In der heutigen Ausgabe der Berliner Morgenpost zu lesen:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1781126/Umwelt-Ameisen-Volkszaehlung-im-Nationalpark-Harz.html
Zitat:
Um sich einen Überblick über die Verbreitung von Ameisen im Nationalpark Harz zu verschaffen, hat eine Ameisenvolkszählung begonnen. Durch die Umwandlung der forstwirtschaftlich geprägten Fichtenwälder in naturnahe Laub- oder Mischwälder sei die Waldameise in Gefahr. Um zu klären, wieviele Tiere betroffen sind, werden derzeit Ameisenhügel gezählt und vermessen.
Grüße
Leider kann man den Artikel als nicht Morgenpost Abonnent nur gegen Zahlung für 0,90€ lesen.
Hallo barristan,
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Ja, das ist ja gängige Praxis. Aber es war auch nur ein kleiner Artikel, den ich textmäßig - wie oben nachzulesen - vollständig zitiert habe.
Dachte, vielleicht interessiert diese Kurzinfo den einen oder anderen User. :)
Viele Grüße
Klar interessant ist es. Die Waldameise (Formica rufa) brauch ja Nadelbäume, aber war es nicht immer so das unsere Wälder viel Laubbäume hatten?! Also durfte es normal gar nicht so viele Waldameisen geben, sonder viel mehr andere Arten?! Aussterben wird sie sicher nicht, in einen guten Mischwald gibt es noch immer Nadelbäume, sie macht nur Platz für andere seltene Arten, was sicher genauso wichtig ist. und von natürlicheren Wäldern werden sicher nicht nur Ameisen profitieren.