Zuckerstückchen kann man doch auch anfeuchten, das klappt, man sollte sie aber auch in ein Schälchen setzen, da sie oft auseinanderfallen.
Man kann sie meines erachtens am Besten so anfeuchten, wie die Kinderlähmungsimpfung in der Grundschule, feucht, nicht flüssig, das hat den Vorteil, dass die Ameisen nicht so schnell ersaufen, tote gab's bei meinen Versuchen damit noch nie, nur ist's halt aufwändiger, da man's öfter anfeuchten muss.
Naja, anfeuchten, als Flüssigkeit anbieten - wie auch immer.
Ich wollte nur etwas klarstellen, für den Fall, daß Pyrix es nicht wußte und die Teile in trockener Form anbietet. ;-)
wo wir gerade beim thema anfeuchten sind....ich hab da so ein phänomen.
Ich hab aus einem ytongblock 2 ytongnester gebaut.
Beim einem (dem kleineren) sind die "Poren" weitoffen und er lässt wasser fast wiederstandslos durch und absorbiert es wie blöd...aber bei meinem großen ytong(20x25cm) in den ich etz nen 16 cm. tiefen wassergraben reingehaun hab,...da kommt kein bisschen spürbare feuchtigkeit bis in die gänge...und der graben is nichtgrad klein. abstand von graben zu den kammern is vielleicht 1-2 cm...näher trau ich mich nemme ranmeiseln...
d.h.: ich hab nen ytong der total durchnässt is und einen der total trocken is.
Beide wurden gleichoft befeuchtet...
????
Genau so ist das mit meinem Gibsnest!
Das Wasser dringt überhaupt nicht tief hinein!
Woran liegt das?
Ich denke, das liegt daran, dass man diese Stoffe nie gleichmäßig hinbekommt, so haben sie immer eine abweichende Zusamensetzung und nehmen daher unterschiedlich viel auf, auch werden die Poren mit der Zeit z.B. durch Kalk verstopft (deshalb feuchte ich nurnoch mit Industriewasser an).