schlimm geworden sein, dass die Behörden tätig werden (Nebenbei: So etwas ist üblicherweise für den Verursacher kostenpflichtig!).

6.) Jetzt ein paar Gedankengänge von mir:

Wie wäre es mit einer Schlagzeile „Berliner Wohnhochhaussiedlung von unbekannter Ameisenart durchseucht“? Untertitel: „Behörden suchen fieberhaft Bekämpfungsmöglichkeit für eine bisher nur als „Pheidole spec.“ identifizierte Ameisenart.“?

Ich weiß, dass mir einige Hartgesottene jetzt wieder vorhalten, den Teufel an die Wand zu malen. So etwas hätte ich aber noch eher erwartet, als Probleme durch eine der Blattschneiderarten, die ich bisher noch für relativ harmlos gehalten hatte.
Aus der bisherigen Reaktion der User ersehe ich auch jetzt bereits wieder, dass NUR der User „pruvex“ für verantwortungslos gehalten wird. Alle anderen Exotenhalter halten sich für so verantwortungsvoll, dass ihnen das doch NIEMALS passieren wird.
(Ich darf bei dieser Gelegenheit an das Angebot von ohrene erinnern, der Linepithema humile verkaufen wollte, und an die Webseite von "Kaiza", der diese Art angeblich hält).

Jener „pruvex“ hat auch seine afrikanischen Flughunde frei aus dem Haus fliegen lassen. Wie wäre es, wenn diese irgendwelche Krankheitserreger auf einheimische, ohnehin stark gefährdete Fledermäuse übertragen würden? Die Fledermausschützer würden lediglich einen weiteren „unerklärlichen Rückgang“ der einen oder anderen, zufällig empfindlichen, Art feststellen, ohne der Ursache auf die Spur zu kommen.

Pech, dass ein paar abgefressene Rosen und Fuchsien halt mehr Aufmerksamkeit erregen als ein im Geheimen, unbeobachtet ablaufender Rückgang der einen oder anderen Fledermaus- oder gar Ameisenart.

Deshalb (auch wenn das jetzt nicht im Sinne von Antstore sein sollte): Exoten sind kein Spielzeug für Kinder und Leute, die keine Ahnung davon haben, was sie damit anrichten können! Und NIEMAND, kein Händler oder gar Privatverkäufer, kann wissen, ob ein Käufer sich wirklich verantwortungsbewusst verhalten wird!

MfG
Earlant

ohrene: (2. Aug 2006 17:33)

(Ich darf bei dieser Gelegenheit an das Angebot von ohrene erinnern, der Linepithema humile verkaufen wollte, und an die Webseite von "Kaiza", der diese Art angeblich hält).

ja hier ist ohrene wo stand denn sein Angebot von den humile? Hat er nun wirklich welche verkauft? An welche Halter hätte er sie denn abgegeben? Hab ich überhaupt mal welche gehabt?

Nach wie vor haben die Blattschneider in dem Fall nicht mal Atta bisher keinen wirklich erkennenden Schaden angerichtet.
Ihnen liegen auch derzeit keine Informationen vor welche Ameisen sich in seinen "Wänden" befinden könnten. Vor allem wenn die Wohnung sauber gehalten wird haben die Ameisen in der Regel keine Überlebenschance nach wie vor. "Es sei sie fressen Wende und trinken Staub"
Den Rest hier Posten sie bitte in einem Reptilien Forum da sind sie hier falsch.

Ach ja was ich noch vergessen habe da draußen werden täglich ein par tausend Reptilien ausgesetzt oder entlaufen den Haltern(darauf wird er eh keine Antwort geben Herr Buschinger überspringt einfach kretik wie Luft). Aber die bösen Ameisen ja die^^^die haben jetzt Rosen angeknabbert und das könnte unser Öko System vernichten.

Stefan_K: Re: "Atta"-Ausbruch in Köln: Zwischenbilanz (2. Aug 2006 17:47)

Aus der bisherigen Reaktion der User ersehe ich auch jetzt bereits wieder, dass NUR der User „pruvex“ für verantwortungslos gehalten wird. Alle anderen Exotenhalter halten sich für so verantwortungsvoll, dass ihnen das doch NIEMALS passieren wird.
(Ich darf bei dieser Gelegenheit an das Angebot von ohrene erinnern, der Linepithema humile verkaufen wollte, und an die Webseite von "Kaiza", der diese Art angeblich hält).

Da möchte ich nur kurz nocheinmal auf mein Posting oben hinweisen, wo ich schrieb:

Ich hab' schon öfter bemängelt, dass bestimmte Arten nur ausgewählten Personen oder Instituten zugänglich gemacht werden sollten. Diese Tiere sind so interessant, dass sie jeden Hinz und Kunz anziehen. Und man sieht ja, was dann passiert. Da man aber nie weiß, an wen man eine Art verkauft, würde ich da grundsätzlich von absehen. Das wird einfach zu sehr zur Mode solche Tiere zu halten. Und Moden werden gerne von jederman übernommen, einfach weil's cool ist.

Martin kennt keine Meinung zu diesem Thema übrigens. Erst vor ein paar Wochen hab' ich ihm erläutert, was ich vom Verkauf bestimmter Arten an irgendeinen dahergelaufenen Kunden halte. Das nur mal grundsätzlich und nebenbei bemerkt. Ich würde so einiges an Exoten nicht verkaufen, wenn ich das zu entscheiden hätte. Aber das ist nicht meine Sache; eine Meinung habe ich aber sicherlich dazu.

Ich denke, dass ich das nicht weiter erläutern muss. Trotzdem wurde es wohl überlesen, oder, was ich eher vermute, nicht von mir erwartet, oder als nicht ernst gemeint angesehen. ;-)

Eine Diskussion hierzu möchte ich nicht führen. Wollte nur meinen Standpunkt darlegen.


Exoten sind kein Spielzeug für Kinder und Leute, die keine Ahnung davon haben, was sie damit anrichten können!

Exakt derselben Meinung.

Gruss.

earlant: (2. Aug 2006 19:08)

@ ohrene: Sie stehen längst auf meiner Ignorierliste. Nur um nicht hier als Lügner dargestellt zu werden:
ja hier ist ohrene wo stand denn sein Angebot von den humile? Hat er nun wirklich welche verkauft? An welche Halter hätte er sie denn abgegeben? Hab ich überhaupt mal welche gehabt?
Sie fragen öffentlich und direkt, wo Ihr Angebot stand. Also antworte ich öffentlich und direkt: In einer e-mail, die Sie mir gesandt haben.

Ob Sie überhaupt welche gehabt haben, weiß ich nicht. Gelogen haben Sie dann auf jeden Fall, entweder in der mail an mich, oder in dem jetzigen post. Nun befassen Sie sich mal mit Ihren "rechtlichen Folgen", wünsche viel Spaß dabei.

@ Stefan_K: Entschuldigung, meine Bemerkung war nicht persönlich auf Sie gezielt! Ich hatte recht allgemein formuliert:
Aus der bisherigen Reaktion der User ...
Damit wollte ich einen generellen Eindruck wiedergeben, der sich auch auf die Reaktionen in einigen anderen Foren bezog. Auch dort gibt es User, die meine (und Ihre) Sicht der Angelegenheit teilen, aber eben auch andere, die für die unbeschränkte Exoteneinfuhr und -haltung plädieren. Einer bemüht sich sogar, den Bericht im Kölner Stadtanzeiger als Zeitungsente zu entlarven. Angesichts der Tatsache, dass sich der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn um die Sache bemüht und sofort zwei Mitarbeiter an den Ort geschickt hat, damit sie sich den Garten ansehen, und sie waren sehr bestürzt über den enormen Schaden ein doch etwas kläglicher Versuch, zumal sich eben der in dem Artikel genannte Dr. Reiner Schrage heute direkt mit mir in Verbindung gesetzt hat.

mfG,
Earlant


„Wir haben sofort zwei Mitarbeiter nach Holweide geschickt,

Stefan_K: (2. Aug 2006 19:40)


@ Stefan_K: Entschuldigung, meine Bemerkung war nicht persönlich auf Sie gezielt! Ich hatte recht allgemein formuliert ...

Nein, nein - wollte meinen Standpunkt auch nur nochmal allgemein darstellen. Hab' das schon richtig verstanden, denke ich. :-)

Wir sind da einander schon relativ nahe, wenn's um die Einfuhr von Exoten geht. Solange die Einfuhr nicht an irgendwelche Idioten weitergeleitet wird ... aber wie das kontrollieren? Das ist unmöglich, und das Resultat bekommen wir nun in diesem Fall präsentiert. Deshalb auch meine Zweifel im allgemeinen, was die Abgabe von solchen Kolonien oder Königinnen an 'Spontankäufer', oder die (man mag es mir verzeihen) seltsamen Gestalten, die sich in Terraristikläden gerne aufhalten, angeht ... ;-) Ob's Atta, Acromyrmex, Phaidole, etc. betrifft.

Gruss und schönen Abend noch! :-)

NuEM: (2. Aug 2006 20:16)

Hierzu mal meine Meinung als verantwortungsbewußter Ameisenhalter und unregelmäßiger Leser diverser Ameisen-Foren:

Dem nachvollziehbaren Interesse von "Ameisen-Freunden" und Hobby-Myrmecologen, selbst Ameisen zu halten, steht hier das gerechtfertigte Interesse der Öffentlichkeit an einer intakten Umwelt entgegen. Intakt meint hierbei auch und grade frei von Blattschneiderameisen im eigenen Garten, und ähnliche "Katastrophen".

Bisher findet die Haltung und der Handel von exotischen Ameisen geringe Beachtung durch den Gesetzgeber, erst in jüngster Zeit hat sich die Ameisenhaltung zu einem ernsthaften Hobby steigender Beliebtheit entwickelt. Es ist daher zu erwarten, dass sich Fälle, wie der aus Köln, in Zukunft häufen werden. Früher oder später, vermutlich erst nach einem besonders "spektakulären" Ereignis, wird aber fraglos die Ameisenhaltung in den kritischen Blick einer breiten Öffentlichkeit rücken, und der Gesetzgeber wird zum Handeln gezwungen.

Im Interesse der Ameisen, der Öffentlichkeit, und nicht zuletzt im eigenen Interesse der Ameisenhalter, sollten wir uns daher um eine frühzeitige Klärung der "Ameisenfrage" bemühen. Die Frage "Was sollte erlaubt sein und was besser nicht?"

Ich schlage daher für den Handel mit exotischen Ameisen die Einführung einer Positivliste vor. Demnach dürfen Händler lediglich mit den Exoten frei Handel treiben, die auf dieser Liste aufgeführt sind.

Kriterien für die Aufnahme auf die Liste könnten unter anderem sein:

-Nachweis der "Harmlosigkeit" (Ein zäher Begriff, ich weiß. Gemeint sind geringes invasives Potential, kein Schädling etc.)

-Leichte Identifizierbarkeit, um Verwechselungen mit anderen, nich auf der Liste stehenden Arten durch Laien zu erschweren.

Zusätzlich sollten Händler, die exotische Ameisen anbieten, einen Sachkunde-Nachweis vorlegen können, sowie zur Teilnahme an Fortbildungen verpflichtet werden.

Ameisenhalter, die nicht auf der Liste aufgeführte Ameisen halten wollen, sollten ebenfalls nachweisen können, dass sie über die notwendige Sachkunde verfügen, und auch die Haltungsanforderungen erfüllen können.

Das mal als groben Rahmenvorschlag in die Runde. Ich bin mir sicher, dass einige Leute diesen Vorschlag wegen der Einschränkungen ablehnen werden. Ich glaube aber, dass es besser ist, selbst frühzeitig aktiv zu werden, als plötzlich den großen Hammer von oben abzubekommen. Als Beispiel sei die USA genannt, wo meines Wissens nach jeglicher Handel mit Ameisenköniginnen untersagt ist.

uta: (2. Aug 2006 22:12)

Sorry Leute - beim Zusammenfügen beider threads ist mir ein kleines Mißgeschick passiert :oops:

Daher poste ich die beiden Beiträge von

Von robert heute 9.32 Uhr


http://www.ksta.de/html/artikel/1154434412791.shtml
eigentlich wiederstrebt es mir das zu posten, da es herrn buschinger recht gibt und mir nicht ...

es gibt wirklich idioten, die atta frei im garten rumlaufen lassen...
na ja, der artikel von stadtanzeiger ist auch mal wieder auf gewohntem niveau (nämlich einem ziemlich niedrigen)


und von HeldGoP heute um 10.41 Uhr

hi,

du hast schon recht, es ziemlich daneben den Tieren zu ermöglichen in die Freiheit zu gelangen.

aber ich wundern mich auch über den Gärtner, der die Plage schon seit Ostern hat.

Ist es denn so schwer eine Atta Straße bis zum Nest zu verfolgen?

Mfg

hier nochmal!

Grüsse

ohrene: (2. Aug 2006 22:53)

wenn ich auf ihrer Ignorliste stehe dann tun sie mir den gefallen und erwähnen sie hier auch nicht meinen Namen ich wäre ihnen sehr Verbunden.

Welche Email überhaupt? Ich kann mich an nichts erinnern. Was unterstellen sie mir bloß da. Ich würde nicht eines meiner zarten Geschöpfe an Sie abgeben.
Vor allem da sie nach Ihrer Aussage Exoten sofort umbringen würden.


damit sie sich den Garten ansehen, und sie waren sehr bestürzt über den enormen Schadenein doch etwas kläglicher Versuch, zumal sich eben der in dem Artikel genannte Dr. Reiner Schrage heute direkt mit mir in Verbindung gesetzt hat.

enorm enorm warum keine konkreten Beispiele. Ein eher doch kläglicher versuch von ihnen Herr Buschinger, von dieser Sache zu profitieren, den Ameisenhandel unter Kritik zu stellen - das in einem Ameisenforum vom Shop wobei hier ausschließlich nur Ameisenhalter sich befinden. Das können sie auch gerne tun aber zu vor sollten sie einmal diese grandiosen Schäden aufzeigen ( worauf ich zu vor schon bestanden hat aber wie immer... großmündige Töne) Vor allem bitte nicht von teilweise angefressenen Pflanzen die sich ohne Probleme wieder erholen.

Anderes Beispiel anders wo entlaufene Hunde oder welche sich von der Leine reißen und Kinder schwer verletzen oder töten, aber Sie Herr Buschinger sind jetzt wohl auf Pflanzenschäden spezialisiert... ?
Lieber Blattschneider als Kampfhunde, Spinnen, Schlangen halten....

Exoten in den Shops die invasiv wären, sind bisher nicht bekannt. Ich glaube auch kaum das die Shops diese anbieten würden....

Wiseman: (3. Aug 2006 07:11)

Hallo ohrene,

ich schlage vor, Du beruhigst Dich mal ein bißchen. Du versuchst hier Tatsachen zu leugnen, nur weil ein lokales Online-Blatt einen ungenauen bzw. reißerischen Bericht abgeliefert hat.
Tatsache ist schlicht und ergreifend, dass sich Dr. Reiner Schrage vom Pflanzenschutzdienst in NRW mit der Ameisenschutzwarte und im Speziellen mit Prof. Buschinger in Verbindung gesetzt hat.
Tatsache ist auch, dass offenbar bereits seit vorigem Jahr Blattschneiderameisen in Köln/Holweide regelmäßig die Gärten plündern. Inzwischen ist es so schlimm geworden, dass die Anwohnern die Behördern alarmiert haben.
Wenn der Befall so unbedeutend wäre, wie Du ihn darstellen möchtest, wäre es wohl kaum zu einer derartigen Alarmierung gekommen.
Außerdem, angesichts der offensichtlichen Stärke der Schäden (Prof. Buschinger hat da von Dr. Schrage sicherlich genauere Informationen erhalten), scheint die Kolonie riesig zu sein und eine Bekämpfung könnte sich somit schwieriger gestalten als Du Dir vorstellst.

Nur, weil Du eine Abneigung gegen Prof. Buschinger und seine Ansichten hast, und eine in Deutschland ausgebrochene und Schäden verursachende Blattschneiderameisen-Kolonie nicht in Dein Weltbild passt, heißt das nicht, dass Du Tatsachen verleugnen kannst, nach dem Motto: "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf." Nimm es mir nicht übel, aber das wirkt ziemlich lächerlich und sturköpfig.

Ciao, Wiseman!

Stefan_K: (3. Aug 2006 08:03)

@alle:

Nachdem meine obigen Äußerungen nun doch bei manchen für Verwirrung und Erstaunen geführt haben, möchte ich nocheinmal öffentlich meinen Standpunkt in wenigen Sätzen darlegen:

1.) Ich denke, dass grundsätzlich nicht jede Art von Exoten an jederman verkauft werden sollte.

2.) Ich denke, dass Atta, Acromyrmex, und andere Arten, die für eine bestimmte Koloniegröße bekannt sind, nur an ausgewählte, gut bekannte Personen verkauft werden sollten.

3.) Bestimmte andere Exoten, die eventuell zu einer Pest werden könnten, sollten grundsätzlich nicht verkauft werden, wobei es hier schwer sein wird, potentielle Pestants festzulegen. Deshalb lieber strenger, als zu sehr gutmütig sein.

Auch wenn ich dem AntStore sehr sehr sehr nahe stehe, denke ich, dass ein Handeln in die Richtung, die durch meine Bedenken oben angezeigt wird, dem AntStore nur nutzen kann! Konstruktive Kritik wollte ich üben, nichts anderes!

Unabhängig von der ganzen Problematik hier, sollte man erwähnen, dass die Acromyrmex Kolonie um die es hier geht, wohl nicht vom AntStore stammt. ABER: sie hätte vom AntStore stammen können . Und davor darf man die Augen nicht verschließen. Letztendlich ist es auch egal, wer wann an irgendwen etwas verkauft hat. Denn das Hauptproblem ist der verantwortungslose Käufer. Und da man den nicht am Gesicht erkennt, ist Vorsicht geboten: der Verkäufer muss daher umso vorsichtiger sein, denke ich. Das hat vorallem Vorteile für die ernsthaften Halter! Denn durch solche Idioten um die es in diesem Thread eigentlich geht, wird die ganze Ameisenhaltung in ein schlechtes Licht gerückt. Und das MUSS EINFACH NICHT SEIN!

[Edit etwas später:]

Die Verantwortungslosigkeit einiger Halter schadet uns Ameisenfans! Wenn man nicht genau beachtet, an wen was verkauft wird, kann früher oder später Feierabend sein mit unserem Hobby. Deshalb lieber ein wenig Vorsicht walten lassen, als hinterher zu sehr erstaunt zu sein. Das sollte in unser aller Interesse liegen!

[Edit Ende]

Deshalb habe ich mich hier überhaupt eingemischt. Ich musste das mal los werden. Tut mir leid, wenn ich damit Erstaunen ausgelöst habe. ;-)

Grüsse!


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